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Das Szechenyi Bad Budapest

Schulprojekt: Meine Reise nach Budapest

Ich hab euch ja versprochen, zukünftig gibt es hier auch mal Reiseberichte und Eindrücke meiner Familie zu lesen. Jetzt ist es so weit… zum ersten Mal dürft ihr hier etwas von meinem Nachwuchs lesen und ich möchte über sein aufwendiges und spannendes Schulprojekt berichten. Auf dem Lehrplan der fünften Klasse…

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Schulprojekt: Meine Reise nach Budapest

Ich hab euch ja versprochen, zukünftig gibt es hier auch mal Reiseberichte und Eindrücke meiner Familie zu lesen. Jetzt ist es so weit… zum ersten Mal dürft ihr hier etwas von meinem Nachwuchs lesen und ich möchte über sein aufwendiges und spannendes Schulprojekt berichten. Auf dem Lehrplan der fünften Klasse (irgendwo in Niedersachsen… 😉 ) stand die Vorstellung einer Stadt. Als vielreisendes Kind ist das ja schon eine Herausforderung, da man sich nicht so richtig entscheiden kann. Hinzu kommt… man neigt ab und zu dazu, die Reisen und Erlebnisse durcheinander zu bekommen… 😉 Die Wahl fiel schließlich auf Budapest.

Wir starten mal mit dem Aufsatz für das Schulprojekt…

Meine Reise nach Budapest

Ich war im Sommer 2015 in Budapest. Da war ich mit meinen Eltern in einem Wellnesshotel in Obuda. Buda heißt Ofen und Obuda heißt alter Ofen. Das Hotel war toll, weil es dort ein großes Schwimmbad gab und Knabberfische, die einem die Füße sauber knabbern. Das Hotel hieß Aquincum, wie die Stadt Budapest also ursprünglich auch hieß. Das Hotel ist bei der Margareteninsel. Die Insel liegt mitten im Fluß durch Budapest. Durch Budapest fließt die Donau.

Wir sind öfter in Wellnesshotels, weil meine Mutter für Hotels arbeitet und über Reisen schreibt.

Wir haben in Budapest viel unternommen

Wir haben eine Fahrradtour durch Budapest gemacht. Die war lustig, weil das Wasser aus einem Brunnen, durch den man eigentlich fahren kann, weil er aufhört zu spritzen, wenn man durchgeht oder fährt, mich klatschnass gespritzt hat. Auf der Fahrradtour sind wir an vielen wichtigen Gebäuden und Bauwerken vorbei gefahren: Kettenbrücke, Parlament, Kirchen, Thermalbäder, jüdisches Viertel, durch die Prachtstraße von Budapest und dem Cafe New York.

In Budapest haben wir uns auch viele Thermalbäder angeschaut. Für die Thermalbäder ist Budapest berühmt. Besonders toll fand ich das Szechenyi Bad, weil genau gegenüber der Zoo von Budapest ist und das Thermalwasser auch für die Nilpferde im Zoo benutzt wird.

Das Szechenyi Bad Budapest
Das Szechenyi Bad Budapest

Auf der Freiheitsstatue in Budapest waren wir auch, oben auf dem Gellertberg. Die Statue konnte man von unten aus der Stadt sehen und ich wollte unbedingt da hoch, da ich gar nicht wußte, dass es auch in Budapest eine Freiheitsstatue gibt.

Die Freiheitsstatue von Budapest sieht aber ganz anders aus, als die in New York. Sie ist aus Bronze und sie ist 14 Meter hoch und sie steht auf einem Sockel. Mit dem Sockel zusammen ist sie 40 Meter hoch. Sie wurde 1947 gebaut, als eine Ehre für die Soldaten, die Ungarn nach dem zweiten Weltkrieg befreit hatten. Für die Statue stand eine Krankenschwester Modell.

Auf dem Weg zur Freiheitsstatue Budapest
Auf dem Weg zur Freiheitsstatue Budapest

Als es dunkel wurde haben wir eine Schifffahrt auf der Donau gemacht. Die Donau ist der Fluß durch Budapest. Die Schifffahrt fand ich ganz toll, weil es überall geleuchtet hat. Das sah wirklich schön aus.

