Paris im Fruehling

Paris im Frühling: 11 Sehenswürdigkeiten zu Fuß entdecken

Paris im Frühling – begleitet uns auf einen besonderen Spaziergang durch die Stadt der Liebe und entdeckt mit uns zu Fuß 11 besondere Paris Sehenswürdigkeiten.

spaness.de

Paris im Frühling: 11 Sehenswürdigkeiten zu Fuß entdecken



Paris im Frühling – die Stadt der Liebe, Sonne und der Seine erwacht mit den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen zu neuem Leben. Alles blüht, brummt und summt – genau die richtige Jahreszeit, um Paris und seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten bei einem gemütlichen Spaziergang zu erkunden.

Paris Sehenswürdigkeiten: Entspannt bei einem Spaziergang erkunden

Die Frühlingsluft kitzelt unsere Nasenspitzen und wir blinzeln etwas geblendet durch die Sonnenstrahlen, als wir aus dem dunklen und kühlen Metroschacht am Eiffelturm, dem Wahrzeichen von Paris, wieder hoch ins Tageslicht steigen. Es ist nicht unser erster Besuch in Paris, doch es ist unser erster Besuch im Frühling in der Stadt an der Seine.

Ehrlich gesagt ist Paris zu allen Jahreszeiten wundervoll, doch besonders im Frühling strahlt Paris eine ganz besondere Stimmung aus. Wir sind startklar und motiviert die Stadt zu dieser Jahreszeit, bei über 20° Grad mitten im April, neu zu entdecken.

In Paris liegen die Sehenswürdigkeiten alle relativ nah beieinander und so könnt ihr die Stadt ganz wunderbar fußläufig erkunden und die Stadt, vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Paris, ganz entspannt auf euch wirken lassen. Wir nehmen euch mit auf unseren entdeckungsreichen Spaziergang durch Paris.

Habt ihr Lust?

Fruehling in Paris

Spaziergang durch Paris: Vom Eiffelturm bis MonMartre

Da wir mit dem Auto unterwegs sind haben wir für unseren Aufenthalt in Paris ein Hotel in einem der Vororte am Stadtrand gebucht. Per Straßenbahn, Bus und Metro sind wir aber auch von hier schnell in der Innenstadt.

#1 Jardin de la Tour Eiffel – Wahrzeichen & Paris Sehenswürdigkeit: Der Eiffelturm

Für unseren ersten Frühlings-Spaziergang durch Paris wählen wir als Ausgangspunkt den Eiffelturm. Erhaben und majestätisch erhebt er sich vor uns. Da wir schon mehrmals in Paris waren verzichten wir aber dieses Mal auf den Besuch des Eiffelturms und spazieren nur ein wenig durch den Park am Eiffelturm, um von allen Seiten einen Blick auf das imposante Bauwerk zu werfen. Im Park duftet und blüht es verführerisch.

Der Eiffelturm in Paris wurde von 1887 bis 1889 zur Weltausstellung erbaut. Ernannt nach seinem Erbauer Gustave Eiffel misst er sage und schreibe 330 Meter und ist damit das höchste Bauwerk in Paris. Sieben Millionen Besucher steigen pro Jahr auf die Eisenkonstruktion. Damit zählt der Eiffelturm zu den meist besuchen Bauwerken auf der ganzen Welt.

Tipp: Wenn ihr den Eiffelturm in Paris besuchen wollt, dann solltet ihr Tickets dafür unbedingt im voraus buchen. Bis zu zweiten Plattform könnt ihr auch zu Fuß auf den Turm spazieren – wenn ihr fit seid kann ich das nur empfehlen, weil ihr einfach einmalige Ausblicke genießen könnt. Ab der zweiten Plattform geht es nur noch per Aufzug nach ganz oben. Mehr Infos dazu HIER.

