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Pilgern Mostviertel Via Sacra Oesterreich

Mostviertel Österreich: Pilgern & (keine) Berge – das charmante Missverständnis

Bist du schon einmal gepilgert? Ich war auf der Via Sacra unterwegs und habe dabei verschiedene Erkenntnisse gewonnen und wichtige Erfahrungen gesammelt – zum Teil auch zum Schmuzeln…

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Mostviertel Österreich: Pilgern & (keine) Berge – das charmante Missverständnis



Das Mostviertel Österreich ist eine wunderbare Region für Wanderungen und Pilgertouren – aber…

…da dachte ich doch immer, ich wüsste was ein Berg ist. Doch um die Wahrheit über Berge zu erfahren, musste ich ausziehen, um eine Pilgertour in Österreich zu erleben.

Um die Sache mit den Bergen und eventuellen Missverständnissen zwischen Norden und Süden zu erklären, muss ich dann aber doch etwas zurückspulen.

Mostviertel Oesterreich pilgern

Mostviertel Österreich: Pilgern in Niederösterreich…

…und was du vorher wissen solltest!

Als ich eine Einladung zum Pilgern im Mostviertel Österreich erhielt, war ich nicht nur neugierig und interessiert sondern auch ein wenig skeptisch. Da ich gern wandere, doch natürlich als Norddeutsche nicht viel in den Bergen unterwegs bin, holte ich im ersten Schritt erst einmal Infos zum Mostviertel in Niederösterreich ein.

Das Mostviertel Österreich ist bekannt für schöne Wander- und Radtour-Routen. Vor einigen Jahren, als das Pilgern wieder populärer wurde, wurde auch der Pilgerweg Via Sacra sowie auch der Wiener Wallfahrerweg wiederbelebt.

Auf der Route befinden sich viele Kraftplätze, Kirchen, Klöster, Heiligenfiguren etc. Der Weg führt über steinige Pfade, durch eine Schlucht, bergauf und bergab, lädt zu besinnlichen Momenten und wunderschönen Ausblicken ein.

Zum Einkehren und Übernachten bieten sich zertifizierte Via Sacra-Gastgeber (wie z.B. auch schlafen im Kloster), mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis, an.

Pilgern in Oesterreich

Mostviertel Österreich: 10 unterschiedliche Regionen

Zur besseren Orientierung ist das Mostviertel in Österreich in zehn unterschiedliche Regionen aufgeteilt. Hier können sich Touristen und Urlauber vor der Reise informieren, um auch passende Reiseerlebnisse, Ausflüge und Gastgeber zu planen.

2015 wurde das Mostviertel Schauplatz für die Landesausstellung. Im Fokus standen hier ganz besonders die „wilden“ Regionen des Mostviertels.

Wandern & Radeln auf der Moststraße

Die Moststraße schlängelt sich auf rund 200 Kilometer durch das Mostviertel in Niederösterreich. Besonders Fahrradtouren bieten sich entlang der Strecke an. Doch auch Wanderungen haben ihren Reiz. Die Landschaft mit zahlreichen Obstbäumen und niedlichen Bauernhöfen verzaubert. Gasthöfe und Heurige laden zu genussvollen Pausen ein.

Wandern im Mostviertel Oesterreich

In Wanderschuhen durch den Kulturpark Eisenstraße

Eine wilde, alpine Bergwelt trifft auf eine sanfte Hügellandschaft – so könnte man die Region wohl beschreiben. Wer hier wandert, der begibt sich auf eine kleine Zeitreise. Denn im Kulturpark wurde die Geschichte nicht nur anschaulich aufbereitet, hier wird Kultur, Tradition und regionales Engagement gelebt.

Naturpark Ötscher-Tormäuer: Erkundungstour rund um den Vaterberg

Der rund 2.000 Meter hohe Ötscher wird auch als Vaterberg der Region bezeichnet. Rund um diesen besagten Vaterberg, der auch gleichzeitig das Wahrzeichen des Mostviertels ist, verteilt sich der Naturpark Ötscher-Tormäuer. Der größte Naturpark in Niederösterreich erstreckt sich über die die Gemeinden Annaberg, Mitterbach, Garming, St. Anton und Puchenstuben und lädt zu traumhaften Touren durch die Natur ein.

Naturpark Oetscher-Tormaeuer Niederoesterreich

St. Pölten – Barock und Jugendstil prägen das Stadtzentrum

St. Pölten ist nicht nur eine Stadt im Mostviertel. Das kleine Städtchen mit rund 55.000 Einwohnern ist auch die Landeshauptstadt von Niederösterreich. Die Stadt liegt im sogenannten Alpenvorland und besticht durch ihren hübschen Stadtkern im Stil des Barock und Jugendstils. In St. Pölten findet ihr eine ganze Menge an Sehenswürdigkeiten, Museen und denkmalgeschützte Objekte.

