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Sonnenschutz fuer alle, am Strand von Sylt eco elio

Best Practise: Sonne genießen. Haut schützen. Sonnenbrand vermeiden.

Sonne genießen, Haut schützen: Warum kostenlose Sonnencreme im Tourismus zum neuen Standard werden könnte – und wer bereits vorangeht

spaness.de

Best Practise: Sonne genießen. Haut schützen. Sonnenbrand vermeiden.



Der Winter ist vorbei. Erste Sonnenstrahlen kündigen die bevorstehende Sommersaison an. Warme Temperaturen, kurze Hosen, T-Shirts, der Sprung in den See, ausgedehnte Fahrrad- und Wandertouren mit Sonne auf der Haut, Picknick auf der Wiese und der langersehnte Sommerurlaub sorgen für Vorfreude.

Sonne tut uns gut: Sie kurbelt die Vitamin-D-Produktion an und hebt bei vielen Menschen die Stimmung. Doch der Sommer hat auch seine Schattenseiten. Denn wie so oft kommt es auf das richtige Maß an. Zu viel UV-Strahlung schadet der Haut – und noch immer holen sich viele Sonnenanbeter einen Sonnenbrand, ohne sich der langfristigen Konsequenzen bewusst zu sein.

Sonnenuntergang am Strand in Portugal Alvo Sonnenschutz darf nicht fehlen

Sonnenschutz für alle: Warum kostenlose Sonnencreme Schule machen sollte

Vor einiger Zeit habe ich hier bereits die Frage gestellt: Sollte Sonnencreme zukünftig gratis und öffentlich überall verfügbar sein? Denn die zunehmende UV-Belastung gehört weiterhin zu den wichtigsten Ursachen für die Entstehung von Hautkrebs – und daran wird sich vermutlich so schnell nichts ändern.

Aufklärung über Sonnenschutz ist daher wichtiger denn je. Dabei gibt es einige einfache Maßnahmen, mit denen jeder selbst aktiv werden kann:

  • Sonnenbrand vermeiden
  • intensive UV-Strahlung in der Mittagszeit meiden
  • Sonnenschutzmittel verwenden

Quellen: Mehr Informationen zur Hautkrebs-Studie gibt es beim Statistischen Bundesamt. Auch die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (HIER herunterladen) und die Liste mit aktuell anerkannten Berufskrankheiten (HIER zum Download) liefern wichtige Hinweise zum Thema UV-Schutz am Arbeitsplatz. Zusätzlich informieren die BGW umfassend über Präventionsmaßnahmen.

Doch es gibt bereits erste positive Beispiele, die zeigen: Kostenfreie Sonnencreme im öffentlichen Raum ist keine Utopie. Diese „Leuchttürme“ sollten unbedingt Nachahmer finden.

eco elio Sonnencreme am Strand in Portugal

Niederlande: Kostenfreie Sonnencreme-Spender im öffentlichen Raum

Dass es auch anders geht und Kommunen Verantwortung übernehmen können, zeigen unsere niederländischen Nachbarn. Dort stehen bereits seit einigen Jahren Sonnencreme-Spender an Stränden, in Schulen, bei Sportvereinen und an öffentlichen Plätzen. Sie erinnern Menschen aktiv daran, ihre Haut zu schützen und ermöglichen gleichzeitig einen unkomplizierten Zugang zu Sonnenschutz.

Ein besonders cleverer Ansatz: Teilweise wurden einfach ehemalige Desinfektionsspender aus der Corona-Zeit umfunktioniert. Ein einfaches Konzept mit großer Wirkung.

Übrigens: In Australien gilt Sonnenschutz längst als Teil der öffentlichen Gesundheitsvorsorge, denn Australien hat weltweit eine der höchsten Hautkrebsraten. Auch die Dänen setzen mit der Organisation Danish Cancer Society auf eine breit angelegte Sonnenschutzkampagne, durch Aufklärung an Stränden, Festivals, kostenfreier Sonnencreme etc. Selbst in den USA gehören kostenfreie Sonnencreme-Spender in vielen Parks und an beliebten Stränden inzwischen zur Präventionsstrategie gegen Hautkrebs. Dahinter steht eine Initiative der Organisation IMPACT Melanoma.

eco elio am Strand

AREA47: Sonnenschutz als Service für Gäste und Mitarbeitende

Auch touristische Freizeitanbieter gehen mit gutem Beispiel voran. Die AREA47, einer der größten Outdoor-Freizeitparks Österreichs, stellt seit über zwei Jahren kostenfreie Sonnencreme-Spender für Gäste und Mitarbeitende bereit.

