Pusteblume, Löwenzahn, Butterblume, Lichtblume - sie hat viele NamenPusteblume, Löwenzahn, Butterblume, Lichtblume - sie hat viele Namen

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Wunderschön... eine Butterblume

Von Pusteblumen, Löwenzahn und Lichtblumen

Der Frühling steht vor der Tür und mit dem Frühling kommt nicht nur die Sonne zurück und die ersten zarten grünen Blätter an Bäumen und Pflanzen, sondern auch die Lust auf Frische. Der Duft nach frischem Gras, die Lust auf frisches Obst, Kräuter und Gemüse (wer kann vielleicht auch aus…

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Von Pusteblumen, Löwenzahn und Lichtblumen

Auf solchen Wiesen wächst auch Löwenzahn
Auf solchen Wiesen wächst auch Löwenzahn

Der Frühling steht vor der Tür und mit dem Frühling kommt nicht nur die Sonne zurück und die ersten zarten grünen Blätter an Bäumen und Pflanzen, sondern auch die Lust auf Frische. Der Duft nach frischem Gras, die Lust auf frisches Obst, Kräuter und Gemüse (wer kann vielleicht auch aus dem eigenen Garten) und die Lust auf Unternehmungen in der frischen Frühlingsluft.

Doch mit dem Frühling kommen auch die wilden Kräuter und Pflanzen wieder, die wir in der heutigen Zeit gern auch wieder für uns entdecken – wie z.B. Löwenzahn. Selbst in die Sterneküche hat es dieses Kraut in den letzten Jahren geschafft. Wer hätte es gedacht?! Als Kinder haben wir für dieses Kraut schon viele Namen gehabt. Die Blätter des Löwenzahns haben wir an die Kaninchen der Oma verfüttert und die kleinen Schirme der Pusteblume haben wir mit Freuden über Rasen, Beete und Wiese gepustet. Natürlich sehr zum Leidwesen unserer Eltern… 😉

Wunderschön... eine Butterblume
Wunderschön… eine Butterblume

Doch was macht denn Löwenzahn für die Küche und vor allen Dingen für Sterneköche und die Sterneküche so besonders? Das herbe, zartbittere Aroma gibt einem langweiligen Salat oder einer Sosse z.B. die richtige Würze und macht eine einfache Suppe zu einer Geschmacksexplosion. Warum nicht mal Gerichte wie Lasagne oder Risotto mit dem grünen Tausendsasser ausprobieren?

Wer Löwenzahn in der eigenen Küche mal probieren möchte, der sollte aber ein paar Kleinigkeiten beachten:

  • Die Blätter von Pflanzen die bereits gelb blühen meiden, dann schmecken die Blätter nicht mehr!
  • Lieber die zarten, hellgrünen Blätter au dem Inneren der Löwenzahnrosette pflücken.
  • Löwenzahn den man bereits auf Wochenmärkten oder im Bioladen kaufen kann schmeckt wesentlich milder als die ursprüngliche Wildpflanze, da es sich hier schon um eine neue Züchtung handelt.
  • Wer selber züchtet, kann sich dafür Saat kaufen. Ca. 2 Wochen vor der Ernte sollte man die Pflanze dann abdecken (z.B. mit einem Blumentopf). So fällt weniger Licht auf die Pflanze (sie wird gebleicht) und dadurch werden weniger Bitterstoffe gebildet.
  • Löwenzahn kann man sogar im Haus (z.B. im dunklen Keller) ziehen. Die hellen, zarten Sprossen sind lecker und vor allen Dingen voller Magnesium und Vitamin C.
  • Gekaufter Löwenzahn auf dem Wochenmarkt hält sich bis zu 2 Tage mit Gemüsefach des Kühlschranks (dazu den Löwenzahn am besten in Papier einwickeln).

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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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Kommentare

  1. Ulla sagt:

    Was für ein toller Sonnentag heute. Es riecht schon richtig nach Frühling. Wir haben heute auch glatt mal nach jungem Löwenzahn geschaut… und sind schon fündig geworden. Für eine Mahlzeit hats aber noch nicht gelangt. 😉 Schade…