Traisental-Donauland – Wo der Genuss fließt

Das Traisental-Donauland gilt als verführerisches Weinanbaugebiet der Region. Klein aber fein blickt das Traisental auf eine lange Weinanbautradition zurück. Wer also auf Genuss, gute Tropfen und sanfte Weinhügel steht und Lust auf einen Besuch in kleinen Weingärten, Heurigen und romantischen Kellergassen hat, der ist im Traisental genau richtig.

Oesterreich Mostviertel wandern

Pielachtal – Bilderbuchidylle im Dirndltal an der Pielach

Benannt ist das Pielachtal nach dem kleinen naturnahen Fluss Pielach, der sich durch das Tal schlängelt. Die Landschaft zeigt sich pitoresk und ähnelt einer Bilderbuchidylle. Leuchtend rot strahlt das Wahrzeichen der Region in der Erntezeit – die roten Dirndln-Früchte des Dirndlstrauchs – oder auch bekannt als Kornelkirsche. Diese leuchtend roten Früchte verleihen dem Pielachtal auch den liebevollen Beinamen „Dirndltal“.

Traisen-Gölsental – Wandern. Wald. Wasser.

Das Traisen-Gölsental gilt als eine der waldreichsten Regionen in Österreich. Wer im Mostviertel auf Pilgertour geht, der läuft immer durch einen Teil des Traisen-Gölsentals, denn sowohl die Via Sacra als auch der Wiener Wallfahrerweg verlaufen durch das Traisen-Gölsental. Beide sind übrigens um die 120 Kilometer lang – beide starten bei Wien und enden in Mariazell.

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Dunkelsteinwald – im Herzen von Niederösterreich

Der Dunkelsteinwald ist eine besondere Region im Mostviertel. Von hier aus erlebt der Urlauber grandiose Ausblicke auf das Donautal und das Alpenvorland. Genuss und Erleben stehen im Dunkelsteinwald im Fokus. Dunkelsteinwald zählt wohl auch eher noch zu den unbekannteren Reiseregionen in Österreich. Trotzdem bietet es durchaus viele reizvolle Erlebnisse, Entdeckungen und Freizeitaktivitäten.

Elsbeere-Wienerwald – auf Spuren der Leitfrucht dieser Region

Diese Region liegt am Rande des Mostviertels. Tatsächlich grenzt das Mostviertel an dieser Stelle an den bekannten Wienerwald. Benannt ist die Region nach der Elsbeere – eine wirklich schmackhafte Frucht, die auf hohen alten Bäumen wächst. Bräunlich-rot zeigt sich die Beere und der Geschmack erinnert an Marzipan. In Elsbeere-Wienerwald trefft ihr auf viele regionale Direktvermarkter und erlebt puren Genuss.

Melker Alpenvorland – eine Region für alle Sinne

Das Wahrzeichen des Melker Alpenvorlandes ist wohl das Renaissanceschloss Schallaburg. Doch das Melker Alpenvorland kann noch viel mehr: sanfte Hügel, dichte Wälder, blühende Wiesen, farbenprächtige Felder und wunderschön-idyllische Wander- und Radfahrwege. Biobauern und gastronomische Unternehmen mit regionalen Spezialitäten laden zu genussvollen Pausen ein.

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Pilgerwege Österreich: Via Sacra und Wiener Wallfahrerweg

Die Via Sacra und auch der Wiener Wallfahrerweg sind alte Pilgerpfade, die mit dem Pilgertrend zu neuem Leben erwacht sind. Die Via Sacra beispielsweise führt von Wien, über Hinterbrühl, Heiligenkreuz, Hafnerberg, Kaumberg, Hainfeld, Rohrbach, St. Veit, Lilienfeld, Türnitz, die heilige(n) Familie/Berge (Annaberg, Joachimsberg, Josefsberg) und Mitternach bis nach Mariazell.

Die komplette Strecke beträgt rund 120 Kilometer.

Überwiegend leichte Talwanderung mit vielen kunsthistorisch und volkskundlich interessanten Stationen. Wegen der zahlreichen Talorte mit ihren Nächtigungsmöglichkeiten leicht in 4 bis 5 mäßig anspruchsvollen Tagesetappen von rund 25 bis 30 Kilometern einzuteilen.

