Tag 29: Von Burgfräulein und Rittern

Heute ist bereits der 29. Rallye-Tag und es wird noch einmal richtig entspannt. Zum Anfang der Rallye haben wir euch bereits besonders schöne Wellness-Oasen vorgestellt… und auch von Burggeistern haben wir schon berichtet… 😉 Heute gehen wir noch einen Schritt weiter und stellen euch Wellness mal ganz märchenhaft vor. Wie…

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Tag 29: Von Burgfräulein und Rittern



Heute ist bereits der 29. Rallye-Tag und es wird noch einmal richtig entspannt. Zum Anfang der Rallye haben wir euch bereits besonders schöne Wellness-Oasen vorgestellt… und auch von Burggeistern haben wir schon berichtet… 😉 Heute gehen wir noch einen Schritt weiter und stellen euch Wellness mal ganz märchenhaft vor.

Wie wäre es mit einem Wellnesserlebnis hinter ganz historischen Mauern?

Ihr habt ja schon bewiesen, was für Dichter, Denker und kreative Geschichtenerzähler ihr seid. Daher wollen wir heute mal ein paar märchenhafte Berichte oder auch gern fantasievolle Geschichten von euch hören. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Um euch etwas zu inspirieren, stellen wir euch dazu auch gleich mal ein paar wunderschöne Schlösser mit Wellnessfaktor vor.

Blick in den Wellnessbereich von Schloss Rheinfels
(Quelle/Bild): Blick in den Wellnessbereich von Schloss Rheinfels

Schloss Rheinfels liegt auf den Rheinhöhen mit einem atemberaubenden Blick auf das sagenumwobene Tal der Loreley. Hinter diesen historischen Mauern genießt man Wellness mal ganz anders. In den Gemäuern befindet sich sogar eine sportliche Folterkammer. 😉

Das Schloss wurde erst kürzlich zum Gastgeber des Jahres gewählt. Es lädt zu Kurzurlaub, Wellnesstag und kulinarisches Gaumenerlebnis. Übrigens: Nirgends auf der Welt versammeln sich so zahlreich Burgen und Schlösser vor der Naturkulisse der Weinregion. Wer mehr zum Schloss Rheinfels wissen möchte – einfach auf das Bild klicken.

Lädt zum Träumen ein, Schloss Berg im Saarland
(Quelle/Bild): Lädt zum Träumen ein, Schloss Berg im Saarland (Victor's Residenz Hotel)

Auch ganz entspannt geht es im Schloss Berg im Saarland zu. Hier wird Entspannung ganz groß geschrieben. Das Schlosshotel liegt inmitten von Weinbergen und auch hier genießt man Wellnessurlaub oder einen kuscheligen Wellnesstag, unbedingt probieren sollte man auf alle Fälle ein paar Vino-Treatments… oder wie wäre es mit einem kulinarischen Leckerbissen? Wer hier eine oder mehrere Nächte verbringen möchte, dem empfehlen wir unbedingt eine Götter-Suite. Mehr Informationen zum Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg gibts mit Klick auf das Bild.

Hier hat schon König Ludwig entspannt!
Hier hat schon König Ludwig entspannt! (Quelle/Bild: Dorint Hotel & Spa Bad Brückenau)

Im Laufe der Rallye haben wir euch das Dorint Resort & Spa in Bad Brückenau auch bereits als einen der Rallye-Hauptpreise vorgestellt (psssssttt… übrigens die Punkte-Sammel-Aktion läuft noch… ;-)). Das Dorint Resort & Spa Bad Brückenau ist ein ganz besonderes Haus, denn hier hat schon König Ludwig ausgespannt und erholsame Stunden verbracht. Auf 2.800 m² findet man hier den Vital Spa & Garden mit Innen- und Aussenpool, einer großzügigen Saunalandschaft uvm. Mehr zum Dorint Resort & Spa Bad Brückenau gibts auch mit Klick auf das Bild.

Blick in den Dolce Spa, Bad Nauheim
(Quelle/Bild): Blick in den Dolce Spa, Bad Nauheim

Eine vierte wirklich historische Urlaubs- und Wellnesslocation findet ihr in Bad Nauheim. Gegenüber vom Haus hat übrigens schon Elvis eine Weile gewohnt und ausschweifende Partys gefeiert. Doch das Hotel & Resort Dolce Bad Nauheim hat viel mehr zu bieten als historische Mauern. Nämlich Wellness vom Feinsten im Dolce Spa, 200 Hektar Parkland oder wie wäre es mit einem Jugendstiltheater? Mehr zum Hotel & Resort Dolce gibt es natürlich auch mit einem Klick auf das Bild.

