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business meets paradise
Was soll mir das nur noch mal sagen?

Reif für den Wellnessurlaub

Schlapp, müde, ausgepowert… Typische Zeichen, die uns zeigen, wir sind reif für eine Auszeit. Diese Anzeichen erwischen aber nicht nur gestresste Manager und Geschäftsführer. Auch Hausfrauen, Mütter, Handwerker, Schüler, Azubis u.v.m. werden immer häufiger von diesen Erschöpfungs-Phänomenen eingeholt. Nun heißt es, wir sollten uns schnell Wellnessurlaub nehmen und einfach mal…

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Reif für den Wellnessurlaub

Schlapp, müde, ausgepowert…

Typische Zeichen, die uns zeigen, wir sind reif für eine Auszeit.

Diese Anzeichen erwischen aber nicht nur gestresste Manager und Geschäftsführer. Auch Hausfrauen, Mütter, Handwerker, Schüler, Azubis u.v.m. werden immer häufiger von diesen Erschöpfungs-Phänomenen eingeholt.

Nun heißt es, wir sollten uns schnell Wellnessurlaub nehmen und einfach mal ein paar Tage abtauchen und entspannen. Doch oftmals stecken wir so in unserem Trott und der täglichen Routine, dass wir gar nicht mehr erkennen, dass es einfach Zeit ist, alles stehen und liegen zu lassen um eine Auszeit vom stressigen Alltag anzutreten.

10 Anzeichen die dir unmissverständlich zeigen, dass es Zeit ist, abzuschalten!

  1. Sich gefangen fühlen...
    Sich gefangen fühlen…

    Du wachst mitten in der Nacht
    (zum wiederholten Male) auf um Wäsche zu  waschen, einen Kunden anzurufen, die Einkaufsliste noch mal durchzugehen, Socken zu sortieren, Haare zu waschen, das Badezimmer zu putzen, das Marketingbudget noch einmal zu kalkulieren (SICHER ist SICHER) oder irgendwelche anderen unsinnigen Sachen, die man definitiv jetzt nicht erledigen sollte.

  2. Dein privates Telefon / Handy klingelt und du meldest dich mit „Schönen guten Tag, mein Name ist Martina Mustermann von der Firma Musterglück, was kann ich für Sie tun?“ Ja gut, kann mal passieren… stutzig solltest du werden, wenn das ungefähr das 50ste Mal ist.
  3. Du kommst mit echter „Out of bed“ Frisur zur Arbeit und wunderst dich, warum dich alle so merkwürdig anschauen. Achtung: Du hast auch noch den Schlafanzug an oder im schlimmsten Fall nichts, da du zu gern so schläfst, wie – sagen wir mal „Gott dich erschuf“.
  4. Du wachst auf und siehst als erstes ein Bild von deinem schlafenden Gesicht und immer wieder kommt ein neues Bild dazu??? Dann fällt es dir ein, du wolltest den neuen Budgetplan für das nächste Meeting kopieren. Ob dein Gesicht wohl auch diese Zahlen, Daten und Fakten wiederspiegelt?
  5. Du schreibst eine geschäftliche Mail an einen Kunden – so weit so gut… doch beim nochmaligen Korrekturlesen lachen die folgende Zeilen an „Lieber Herr Musterhans, ehrlich gesagt, sollte ich Ihnen jetzt eine kulante Mail senden und Ihnen auch im Namen der Geschäftsführung sagen, wie Leid es uns tut, dass Sie die falsche Ware erhalten haben. Doch eigentlich habe ich dazu keine Lust und ich sehe dazu auch keinen Anlass, da sie diesen Ärger meiner Meinung nach verdient haben, Sie fürchterlicher Kunde. Immer haben Sie etwas auszusetzen und zu meckern und egal wie man es macht, es wird niemals richtig sein. Sie können mich mal… Hochachtungsvoll, Ihre Martina Mustermann“. Jetzt fragst du dich, wie das da eigentlich hin gekommen ist???
  6. Du sitzt beim Friseur und schaust immer auf die Uhr, auf einmal fragst du die Friseurin nach ihrer Einstellung zum neuen Ablaufplan eurer Vertriebsabteilung, was sie denn eigentlich so davon hält um gleich danach 1 Kilo Gehacktes und 3 Jägerschnitzel zu bestellen. Der verständnislose Blick deiner Friseurin, spricht für alle anderen Menschen im Raum Bände, macht dich aber immer noch nicht stutzig.
  7. Was soll mir das nur noch mal sagen?
    Was soll mir das nur noch mal sagen?

    Du sitzt auf deinem Bett bewaffnet mit einer Fliegenklatsche und einer Flasche Spülmittel. Du hast zwei unterschiedliche Socken an und einen Minirock, obwohl es draussen bitterkalt ist. Dein BH baumelt am Träger um dein Knie und auf deinem Kopf trohnt ein Nudelsieb mit Strohhalm drin. Doch du hast keine Ahnung, was du jetzt eigentlich machen wolltest. Du überlegst – Lösung a) Du bist einer neuen Religion beigetreten – b) Du willst zu einem Kostümfest oder c) Dein Hirn ist leer und du brauchst Urlaub.

  8. Du holst dein Kind von der Schule oder vom Kindergarten ab. Das Kind erzählt die ganze Zeit – irgendwas… doch du nimmst es nicht wahr, weil du in Gedanken ganz woanders bist, wie war das noch mal mit der neuen Firmenstrategie? Endlich zu Hause angekommen funktionierst du und tischt etwas zu Essen auf… als du plötzlich folgenden Satz hörst „also auf Nudeln mit Marmelade stehe ich gar nicht und es wäre jetzt toll, wenn du mich nach Hause bringen würdest, denn ich weiß nicht wer du bist, mein Papi jedenfalls nicht“. Oh Mist, wohl das falsche Kind eingepackt – und nun noch die Masterfrage „hab ich überhaupt ein Kind?“.
  9. Du stehst im Supermarkt und möchtest Ostereier und Osterhasen kaufen, um am Osterfest auch alle zu überraschen. Denn schließlich gehört die Suche zur Tradition. Du wunderst dich, dass immer noch die Weihnachtsmänner im Laden stehen und wo zum Kuckuck sind denn nun die Osterhasen? Ein freundlicher Mitarbeiter macht dich darauf aufmerksam, dass wir mittlerweile September haben und seit Kurzem die Weihnachtsleckereien wieder in den Regalen stehen. Du stellst dir die Frage – Was ist bloss passiert? Was hab ich denn nur Ostern gemacht?
  10. Du sitzt am heimeligen Essenstisch (abends um kurz nach 22 Uhr) und freust dich endlich auf deinen Feierabend und ein leckeres Abendessen. Gedankenverloren schiebst du dir die Gabel in den Mund… bääääähhhh was ist das denn. Auf dem Teller liegt eine bunte Mischung aus Reis, Gummibärchen und was hat eigentlich die Kartoffelschale und der Teebeutel auf meinem Teller zu suchen. Tja irgendwie hast du wohl in Gedanken komische Dinge gemixt oder einfach zum Tischmüllteller gegriffen… beides jedenfalls nicht lecker! 😉

Diese Tipps sind natürlich nicht so ganz ernst gemeint, doch wenn ihr euch nur ein klein wenig in einigen der genannten Punkte wiedergefunden habt, dann ist es wirklich Zeit, ganz schnell eine Auszeit zu nehmen und etwas Abstand vom stressigen Alltag zu finden. Wir geben euch natürlich auch immer gern Tipps, wenn es um Wellness-Reiseziele und Wellnessurlaub geht. 🙂

Eure SPANESS-Redaktion

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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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