Beschreibung der Via Sacra in der Einladung

Via Sacra: Pilger-Tour in 4 Etappen

Unsere Pilgertour wurde auf vier Tageswanderungen eingeteilt. Das bedeutet eine durchschnittliches Pensum von rund 30 Kilometer pro Tag. Insgesamt machbar aber schon wirklich anspruchsvoll. Denn einem Nordlicht wie mir, wurde aus dieser Beschreibung nicht ganz klar, dass uns durchaus auch höhere Berge erwarten würden.

Deutsch-Österreichische Berg-Sprachbarriere: Hügel – drüber – rum – Berg

Bei meiner vorsichtigen Nachfrage, ob ich denn auch als Norddeutsche (mit viel Wander- und Lauferfahrung im eher flachen Land) das Pensum von rund 30 Kilometern pro Tag schaffen würde, wurde mir gesagt „natürlich“.

Ich gab noch einmal die Sache mit den Bergen zu bedenken… doch hier wurde mir noch einmal versichert, wie es auch in der Beschreibung stand, dass der Weg eigentlich eher ebenerdig führen würde, bis auf ein paar kleine Hügel und Anhebungen. Im Mostviertel gebe es tatsächlich nur wenig Berge und die die es gibt, würden wir gar nicht besteigen. Der Weg führt eher dran vorbei.

So weit, so gut!

Via Sacra Mostviertel Oesterreich
Wann ist ein Berg eigentlich ein Berg?

Liebe Landsleute, liebe Flachlandtiroler, liebe norddeutsche Menschen ohne große Bergwandererfahrung, hört auf meinen Rat. Ein/e ÖsterreicherIn versteht unter einem Berg etwas anderes, als Menschen aus dem „flachen“ norddeutschen Land.

Ein Berg beginnt in bergreicher Gegend erst ab 1.000 Höhenmetern. Alles was darunter liegt, zählt irgendwie anders, jedenfalls nicht als Berg und wird somit auch in landschaftlichen Beschreibungen nicht als Berg aufgeführt sondern z.B. als überwiegend leichte Talwanderung beschrieben.

Weißt du Bescheid… 😉

Genau diese Erfahrung musste ich dann bereits am ersten Pilgertag (bei einer Strecke von läppischen 32 Kilometern) machen. Es ging mehrmals hinauf und auch wieder steil hinunter… doch da die 1.000 Höhenmeter nicht erreicht wurden, war das eben kein Berg sondern nur „rum, rüber oder vorbei“ – wie ich so schön von unserer Pilgerbegleitung Ernst gelernt habe.

Pilgern im Mostviertel Oesterreich

Pilgern in Österreich: Von Wegen, Erfahrung & Erkenntnissen

Die Berg-Diskussion begleitete uns dann natürlich auch weiterhin und sorgte auch zwischendurch immer wieder für launige Momente.

Am dritten Pilgertag wanderten wir dann also auch schließlich auf über 1.000 Höhenmeter und somit war es dann tatsächlich der offiziell erste und einzige Berg auf der ganzen Tour. Obwohl ich für norddeutsche Verhältnisse natürlich so einige Berge (Araberg, Annaberg, Joachimsberg, Josefsberg etc.) bezwungen habe.

Erkenntnisse: Pilgern im Mostviertel
Was lernen wir daraus?

Nur weil Berg dahinter steht, muss es noch kein Berg sein!

Und wer es nicht gewohnt ist Berge zu besteigen, der sollte sich pro Tag lieber kleinere Routen auf die Pilger-Fahne schreiben.

Mein persönliches Tempo hätte bei 20 bis 25 Kilometern pro Tag gelegen. Damit hätte ich wohl rund 5 statt 4 Tage gebraucht.

Doch ich kann euch beruhigen, meine Berg-Fitness wurde tatsächlich von Tag zu Tag besser und am letzten Tag bin ich fast wie eine Bergziege den Berg hinaufgehoppelt, trotz einiger Blasen an den Füßen. Insgesamt hat die Pilgertour in mir tatsächlich etwas bewegt und auf vielen Teiletappen war ich auch mit mir und meinen Gedanken alleine.

Ich bedanke mich bei Mostviertel-Tourismus für die Einladung zum #BloggerPilgern und für diese bemerkenswerte Erfahrung. Solltet ihr mal jemanden aus Norddeutschland brauchen, um eure Landschaftsbeschreibung (für norddeutsche) Gäste zu aktualisieren, stehe ich gern zur Verfügung.

Mein Fazit – mit ein wenig Abstand zur Pilgertour

Eine Pilgertour ist eben keine gemütliche Wanderung. Aus verschiedenen Gründen bringt uns eine Pilgertour immer wieder auch mal an unsere persönlichen Grenzen – die es dann vielleicht auch zu überwinden gilt.