Eure Geschichten oder dichterischen Zeilen könnt ihr hier als Kommentar hinterlassen, oder direkt auf unserer Facebook-Pinnwand oder aber natürlich auch als Youtube-Video. Zeit habt ihr dazu bis zum 29.09.2011 – 23:59 Uhr

Zu gewinnen gibt es natürlich auch heute etwas:

  • Ein Pharmos Natur Set – Green Luxury – entweder für Mann oder Frau, je nach dem, wer die schönste Idee einreicht! 🙂
  • Lecker Lecker…: Ein 4teiliges „limitiertes“ Sammler-Frühstücksbrett-Set „Frisch ans Werk“ von Victor’s Residenz Hotels

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Einen Tagestipp haben wir heute auch noch für euch – wo wir doch bei Mann und Frau und Schlössern sind. 🙂

Wir möchten heute auf ein besonderes Projekt aufmerksam machen. Gemeinsam mit SPANESS, Schloss Rheinfels und Singlereisen.de wurde ein besonderes Wellness-Reisepaket für einen Kurztrip in das Schloss Rheinfels kreiert. Wer mehr zu Singlereisen.de oder auch das Single-Wellness-Arrangement wissen möchte, kann sich einfach rüber klicken!

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Bitte beachten:


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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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Kommentare
  1. Christine sagt:

    Auch wenn die Aufgabe schon abgelaufen ist, hatte ich eben ein wenig Zeit und Muse für eine kleine Geschichte, ich hoffe sie gefällt euch.

    Ungebetener Besucher
    Im Arbeitszimmer saß Herr Franke und las ganz vertieft ein Buch. Dieser Beschäftigung ging er sehr gerne nach, da er sich dabei immer so gut entspannen konnte. Wenn er nachmittags von der Arbeit als Buchhändler nach Hause kam, kochte er sich als erstes einen leckeren Pfefferminztee und setzte sich dann zum Lesen in seinen großen bequemen Sessel im Arbeitszimmer.
    „Der Tee schmeckt wieder köstlich und duftet so schön nach Minze“. Er nahm einen großen Schluck und las weiter. Plötzlich hörte er aber ein seltsames Geräusch, das er noch nie gehört hatte. Dann vernahm er leise Schritte. „Ist da wer?“ rief Herr Franke etwas ängstlich. Die Schritte verstummten. Auf einmal war es wieder ganz still. Hatte er sich nur geirrt? Aber es wohnte nur er hier und niemand sonst hatte einen Schlüssel. Er blätterte eine Seite in seinem Buch weiter und versuchte sich wieder auf den Inhalt zu konzentrieren. Doch da war es wieder, dieses Geräusch. War da etwa doch jemand im Haus? Herr Franke legte das Buch weg, stellte den Tee zur Seite und stand auf. Er schlich leise von einem Raum zum nächsten. Doch in jedem Raum war es ganz still und alles lag an seinem Platz. „Das Geräusch scheint aus dem Keller zukommen“, dachte sich Herr Franke. Er öffnete die Kellertür und nahm sich eine Taschenlampe, bevor er die dunkle Kellertreppe langsam herunter ging. Wieder rief er: „ Wer ist da?“. Aber natürlich antwortete niemand. „Ich bin bewaffnet und werde mich zuwehren wissen“, rief er und umklammerte die Taschenlampe fester. Die Geräusche waren nun wieder verstummt. Trotzdem ging Herr Franke die Treppe bis ganz nach unten und schaltete das Licht im Keller an. In diesem Moment verschwand plötzlich etwas hinter den großen Bücherregalen. „ Bleiben Sie stehen, wer sind sie?“ rief Herr Franke ganz aufgeregt.
    Doch wieder antwortete niemand. Langsam schlich Herr Franke auf die Regale zu. Als er direkt davor stand, riss er schnell an dem Regal, so dass es krachend umkippte. Nachdem der Staub sich gelegt hatte und er wieder etwas sehen konnte, hörte er eine unheimliche Stimme. „Bitte tun sie mir nichts“. „Oh nein ich habe einen Geist in meinem Keller“, sagte Herr Franke mit zittriger Stimme. Er ließ die Taschenlampe fallen und wollte sofort weg laufen, als der Geist auf ihn zugeflogen kam. „Sie brauchen keine Angst zu haben, ich werde ihnen nichts tun“. Herr Franke blieb skeptisch aber beruhigte sich langsam.
    „Mein Name ist Kunibert von Königswalde“. „ Ich brauche ein neues Zuhause, wegen einem großen Feuer habe ich mein Schloss verloren“. Jetzt wurde Herr Franke wieder nervös und schüttelte wild mit dem Kopf. „Nein, hier kannst auf keinen Fall bleiben. Was sollen denn die Leute denken. Die werden mich bestimmt für verrückt erklären. Außerdem gehört ein Geist in ein Schloss und die hier ist ein einfaches Bauernhaus“. Kunibert blickte traurig zum Boden. „An de Stelle wo mein abgebranntes Schloss gestanden hat, soll ein Wellnesshotel gebaut werden. Dort werde ich völlig unerwünscht sein. Oder meinst du irgendjemand möchte während einer Massage ein Geist dabei haben?“ Der Geist schniefte leise. „Dann werde ich mir wohl eine andere Bleibe suchen müssen.“ Kunibert schwebte fort und verschwand durch die Wand. Doch seine Geisterkette knallte dabei gegen das Gemäuer und der Putz bröselte herab. „Nanu was ist denn das?“, fragte sich Herr Franke. Er sah sich die Beschädigung genauer an. Unter dem Putz tauchten ein altes Wappen und eine Jahreszahl auf.
    „1468, Schloss Hohlerburg“. In diesem Moment tauchte der Geist wieder auf.„Du lebst in einem alten Schloss? Dann kann ich ja doch hier im Keller bleiben“. Jetzt musste Herr Franke lachen. „Es sieht wohl ganz so aus“. Von diesem Tag an war Herr Franke nicht mehr allein in seinem Haus.