Sehenswuerdigkeiten Paris

#2 Arc de Triomphe – Top Paris Sehenswürdigkeit & Wahrzeichen: Der Triumphbogen

Vom Eiffelturm spazieren wir gemütlich durch einige kleine Seitenstraßen in Richtung Triumphbogen, denn der liegt nur rund zwei Kilometer vom Eiffelturm entfernt. Bei diesem Spaziergang solltet ihr einige Male über die Schulter zurückblicken, so erhascht ihr noch ein paar interessante Ausblicke auf den markanten Eiffelturm. Das bietet auch ein paar schöne Fotomotive.

Der knapp 50 Meter hohe Arc de Triomphe wurde von 1806 bis 1836 erbaut. Auch er gilt als eines der wichtigen Wahrzeichen von Paris.

Rund um den Triumphbogen findet ihr zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Hier tummeln sich hochpreisige Designer und exklusive Luxus-Marken. Wer hinein will, der darf sich vor den Läden in einer Schlange einreihen und anstehen. Auf der Verkehrsinsel zwischen den beiden Straßenzügen tummeln sich vielen Menschen um ein unvergessliches Erinnerungsfoto zu machen.

Tipp: Einen sehr schönen Blick auf Paris habt ihr auch vom Triumphbogen aus. Doch auch hier klappt es eher selten mit einem spontanen Besuch. Wer den Blick vom Triumphbogen auf Paris werfen möchte, der sollte den Aufstieg vorab rechtzeitig reservieren. Mehr Infos dazu HIER.

Paris Sehenswuerdigkeiten

#3 Champs-Elysees & Galeries Lafayette

Vom Kreisel des Arc de Triomphe könnt ihr auch auf die berühmte Champs-Elysees abbiegen. Wir spazieren ein paar Meter auf dem Prachtboulevard, der übrigens 70 Meter breit und fast zwei Kilometer lang ist, bis wir zur Galeries Lafayette abbiegen, die am Boulevard Haussmann liegt.

Zugegeben, die Galeries Lafayette ist ein Kaufhaus, doch solltet ihr diesem Kaufhaus bei eurem Spaziergang unbedingt einen Besuch abstatten. Denn im Innenleben werdet ihr von der imposanten Kuppel in Jugendstil-Architektur überrascht.

Die Galeries Lafayette zählt zu den ältesten Kaufhäusern in ganz Frankreich. Das Kaufhaus freut sich über täglich rund 60.000 Besucher. Wenn ihr dann schon einmal im Kaufhaus seid, dann fahrt auch ruhig bis ganz nach oben. Dort findet ihr nämlich eine Aussichtsterrasse mit Blick über Paris – bis zum Eiffelturm.

Gut zu wissen: Die Galeries Lafayette könnt ihr zu den üblichen Öffnungszeiten kostenfrei besuchen und auch die Aussicht von der Dachterrasse genießen. Vor Ort findet ihr ebenfalls eine kostenfreie Toilette. Um der Galeries Lafayette etwas zurückzugeben haben wir uns übrigens einen Kaffee im Cafe des Kaufhauses gekauft und diesen oben auf der Dachterrasse genossen.

Galeries Lafayette

#4 Oper Paris – Palais Garnier

Direkt gegenüber von der Galeries Lafayette steht übrigens die alte Oper von Paris – das Palais Garnier. Sie ist nicht nur ein Hingucker von Aussen, mit etwas Zeit im Gepäck lohnt sich natürlich auch der Besuch einer Vorstellung.

Übrigens, die Oper von Paris gilt als Heimat des Phantom der Oper. Richtig gelesen, hier ist die Legende um den mysteriösen Operngeist entstanden. Die Mitarbeiter der Oper berichteten von merkwürdigen Geräuschen in den Eröffnungsjahren. Außerdem ist am 20. Mai 1896 tatsächlich ein tonnenschwerer Kronleuchter im Saal abgestürzt und hat dabei eine Frau getötet. Dieser Vorfall wurde wohl nie wirklich aufgeklärt. Und wie im Musical beschrieben finden sich auch unter der Oper tatsächlich unterirdische Gewässer und labyrinthähnliche Kellergänge die wohl recht unheimlich sein sollen.

