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Body Oil "white peach meets vanilla" mit natürlichen Ölen

Seit gut zu deiner Haut: Natürliche Beauty- und Wellnesspflege

Nachhaltigkeit, Bio, Umweltschutz und Naturschutz sind Schlagwörter, die uns in der heutigen Zeit begleiten. Hauptsache Hautsache Wir achten peinlich auf das was wir Essen, welche Pestizide oder auch Futterstoffe unseren Lebensmitteln zugefügt werden, wir trennen unseren Müll und wir versuchen unsere Heiz- und Stromkosten zu sparen. Doch achten wir auch…

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Seit gut zu deiner Haut: Natürliche Beauty- und Wellnesspflege

Nachhaltigkeit, Bio, Umweltschutz und Naturschutz sind Schlagwörter, die uns in der heutigen Zeit begleiten.

Hauptsache Hautsache

Kinderhaut braucht besonders natürliche Pflege
Kinderhaut braucht besonders natürliche Pflege

Wir achten peinlich auf das was wir Essen, welche Pestizide oder auch Futterstoffe unseren Lebensmitteln zugefügt werden, wir trennen unseren Müll und wir versuchen unsere Heiz- und Stromkosten zu sparen. Doch achten wir auch wirklich schon darauf, was wir uns im wahrsten Sinne des Wortes auf die Haut oder ins Gesicht schmieren? Was ist denn eigentlich drin in unseren Pflegeprodukten? Ist das wirklich nachhaltig, was uns da von der Ingredients-Liste auf der Rückseite der Produktverpackung entgegenlacht? Auf meinem Schreibtisch steht, als abschreckendes Beispiel, eine Flasche mit Baby Öl. Die Marke verschweigen wir an dieser Stelle mal. Auf der Flasche steht mit relativ großen Buchstaben „Reinigung und Pflege für zarte Babyhaut“ und „Mit Wirkstoffen aus der Natur“ und nicht zu vergessen „ohne Farb- und Konservierungsstoffe“… mmmhhh ja, tatsächlich befindet sich auch Calendula (Ringelblume) oder auch Helianthus Annuus (zu Deutsch Sonnenblume) in dem besagten Baby-Öl, doch gleich als erster Inhaltsstoff ist Paraffinum Liquidum zu lesen… hääää werden jetzt einige von euch sicherlich sagen. Hört sich doch toll an, ist aber nicht toll. Eigentlich ist das Zeug nur ein Abfallprodukt der Erdölgewinnung. Ist aber schön günstig… und befindet sich daher in ganz vielen Pflegeprodukten aus der Drogerie oder dem Supermarkt. So eben auch in dem Baby-Öl, welches bei mir als Mahnmal auf dem Tisch steht. Sein wir doch mal ehrlich, ist euch wohl bei dem Gedanken, eure Haut mit Erdöl-Abfall zu pflegen oder noch schlimmer, die Haut eures frischgeborenen Babys? Eine schwedische Uni-Studie besagt z.B., dass bei einer ständigen Verwendung der Säureschutzmantel geschwächt wird, da die Haut ihn dann irgendwann kaum noch aufbaut.

Mild und hautverträglich sollte es sein…

Body Oil "white peach meets vanilla" mit natürlichen Ölen
Body Oil „white peach meets vanilla“ mit natürlichen Ölen

Ist es nicht also Zeit, sich auch in Sachen Hautpflege und zur Beautypflege auf natürliche und nachhaltige Produkte zu besinnen? Es gibt bereits viele Anbieter, denen eine nachhaltige und gesunde Produktion von Pflegeprodukten sehr wichtig ist. Diese Produkte werden in der Regel auch nicht künstlich haltbar gemacht, dafür enthalten sie wirklich nur natürliche Inhaltsstoffe, wie z.B. auch unser, gemeinsam mit ISM-Kosmetik, kürzlich auf den Markt gebrachtes SPANESS-Body Oil „white peach meets vanilla“. Solch nachhaltigen und sehr hautverträglichen Produkte müssen dabei gar nicht teuer sein. Ein wenig Recherche im Internet kann hier schon Preisunterschiede aufzeichnen.

Hautsache: Was sollte nicht enthalten sein?

Was sollte in Kosemetik-, Beauty- und Pflegedprodukten nach Möglichkeiten nicht drin sein? Von Paraffinum Liquidum haben wir ja nun schon abgeraten. Aber es gibt noch mehr „ungute“ Inhaltsstoffe, die nach Möglichkeit gemieden werden sollten – wie z.B. Alkohol. Denn Alkohol trocknet Haare und Haut aus und verursacht so Risse in der Hautoberfläche. Auch Produkte mit Aluminium sollten gemieden werden. Aluminium steckt oft in Deo und Eau de Toilette, denn sie gelten als Mittel gegen Schweiß. Auf Dauer können Hautirritationen auftreten oder auch Gewebeknoten. Aluminium wird auch mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Wenn ein Produkt mit Petroleum-Derivat Paraffinum hergestellt ist, sollte dieses ebenfalls gemieden werden. Denn das ist Mineralöl. Gern genommen für Seifen und Creme. Dieser Stoff hat übrigens noch ein paar andere wohlklingenden Namen auf der Liste der Inhaltsstoffe:  Petrolatum, cera microcristallina oder auch silicone qauternium beschreiben eigentlich ebenfalls nur Mineralöl. In der Industrie wird es auch als Schmieröl genutzt. In Pflegeprodukten gaukelt es den Kunden lediglich „weiche Haut“ vor, leider läßt es die Haut dabei nicht atmen. Oft lesen wir auch von Glycerin, doch Achtung auch das will unsere Haut nicht wirklich. Es handelt sich hierbei um einen gefährlichen Weichmacher. Produkte mit Glycerin trocknen die Haut von Innen nach Aussen einfach aus.

Die Liste aller „unguten“ Inhaltsstoffe ist noch viel länger, wir werden hier in nächster Zeit mal eine umfassende Liste für euch zusammenstellen. Natürlich nur, wenn es euch interessiert… 🙂 Ihr könnt uns dazu ja mal einen Kommentar hinterlassen, ob ihr mehr zu diesem Thema erfahren wollt.

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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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Kommentare

  1. Sandra sagt:

    Auf die Liste freue ich mich schon. Man versteht fast kaum noch was da überall drauf steht und gerade bei Pflege von Kinderhaut kann man viel falsch machen. Ist eigentlich eine Frechheit, was die Kosmetikindustrie uns alles vorsetzt.