  2. Patricia Bringmann sagt:

    Des Minnesängers Loblgesang
    ihr seelig in den Ohren klang.
    Er schmeichelt ihrer Wohlgestalt,
    obwohl an Jahre sie schon alt.

    Ihr Liebreiz wäre Elfengleich,
    die Haut, sehr vornehm, daher bleich.
    Das lange Haar voll Kräuesellocken,
    haut jeden Ritter aus den Socken.

    So manches Pferd stand ihr hier bei,
    die Magd vollbracht die Kräuselei.
    Die Augen klein und dunkelgrünlich,
    sehn in die Welt gar etwas dümmlich.

    Ihr Näschen steht zu weit hervor,
    der Mund ist wie ein Scheunentor.
    Der Busen, durch ein Tuch verziert,
    denn ohne, er sehr schnell verliert.

    Hat die Tendenz nach unten schon,
    das Üppigkeit kling hier wie Hohn.
    Auch Ihre Hüften, ziemlich groß,
    sind ähnlich einem Kutschenross.

    Die Füße zierlich und sehr klein,
    erinnern an ein Hühnerbein.
    Und erst der Duft der sie umgiebt,
    ist keiner denn man wirklich liebt.

    So waren viele dieser Maiden,
    die auf den Burgen mußten leiden.
    Der Ritter zog einst in die Schlacht
    hat all die Jahre nicht bedacht,

    daß sie zu Hause schnell verwittert,
    zahnlos wird und vielleicht zittert.
    Kam er zurück des Sieges voll,
    sah er sie nur mehr an mit Groll.

    Das Stehen auf der Burgen Zinnen,
    lies ihre Schönheit schnell verrinnen.
    Drum geistern viele dieser Schönen,
    durch Schlösser unter vielem Stöhnen.
    Quelle : das Burgfräulein von Ursula Geiger 🙂

  3. Stephanie Helmig sagt:

    Luftschloss nach der Arbeit

    Ein arbeitsreicher Tag geht mit der Abenddämmerung zu Ende. Maja gönnt sich im Hinblick auf die geleistete Arbeit ein wohltuendes Bad. Mit Badezusätzen, die nach Erdbeeren und Vanille duften, harmonischen Klängen und sanftem Kerzenschein entschädigt sie sich für die Mühen des Tages. Vollkommen entspannt gleitet sie tief ins Wasser, lässt sich von der Wärme mit geschlossenen Augen in ein altertümlich anmutendes „Luftschloss“ entführen.
    Eingebettet zwischen kristallklaren Seen, Pilzwiesen und sanften, schützenden Wäldern mit Burggeistern und Zaubermäusen ist es zu Hause, das Gemäuer von Majas Wellnesstraum. Sie tritt ein und wird überwältigt von der Liebe, mit der jedes einzelne Element und Dekorationsstück ausgewählt zu sein scheint. Überall wo sie hinblickt, alles was ihre Augen erfassen, erfüllt Majas Genießerherz mit Freude. Wellness zum Ansehen, zum Greifen nahe, zum Riechen … zum Erleben. Ihr Herz schlägt mit jedem Schritt in die Burg hinein noch schneller, noch tiefer. Diese so herrliche Atmosphäre verzaubert, diese besondere Note natürlicher Gewachsenheit nimmt sie mit, mit in eine kostbare Zeit des Nichtstuns, der Entspannung, des Ausruhens. Es sind die vielen Kerzen, der noble Charme der Mauern, all das Alte und Schöne, die sie in ihren Bann ziehen…