Noch heute wird in der Oper die Loge 5 für das Phantom reserviert. Wer mutig ist kann sie besichtigen. Sie befindet sich wohl im ersten Stock ganz links. TRAUT IHR EUCH?

Tipp: Ihr könnt das Palais Garnier auch besichtigen. Es werden Touren auf eigene Faust angeboten und auch geführte Touren. Mehr Infos HIER.

Paris von oben

#5 Der Weg nach Montmartre: Museen & Moulon Rouge

Etwas mehr als zwei Kilometer sind es vom Palais Garnier bis zum Künstlerviertel Montmartre. Auf dem Weg kommt ihr an einigen Highlights vorbei, wie beispielsweise das Musée Gustave Moreau, dem Casino de Paris und der bekannten Moulin Rouge.

Die bekannte rote Mühle nahe der Metrostation Pigalle wurde im Jahre 1889 gegründet. Es wurden Operetten und Revuen aufgeführt, es fanden Bälle statt und sogar als Kino wurde es genutzt. Heute ist das Moulin Rouge als Variete wohl weltbekannt. Spätestens seit dem Hollywood Film mit Nicole Kidman und Ewan McGregor. Für meinen nächsten Besuch in Paris habe ich mir fest vorgenommen, endlich mal eine Dinner-Show im Moulin Rouge zu besuchen.

Falls ihr auch einmal eine Show im Moulin Rouge erleben wollt, findet ihr HIER weitere Informationen zu den Vorstellungen und Ticketpreisen.

Moulon Rouge

#6 Künstlerviertel Montmartre & Sacre-Coeur

Die Moulin Rouge befindet sich schon mitten im bekannten und hübschen Künstlerviertel Montmartre. Tatsächlich heißt Montmartre übersetzt Märtyerhügel und diese Bezeichnung lässt schon erahnen, der Stadtteil Montmartre liegt auf einem Hügel.

Auf dem höchsten Punkt des Hügels thront die bekannte weiße Kirche Sacre-Coeur. Auf den Stufen sitzen viele Touristen aber auch Pariser und genießen gern den Sonnenuntergang über Paris. Um noch etwas Abwechslung in den Abend zu bringen führt an den Straßenlampen vor Sacre-Coeur fast täglich ein Fußballakrobat seine Performance vor.

Sacre-Coeur könnt ihre euch übrigens kostenfrei anschauen. Nur der Zutritt zum Turm ist mit Kosten verbunden.

Neben vielen gemütlichen kleinen Bistros, Restaurants und Weinstuben findet ihr in Montmartre übrigens auch einen Weinberg und ein wenig Streetart. Es lohnt sich definitiv einfach durch die Straßen des Viertels zu flanieren und die besondere Stimmung auf sich wirken zu lassen.

Tipp: Wie wäre es mit einem Abendessen im ältesten Restaurant von Montmartre. Das Le Bon Bock serviert bodenständige französische Speisen; so werden sie auch auf dem Teller angerichtet – kein ChiChi. Die Wirtin ist ein wenig burschikos aber durchaus nett und authentisch. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt auf alle Fälle. Adresse: Le Bon Bock, 2 Rue Dancourt, 75018 Paris – Tel. +33 (0) 778 105019

Sacre-Coeur

#7 Pantheon Paris

Unser zweiter Tag und somit auch zweiter Frühlingsspaziergang durch Paris startet am Pantheon. Die Sonne lacht auch an diesem Tag schon früh am Morgen verheißungsvoll vom Himmel und verspricht einen wundervollen weiteren Entdeckertag in Paris.

