Doris Fitschen mag den Dalai Lama
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Buddhisten als Bio-Vorreiter?

In meiner Küche hängt ein Kalender des Dalai Lama: 5 Fragen an Doris Fitschen – Managerin der Frauen-Fußball-Nationalmannschaft

Doris Fitschen (“Fitschi”) war als Libero im deutschen Frauenfußball über Jahre ohne Konkurrenz und für viele Experten sogar der beste weibliche Libero Europas, wenn nicht weltweit. Die blonde Fußballerin wurde bereits während der Weltmeisterschaft 1991 in China in den chinesischen Sportzeitungen als “weiblicher Beckenbauer” gefeiert. Sie selber bezeichnet sich auch…

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In meiner Küche hängt ein Kalender des Dalai Lama: 5 Fragen an Doris Fitschen – Managerin der Frauen-Fußball-Nationalmannschaft



In meiner Küche hängt ein Kalender vom Dalaih Lama
In meiner Küche hängt ein Kalender vom Dalai Lama

Doris Fitschen (“Fitschi”) war als Libero im deutschen Frauenfußball über Jahre ohne Konkurrenz und für viele Experten sogar der beste weibliche Libero Europas, wenn nicht weltweit. Die blonde Fußballerin wurde bereits während der Weltmeisterschaft 1991 in China in den chinesischen Sportzeitungen als “weiblicher Beckenbauer” gefeiert. Sie selber bezeichnet sich auch heute noch als Landei, denn aufgewachsen ist sie  auf dem elterlichen Bauernhof in dem 15-Seelen-Dorf Osenhorst (bei Zeven). Schon in sehr jungen Jahren begann sie auf diesem besagten Hof mit dem Fußballspielen. Heute ist sie Managerin der Frauen-Nationalmannschaft.

  • Sport und hier natürlich vor allen Dingen Fussball, war immer ein wichtiger Bestandteil in deinem Leben. Wie wichtig ist denn für dich die Kombination von Sport und Wellness?

Schon zu meiner Zeit als Leistungssportlerin hat Wellness eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt. Zu Wellness zählte vor allem Regeneration und Entspannung wie Saunagänge und Massagen, aber natürlich auch gesunde Ernährung.

Auch heute ist Wellness für mich wichtig, um vom Berufsalltag abzuschalten. Meistens „powere“ ich mich zuerst beim Sport aus und gönne mir danach ein „Verwöhnprogramm“.

  • Gibt es Wellnessanwendungen die für dich persönlich zu deinen Favoriten gehören oder gibt es vielleicht im Bereich Wellness etwas, was du gern einmal ausprobieren würdest?

Ich gehe gerne in die Sauna oder auch ins Hamam und geniesse es, mich anschliessend von Kopf bis Fuß massieren zu lassen. Für mich ist wichtig, dass ich dafür Zeit habe und mich richtig entspannen und verwöhnen lassen kann. Gerade, wenn es im Beruf mal wieder stressig wird, nehme ich mir dafür gerne eine Auszeit. Gerne würde ich mal „Floating“ ausprobieren, weil man sich da richtig treiben lassen kann.

  • Du bist Mitinitiatorin der Stiftung Jugendfussball – Jugendliche sollen hier von der Couch geholt und aktiv werden – Fussball hat auch auf dich bereits in jungen Jahren schon eine Faszination ausgeübt. Was macht diesen Sport insgesamt so besonders für dich?

Fußball ist weltweit Teamsport Nr. 1. Auch bei Mädchen! Ich denke Fußball hat deshalb so eine große Faszination, weil man diesen Sport überall ausüben kann. Alles was man braucht ist ein Ball. Im Notfall geht’s aber sogar mit einer Dose.

Faszinierend ist an Fußball aber vor allem das Gemeinschaftserlebnis. Nicht innerhalb einer Mannschaft, sondern gerade auch als Fan. Gemeinsam wir mitgefiebert, diskutiert, manchmal auch gestritten und vor allem gefeiert.

  • Du hast mehrere Meisterschaften mit deiner Mannschaft gespielt und auch mehrmals den Titel geholt, doch war das im Rahmen deiner Karriere auch für dich persönlich der größte Erfolg? Und was war im Rahmen deiner Karriere das absolut schönste oder auch beeindruckenste Erlebnis?

Der größte und schönste Erfolg war sicherlich, der völlig überraschende Gewinn der Europameisterschaft 1989 in Deutschland. Damals wurde erstmals ein Frauen-Länderspiel live im TV übertragen und wir haben vor ausverkauftem Publikum gespielt. Es war auch ein Meilenstein für die Entwicklung des Frauenfußballs.

Zu den schönsten Erlebnissen gehören aber sicherlich auch die Olympischen Spiele in Atlanta und Sydney. Die besondere olympische Atmosphäre und das Zusammentreffen mit Sportlern aus vielen Ländern waren sehr beeindruckend.

  • Gibt es für dich ein Lebensmotto?

Nein, ich habe kein echtes Lebensmotto. In meiner Küche hängt aber ein Kalender mit täglich neuen Weisheiten des Dalai Lama, die ich mir zu Herzen nehme.


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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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