Wir haben die Betreiber gefragt, wie die Idee zur kostenfreien Sonnencreme für Gäste entstanden ist?

„Die Idee kam von einem unserer Teammitglieder: Warum bieten wir unseren Gästen nicht einfach Sonnencreme an? Aber es sollte nicht irgendeine Sonnencreme sein. Wir sind ein Outdoor-Park in den Alpen, wir haben eine Verantwortung gegenüber unseren Gästen, und Nachhaltigkeit ist für uns kein Marketingbegriff, sondern gelebte Haltung. Also haben wir eine befreundete Dermatologin gefragt und sie hat uns eco elio empfohlen. Das Produkt hat alle unsere Anforderungen erfüllt: nachhaltige Verpackung, eine umweltschonende Formulierung und eine Creme, die der Haut wirklich guttut. Die Entscheidung war schnell getroffen.

Besonders interessant: Die Formulierungen verzichten bewusst auf UV-Filter, die mit Umweltschäden in Verbindung gebracht werden. Auch problematische chemische oder mineralische Filter werden vermieden. Die Produkte zerfallen im Wasser rückstandsfrei und gelten als besonders umweltverträglich. Auch die Verpackung ist nachhaltig gedacht:
 ein wiederbefüllbares System mit Tuben aus vollständig recycelbarem Polypropylen. eco elio ist Eco-Sun-Pass zertifiziert und wurde vom Deutscher Allergie- und Asthmabund getestet und empfohlen.

„Uns ist es sehr wichtig, Verantwortung zu übernehmen sowohl für unsere Mitarbeitenden, die ebenfalls kostenfreie Sonnencreme erhalten, als auch für unsere Gäste“, erklärt Peter Svoboda, Marketingleitung der AREA47. „In Zusammenarbeit mit einer Dermatologin wurden unsere Mitarbeitenden zusätzlich umfassend zum Thema Sonnenschutz geschult.“

kostenfreie Sonnencreme (c) AREA47, eco elio

MediMeisterschaften: Festivalstimmung braucht Sonnenschutz

Auch auf Festivals wird das Thema zunehmend ernst genommen. Die MediMeisterschaften entstanden ursprünglich im Jahr 2002 aus einer kleinen Fußballidee einiger Medizinstudenten. Heute hat sich die Veranstaltung zu einem großen Festival mit Sportturnieren, Musik-Acts und tausenden Teilnehmenden entwickelt. Längst gehört dort auch kostenfreie Sonnencreme für die Festivalgäste und das Personal zum Konzept.

„Als Veranstaltung von und für (angehende) Mediziner:innen sind Sonnenschutz und Hautkrebsprävention für uns wichtige Themen. Dank eco elio hatten wir eine praktikable, leicht dosierbare und zugleich umweltfreundliche Lösung, um die Haut unserer Teilnehmer:innen effektiv zu schützen“, erklärt Organisatorin Nele Nienkarken.

Sonncreme gratis auf Festival (c) eco elio

Wo kostenfreie Sonnencreme besonders sinnvoll wäre

Gerade im Tourismus- und Freizeitbereich gibt es viele Orte, an denen Sonnenschutz eine große Rolle spielt:

  • Freibäder und Badeseen
  • Strandpromenaden
  • Outdoor-Events und Festivals
  • Freizeitparks
  • Hotels und Resorts
  • Wellness- und Spa-Anlagen
  • Golfplätze
  • Wander- und Radregionen

Auch Arbeitgeber tragen Verantwortung. Für Beschäftigte im Outdoor-Bereich gehört Sonnenschutz inzwischen sogar zu den gesetzlichen Schutzmaßnahmen.

Mehr dazu findest du auch im Artikel: „Was müssen Arbeitgeber konkret für den Sonnenschutz am Arbeitsplatz tun?