Schifffahrt auf der Donau in Budapest
Schifffahrt auf der Donau in Budapest

Die Menschen in Budapest treffen sich am Wochenende gern auf der Margareteninsel. Die liegt mitten in der Donau genau zwischen Obuda und Pest. Wir sind am Wochenende auch dahin gegangen.

Die Margareteninsel ist 2,5 Kilometer lang und wenn man einmal um die Insel geht, dann geht man ungefähr 7 Kilometer. Wir sind einmal um die Insel gelaufen, haben im Park auf der Insel ein Picknick gemacht und zufällig fand auch grad ein Konzert statt. Auf der Insel gibt es auch Spielplätze, Springbrunnen, einen Wald, einen Streichelzoo und ein Thermalbad. Autos dürfen nicht auf der Insel fahren.

Den Namen hat die Insel von der Tochter des Königs. Die lebte früher als Nonne auf der Insel.

Unterwegs auf der Margareteninsel Budapest
Unterwegs auf der Margareteninsel Budapest

Budapest – Meine Präsentation

Um Budapest im Unterricht, im Rahmen des Vortrags vorzustellen habe ich ein Plakat gebastelt. Dazu haben wir alle zusammen noch einmal ordentlich lang im Urlaubsfotoordner gestöbert. Die Wahl ist dann auf fünf Bilder gefallen: Parlamet bei Nacht, Kettenbrücke, Freiheitsstatue, Blick runter vom Gellertberg – bei der Freiheitsstatue und ein Bild vom Szechenyi Bad. Die Bilder hab ich euch hier auch noch einmal mit in den Bericht gepackt.

Insgesamt war es wirklich schwer, die schönsten Fotos auszuwählen… denn die sollten ja auch zum Bericht passen.

Das Plakat wurde als Grundlage zum Vortrag verwendet. Dazu hab ich dann ein paar Dinge über Budapest erzählt – wie z.B. die Einwohnerzahl, wo Budapest liegt und noch ein paar andere Sachen.

Mein Plakat Schulprojekt Budapest
Mein Plakat Schulprojekt Budapest

Wann wurde Budapest gegründet?

Budapest wurde im Jahr 89 von den Römern gegründet. Damals hieß die Stadt Aquincum. Später gab es die Städte Obuda, Buda und Pest. Daraus wurde dann Pestbuda und später Budapest. Verbunden wurde die Stadt 1839 durch die Kettenbrücke.

Die Kettenbrücke

Der Bau der Brücke hat insgesamt über 10 Jahre gedauert. Die Kettenbrücke war die erste Brücke in Budapest.

Was heißt Budapest?

Buda heißt Ofen und Obuda heißt alter Ofen.

Wo ist Budapest?

Budapest ist die Hauptstadt von Ungarn. Budapest ist die größte Stadt in Ungarn. Budapest liegt an der Donau.

Wie viele Menschen leben in Budapest?

Heute leben in Budapest 1,7 Mio. Menschen. Das sind 20 Prozent der ungarischen Bevölkerung.

Womit bezahlt man in Budapest?

In Ungarn bezahlt man nicht mit Euro sondern mit Forint. 300 Forint sind ungefähr 1 Euro.

Wofür ist Budapest bekannt?

In Budapest gibt es viele Thermalbäder. Die Quellen der Thermalbäder in Budapest werden schon seit über 2000 Jahren von den Menschen genutzt. Das Thermalwasser aus dem Szechenyi Bad wird auch im Zooo für die Nilpferde genutzt.

Dazu hab ich die Fotos auch noch mal in groß in der Klasse herumgegeben.

Zum Abschluss hab ich dann meinen Aufsatz vorgelesen und noch einen Film von der Legenda Flussfahrt abgespielt (den hab ich hier auch einmal eingefügt). Den Film hab ich zusammen mit meiner Mutter erstellt. Sie hat mir noch etwas geholfen, da ich mich mit dem Programm noch nicht komplett auskenne.

Wie findet ihr mein Schulprojekt?

Bevor wir übrigens in Budapest ankamen fuhren wir nach Tschechien – dort hab ich kurz in Bier gebadet. 🙂 Und danach ging es nach Österreich und nach Mainz. Vielleicht erzähle ich davon auch noch was.

 

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Tjorth

Hier schreibt Tjorth

Ich bin der Nachwuchs auf spaness.de Ich unternehme mit meinen Eltern viele Reisen. Das macht mir großen Spaß und ab und zu berichte ich auch darüber.

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