Auch in Paris gibt es tatsächlich ein Pantheon. Geplant wurde der Bau von König Ludwig XV als Kirche. Nach der Fertigstellung und der französischen Revolution fungiert das Gebäude nun aber als Gedenkstätte und Grabstätte bedeutender Persönlichkeiten. Es ist auch möglich das Pantheon zu besichtigen. Die Tickets können vorab online bestellt werden.

Tipp: Um auf die Aussichtskuppel im Pantheon zu dürfen, müsst ihr ein Kombiticket kaufen. Das einfache Ticket berechtigt nur den Zutritt zu den Innenräumen.

Pantheon Paris

#8 Notre Dame Paris – eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Paris

Nur knapp einen Kilometer entfernt vom Pantheon findet ihr ein weitere Kirche. Zugegeben, in Paris findet ihr in der Tat sehr viele Kirchen. Doch Notre Dame in Paris ist natürlich nicht nur eine Kirche. Sie ist bekannt, weit über die Grenzen von Paris, Frankreich und sogar Europa hinaus. Ist sie doch auch die historische Heimat für die Romanfigur „Der Glöckner von Notre Dame“.

Erbaut wurde Notre Dame Paris übrigens in den Jahren 1163 bis 1345. Das heißt, für den Bau hat man fast 200 Jahre benötigt. Notre Dame liegt in Paris auf einer kleinen Insel in der Seine. Leider ist Notre Dame im April 2019 einem Großbrand zum Opfer gefallen. Aktuell wird Notre Dame restauriert. Daher kann die Kathedrale aktuell nicht von Ihnen besucht werden. Doch auch von Aussen lohnt der Blick natürlich immer auf die berühmte und bekannte Kirche.

Übrigens, erst aufgrund de Romans „Der Glöckner von Notre Dame“ von Victor Hugo wurde die Kathedrale ab 1844 aufwendig und originalgetreu renoviert und auch jetzt werden Einnahmen aus den Verkäufen des Romans teilweise für die Restaurierung gespendet.

Notre Dame Paris

#9 Entlang der Seine

Weiter führt uns der Weg etwas mehr als einen Kilometer entlang der Seine. Erst über die Pont Neuf und schließlich über die Pont de Arts. Wer eine Pause einlegen möchte, der sollte dazu den Platz an der Spitze der kleinen Insel in der Seine unterhalb der Pont Neuf wählen.

Sowohl von der Insel als auch von den beiden Brücken habt ihr einen richtig schönen Ausblick auf die Seine. Malerisch zeigen sich die Ufer der Seine in der Frühlingssonne, mit der typischen Stadtarchitektur von Paris links und rechts des Wassers und den bekannten Buchverkäufern.

Ihr könnt einfach das Frühlingswetter beispielsweise bei einem Picknick genießen, während die kleinen Seine-Besichtigungsschiffe an euch vorbeiziehen und für etwas frischen Wind sorgen.

Seine Ufer Paris
Pont de Arts

#10 Louvre Paris mit seiner Glaspyramide

Nach der Pont de Arts erhebt sich vor uns majestätisch der Louvre. Bekannt ist das Museum für seine besonderen Kunstwerke wie das Gemälde der Mona Lisa oder auch die Venus von Milo. Insgesamt beherbergt das Museum aber tatsächlich mehr als 380.000 Kunstobjekte.

Wer das Louvre Museum besuchen möchte, der sollte unbedingt Tickets vorab reservieren. Doch auch von Aussen ist das Museum mehr als beeindruckend. Die Glaspyramide auf dem großen Platz, dient gleichzeitig als Eingangsportal für das Museum. Sie ist darüber hinaus ein beliebtes Fotomotiv.

Die Eröffnung des Museums im ehemaligen Louvre-Palast fand bereits 1793 statt. Das heutige Museum auf der rechten Uferseite der Seine ist übrigens die ehemalige Residenz der französischen Könige.