Pilgerwege Oesterreich

Ihr seid neugierig wie es mir auf der Pilgertour in Österreich ergangen ist?

Weitere Berichte, Erfahrungen und Tipps zum #BloggerPilgern auf der Via Sacra beschreibe ich in den folgenden Artikeln:

*Dieser Artikel ist 2014 erstmalig erschienen. Entstanden ist er im Rahmen einer geladenen Blogger/Pressereise. Ende 2021 habe ich den Artikel umfangreich überarbeitet und aktualisiert.


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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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Kommentare
  1. Miriam sagt:

    Liebe Tanja,
    Ich hätte irgendwie auch gedacht, dass Pilgern körperlich weniger anstrengend ist, dafür eher psychisch durch den Fokus auf das eigene Selbst. 20 bis 25 Kilometer pro Tag würden mir auch absolut reichen – und bei den Bergen hätte ich wohl auch direkt mal Muskelkater und müsste langsam machen. Eine spannende Region, die ich bisher noch nicht kannte.
    Liebe Grüße von Miriam von Nordkap nach Südkap

  2. Liebe Tanja

    Da ich ja aus den österreichischen Bergen – und ich meine damit wirkliche Berge 😉 – komme, kenne ich die Diskussionen was denn nun ein Berg sei, mit den Touristen nur allzu gut. Dabei musste ich auch immer wieder feststellen, dass für uns „Innergebirgler“ ein Berg tatsächlich anders definiert ist, wie für so manchen Flachländler.
    30 Kilometer am Tag finde ich trotzdem sehr sportlich, vor allem wenn man da noch ein paar Höhenmeter dabei hat. Danke für diesen tollen Bericht 🙂

    Liebe Grüße,
    Michaela

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Michaela,
      ja, diese Geschichte sorgt immer wieder für Schmunzler… auch bei mir. 😉
      Nach der Tour konnte ich auch schnell drüber lachen, doch während der Tour bin ich auch wirklich an meine eigene Grenze geraten… es gab Momente, an denen ich dachte – kein Schritt mehr! …und dann ging es irgendwie doch noch ein Schritt weiter.
      Das ist auch einfach eine Erfahrung. 😉
      Viele Grüße
      Tanja

  3. Liebe Tanja,

    omg! Ich schreibe diese drei Worte normalerweise nicht in Kommentaren auf Blogs, aber das beschreibt meine Gefühle nach diesem Blogpost am besten. Ich hätte das niemals durchgehalten. Mein persönliches Limit liegt leider bei 19 Kilometern… Mehr habe ich noch nie geschafft und nach dem einmaligen Erlebnis der 19 Kilometer (die waren auch in Österreich) möchte ich diese Schmerzen eigentlich nie wieder erleben 😀 Ich gehe gerne wandern… aber on my own terms haha

    Also: chapeau, dass du das geschafft hast!

    Ganz liebe Grüße
    Barbara

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Barbara,
      ich weiß seit dem, ich gehe auch lieber genüsslich wandern… auch eher so maximal bis zu 20 km.
      ABER… immer wieder erwische ich mich auch dabei, mal einfach meine Grenzen zu testen… so war das auch damals bei der Pilgertour… oder meiner Erfahrung Berge raufzuradeln… (auch so eine ganz eigene Geschichte)… 😉 Ich bin auch stolz auf mich (und rückwirkend auch ab und zu noch überrascht wie…) das ich es geschafft habe. Tatsächlich würde ich es aber Stand heute nicht noch einmal in diesem Pensum erlaufen wollen…
      Viele Grüße
      Tanja

  4. Liebe Tanja,

    es ist immer wieder schön über Deine „Bergerfahrungen“ in Österreich zu lesen.
    Diese Geschichte allerdings war schon etwas wirklich Besonderes.

    Ich habe mir auch schon einige Gedanken über den Unterschied zwischen wandern und pilgern gemacht. Dabei denke ich immer, es muss und darf jeder für sich selbst entscheiden, wie er es nennt.
    Gemeinsam unterwegs zu sein, wie ihr es wart, mag ich in jedem Fall immer sehr.

    Liebe Grüße, Katja

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Katja,
      diese Geschichte sorgt auch immer wieder für Schmunzler… 😉
      Ich persönlich bin ja doch lieber genussvoll wandernd unterwegs.
      Obwohl ich in diesem Jahr mit einer Pilgertour auf einem Teil des Jakobsweges liebäugel…
      vielleicht wird es aber doch auch nur eine genussvolle Wanderung. 😉
      Ich ringe noch mit mir…
      Liebe Grüße
      Tanja