Sonnenschutz am Arbeitsplatz (c) AREA47, eco elio

Sonnenschutz als Service – und als Imagefaktor

Hotel- und Spa-Beraterin Catrin Stoppa bestätigt im Interview, dass kostenfreier Sonnenschutz auch aus wirtschaftlicher Sicht interessant sein kann. Denn Gäste nehmen solche Angebote durchaus wahr.

Kostenfreie Sonnencreme kann:

  • das Image eines Hotels oder Spa-Betriebs verbessern
  • zu positiveren Bewertungen führen
  • und sogar Upselling-Konzepte ermöglichen (z. B. hochwertige Sonnenpflegeprodukte im Shop)

Vor allem aber setzen Unternehmen damit ein sichtbares Zeichen für Gesundheit, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Das bestätigt auch Peter Svoboda von der AREA47.

„Die Resonanz ist durchweg positiv. Was dabei hilft: Die Textur ist leicht und zieht schnell ein. eco elio hat nichts von der schweren Creme, die viele mit Sonnenschutz verbinden. Das senkt die Hemmschwelle beim ersten Ausprobieren enorm. Unsere Guides nehmen die wiederbefüllbaren Flaschen mit auf Tour und füllen sie abends nach ihrer Rückkehr einfach wieder auf. Die Spender sind an zentralen Punkten im gesamten Park platziert, und das Pumpsystem macht die Anwendung unkompliziert. Die Gäste sehen die Spender und nutzen sie. Stammgäste, die die Sonnencreme häufig nutzen, merken außerdem, dass sich ihre Haut spürbar besser anfühlt. Die zusätzlichen Pflegeeigenschaften machen wirklich einen Unterschied. Negative Stimmen? Keine. Unsere Gäste sind aufrichtig froh, dass Sonnenschutz verfügbar ist und dass wir uns mit eco elio für ein Produkt entschieden haben, das zu unseren Werten als Betrieb passt.“

Lies dazu auch „Warum kostenfreier Sonnenschutz in Wellnesshotels?“

eco elio Sonnencreme am Arbeitsplatz Outdoor

Sonnenschutz to go: Immer mehr Einrichtungen ziehen nach

Auf Nachfrage bei eco elio zeigt sich: Das Thema gewinnt langsam an Dynamik. Mittlerweile werden Sonnencreme-Spender unter anderem eingesetzt in:

  • Kindergärten
  • Arztpraxen
  • Sportvereinen
  • Golfclubs

Auch in München wird aktuell darüber diskutiert, öffentliche Sonnencreme-Spender in Freibädern und an Badeseen einzuführen. Wir finden: TOP, ein kleiner Schritt mit großer Wirkung!

Auch Peter Svoboda von der AREA47 würde das Konzept „kostenfreie Sonnencreme“ touristischen Betrieben und Akteuren unbedingt weiterempfehlen:

„Wir sind ein Outdoor-Abenteuerpark. Unsere Gäste verbringen den ganzen Tag draußen, in der Alpensonne. Dafür zu sorgen, dass sie gut geschützt sind, ist für uns schlicht Teil unserer Verantwortung als Betreiber. Aber es geht über Sicherheit hinaus: Es ist ein echter Serviceunterschied, den Gäste wahrnehmen und in Erinnerung behalten. Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, das Gästeerlebnis zu verbessern und das hier ist eine dieser Maßnahmen, die einfach wirken. Gleichzeitig passt eco elio als Marke zu unserem Selbstverständnis: verantwortungsvoll wirtschaften in einer natürlichen Umgebung. Dieses Profil wollen wir auch in den Details sichtbar machen.“

Du willst Sonnenschutz auch in deinem Betrieb für Mitarbeitende und/oder Gäste einführen? Mehr Infos, Muster oder Austausch zu nachhaltigem Sonnenschutz -> Kontakt: travel@ecoelio.com I zur Partner-Webseite I Leitfaden zum Download „UV-Schutz durch Sonnencreme-Spender“ vom Bundesamt für Strahlenschutz (BFS)

eco elio Sonnencreme am Strand von Portugal

Sonnenschutz ist kein „Nice to have“

Mit dem richtigen Sonnenschutzprodukt und guter Aufklärung lassen sich Mitarbeitende, Gäste und Besucher aktiv schützen. Sonnenschutz ist daher längst kein „Nice to have“ mehr – in vielen Bereichen ist er sogar gesetzlich verankert. Trotzdem tun sich viele Unternehmen und touristische Anbieter noch schwer mit der Umsetzung.
Warum?