Das Louvre Museum gilt als größtes Museum der Welt und auch als meistbesuchtes Museum der Welt. Tickets für einen Besuch – ob mit oder ohne offizielle Führung – findet ihr HIER. Die Ausstellungen verteilen sich auf rund 400 Räume, die um die 15 Kilometer Strecke umfassen, solltet ihr alles besichtigen wollen.

Louvre Museum Louvre Palast
Louvre Pyramide Paris

#11 Jardin des Tueleries & Place de la Concorde

Wir verlassen das Louvre mit seiner beeindruckenden Glaspyrymide und betreten durch den Arc de Triomphe du Carrousel den Jardin des Tueleries.

Der Arc de Triomphe du Carrousel ist ein 19 Meter hoher Triumphbogen. Er wurde zwischen 1806 und 1808 gebaut und soll an die militärischen Siege von Kaiser Napoleon I erinnern.

Vor uns breitet sich eine wundervolle Parkanlage aus, in pastelligen Frühlingsfarben und mit einem betörenden Duft empfängt. Der Park ist ein beliebter Ausflugsort und so faulenzen viele Besucher einfach auf bereitgestellten Liegen oder Stühlen in der Sonne oder ziehen sich auf ein schattiges Plätzchen zurück.

Wir lassen uns einfach durch den Park treiben, kaufen uns in einem Cafe einen Kaffee und etwas Gebäck und nehmen auf einer Steinbank im Schatten der Platanen Platz. Von hier aus beäugen wir, ganz entspannt, das bunte und quirlige Park-Treiben.

Den Grundstein für den Jardin des Tuileries wurde 1564 von Catherine de Medici gelegt. 100 Jahre später wurde der Park im Stil eines französischen Gartens vom Gärtner André Le Notre umgestaltet.

Nach unserem Kaffee zieht es uns über eine Allee in Richtung Place de la Concorde. Als wir schließlich aus dem Schatten der Bäume treten blendet uns die Sonne sehr stark. Für April hat sie wirklich schon enorme Kraft.

Am Place de la Concorde entdet unser Frühlingsspaziergang durch Paris. Wir suchen uns zum Abschluss in einer kleinen Seitenstraße ein kleines gemütliches Restaurant und genießen den hereinbrechenden Abend bei einem letzten genussvollen französischen Menü und einem guten Tropfen, bevor wir per Metro und Straßenbahn zurück in unser Hotel am Stadtrand düsen.

Der Place de la Concorde ist stadtbaulich der größte Platz in Paris. Markantes Merkmal des Platzes ist der Obelisk aus dem Tempel von Luxor. Dieser Monolith aus Granit stammt aus dem 13. Jahrhundert vor Christus. Er ist 23,50 Meter hoch und wiegt rund 230 Tonnen.

Arc de Triomphe du Carrousel

Lohnt sich Paris im Frühling?

Wie bereits zu Beginn geschrieben lohnt sich Paris immer und zu allen Jahreszeiten. Im Frühling hat die Stadt ganz bestimmt noch einmal einen ganz eigenen Charme, wird daher aber auch – zumindest gefühlt – wohl von noch mehr Touristen besucht als zu anderen Jahreszeiten.

Uns hat der Besuch trotzdem sehr gut gefallen und insgesamt herrschte eine wirklich gute Stimmung in der Stadt. Trotzdem reichen zwei Tage bei Weitem natürlich nicht aus, um Paris wirklich gebührend zu erleben. Doch für einen ersten Eindruck und vielleicht für einen Zwischenstopp auf der Weiterreise hat Paris selbstverständlich jede Menge Sehenswürdigkeiten und Highlights zu bieten. Gerade auch, um die Stadt bei einem entspannten Spaziergang neu zu entdecken.

Paris Sehenswuerdigkeiten

Lust auf mehr Reiseberichte und Sehenswürdigkeiten in Frankreich?

Bei unseren Reisen nach Frankreich haben wir bereits einige Ziele erkundet. In den nachfolgenden Reisebereichten stellen wir euch unsere Erlebnisse und Eindrücke vor und geben Tipps und Infos für eine Reise nach und durch Frankreich:

  • Paris im Sommer – folgt in Kürze
  • Normandie – eine Woche entlang der Küste – folgt in Kürze
  • Lille im Frühling – folgt in Kürze

, , ,

Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

Kommentar schreiben

Datenschutzhinweise: Die Kommentarangaben werden an Auttomatic, USA (die WordPress Entwickler) zur Spamüberprüfung übermittelt und die E-Mail Adresse an den Dienst Gravatar (ebenfalls Auttomatic), um zu prüfen, ob die Kommentatoren dort ein Profilbild hinterlegt haben. Zu Details hierzu , sowie generell zur Verarbeitung Ihrer Daten und Widerrufsmöglichkeiten, verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung. Sie können gern Pseudonyme und anonyme Angaben hinterlassen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Kommentare
  1. Paris im Frühling muss wirklich Zaun erfasst zauberhaft sein. Ihr habt ja auch traumhaftes Wetter bei eurem Besuch erwischt.

    Danke für die schönen Eindrücke!

    Liebe Grüße Gina und Marcus

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Das haben wir in der Tat… es war wirklich schon sehr warm und die Sonne hat uns durchgehend verwöhnt.
      Aber eigentlich haben wir auch immer Glück mit dem Wetter wenn wir in Paris sind.
      Liebe Grüße
      Tanja

  2. Liebe Tanja,

    hach ja, Paris ist schon ein Träumchen… Aber KRASS, wie voll es an der Sacre-Coeur war. Ich war beim letzten Mal extra zum Sonnenaufgang da. Ich hatte so eine halbe Stunde Ruhe, bis die Touristenmassen langsam eintrudelten. Ich bin dann schnell geflohen 😀

    Vielen Dank für die schönen Fotos und ganz liebe Grüße
    Barbara

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Barbara,
      wenn ich alleine reise oder irgendwo in der Nähe übernachte, dann zieht es mich auch schon immer zum Sonnenaufgang raus. 😉
      Mit Familie ist das immer eine Herausforderung – da muß ich mein Tempo immer drosseln… ich könnte ja auch immer noch einen Kilometer mehr spazieren… und noch ein Stündchen eher unterwegs sein 😉 doch da macht meine Familie immer nicht so mit.
      Liebe Grüße
      Tanja

  3. Tanja L. sagt:

    Ich war vor fast 20 Jahren mal in Paris. An vieles kann ich mich gar nicht mehr erinnern, damals gab es auch noch keine Digitalkameras oder Fotohandys wie heute. Leider mag mein Freund die Stadt überhaupt nicht, deshalb komme ich da wohl vorerst nicht mehr hin. Schade. Aber da kann man nichts machen. Aber dafür gibt es ja Blogs, da kann man sich schon das eine oder andere ansehen und erfahren. 🙂

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Tanja,
      es gibt ja so Orte und Aktiväten, da hat meine Familie auch keine große Lust drauf.
      Dahin reise ich dann immer mit Freundinnen oder auch mal mit Mutti… 😉
      Vielleicht eine Alternative, wenn der Freund nicht will… 😉
      Liebe Grüße
      Tanja

  4. Hach, da werde wunderschöne Erinnerungen an meine Parisreise wach.
    Auch wenn es eisiger Winter war, sonnig war es ebenso.
    Lustig, alle von Dir erwähnten Orte habe ich auch besucht und genossen.

    Mal schauen, wann es das nächste Mal in die Stadt der Liebe geht .-)

    Viele Grüße, Katja

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Die Orte eigenen sich natürlich auch sehr gut für einen schönen Spaziergang durch Paris.
      Bei unserer nächsten Reise nach Paris möchten wir uns unbedingt mal richtig Zeit fürs Louvre und für die Moulin Rouge nehmen.
      Viele Grüße
      Tanja