„In der Praxis sind es häufig die Kosten, die Betriebe zunächst abschrecken“, erklärt Hotel- und Spaberaterin Catrin Stoppa. „Hinzu kommt der organisatorische Aufwand und die Frage, wie man Akzeptanz bei Mitarbeitenden schafft. Viele Unternehmen unterschätzen außerdem gerade ihre Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden. Gerade im öffentlichen Raum haben viele zusätzliche Bedenken – etwa die Angst vor Vandalismus, Verschwendung oder Missbrauch der Spender“, fügt Stoppa hinzu.

„Aus unserer Sicht gibt es zwei wesentliche Hürden. Die erste: Betreiber sehen es als reinen Kostenfaktor. Dabei ist die Investition überschaubar und die positive Wirkung auf Gästesicherheit und Zufriedenheit spürbar vorhanden. Es lohnt sich, das Konzept als Serviceleistung zu betrachten und nicht als reine Ausgabe. Die zweite Hürde ist noch interessanter: Der Vertrieb fürchtet oft, dass kostenfreie Sonnencreme die eigenen Produktverkäufe untergräbt. Unsere Erfahrung zeigt jedoch genau das Gegenteil. Seit wir die Spender aufgestellt haben, sind unsere Sonnencreme-Umsätze im Park deutlich gestiegen. Die Spender schaffen echtes Bewusstsein. Gäste, die vorher nicht aktiv an Sonnenschutz gedacht haben, werden daran erinnert. Und weil eco elio ein hochwertiges Produkt ist, möchten viele, die es an den Spendern ausprobiert haben, anschließend auch kaufen und mit nach Hause nehmen. Das ist gut für uns und gut für eco elio“, ergänzt Peter Svoboda von der AREA47.

„Wer einmal versteht, dass sich beides gegenseitig stärkt statt konkurriert, dem fällt die Entscheidung deutlich leichter. Wir empfehlen jedem Betreiber, dieses Gespräch mit dem eigenen Commercial-Team zu führen und zwar am besten bevor das Konzept vorschnell abgehakt wird“, fasst Svoboda zusammen.

Hinzu kommt noch immer kursieren hartnäckige Mythen wie:
„Nach rot kommt braun“
„Im Schatten kann man keinen Sonnenbrand bekommen“

Die positiven Beispiele zeigen: Mit den richtigen Konzepten funktioniert es. Und vielleicht braucht es einfach noch ein paar mutige Vorreiter mehr. Kostenfreie Sonnencreme und Aufklärung ist somit vielleicht die einfachste Prävention der Welt und am Ende des Tages spart diese Vorsorgemaßnahme sogar hohe Kosten in unserem Gesundheitssystem. Worauf warten wir also?

eco elio beste Sonnencreme beim Wandern in Schweden

*Unser Tipp + Hintergrund eco elio: In Zusammenarbeit mit Dermatolog:innen wurde die Sonnencreme von eco elio entwickelt. Das Produkt und die Verpackungen werden in Deutschland und Österreich produziert. Die Sonnenschutzcreme enthält keine bedenklichen Inhaltsstoffe wie Duftstoffe, Silikone, Parabene, Mikroplastik, schädliche UV-Filter und Mineralöle. Die verwendeten UV-Filter sind EcoSun Pass®-zertifiziert. Die restlichen Inhaltstoffe sind vollständig biologisch abbaubar. Für das nachhaltige Konzept wurde eco elio bereits mehrfach ausgezeichnet. Z. B. Test und Empfehlung durch den Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) und Auszeichnung mit dem Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte 2024 vom Deutschen Institut für Service-Qualität und ntv-Nachrichten. Alle Informationen zu den Inhaltsstoffen in eco elio findest du HIER. Mehr Informationen zu unserem Sonnenschutzcreme-Test.


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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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