Sommer, Sonne, Usedom - Urlaub auf Usedom
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Sonnenuntergang am Achterwasser

Sommer, Sonne, Usedom

Inhalte Anzeigen 1) Sommer auf Usedom – Fast wie Sommer in…! 1.1) Swinemünde – Alte Stadt am Meer 1.2) Nächster Stopp: Cafe Knatter am Achterwasser 1.3) Weiter gehts: Zum Kunsthaus 1.4) Absacker in der Safari Bar im Strandhotel Heringsdorf Aktuell treibe ich mich auf der Sonneninsel Usedom rum. Es zieht…

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Sommer, Sonne, Usedom



Aktuell treibe ich mich auf der Sonneninsel Usedom rum. Es zieht mich immer wieder (gern) auf diese Ostseeinsel. Und jedes Mal wenn ich hier bin, erlebe ich etwas anderes, neues und spannendes auf der Insel. Mittlerweile war ich auch schon zu allen Jahreszeiten hier.

Sommer auf Usedom – Fast wie Sommer in…!

Gerade jetzt verwöhnt die Sonneninsel auch mit Sonne satt. Die Mitarbeiter des Strandhotels Heringsdorf (mein aktueller Gastgeber) haben mir heute auch berichtet „eigentlich hat es seit gut 4 Wochen nicht mehr wirklich geregnet“. Unglaublich… und das in Deutschland. O.K. ich genieße es einfach… vor mir liegen rund 4 Tage Sommer, Sonne, Usedom… und ein wenig Swinemünd. 😉

Und während ich in meinem Hotelzimmer sitze, um begeistert von den Eindrücken des Tages zu schreiben – beginnt es draussen zu regen…! 😉

Meine Tage auf Usedom beginnen mit dem CheckIn im Strandhotel Heringsdorf. Mit Meeting-Gequatsche verschone ich euch einfach mal und starte gleich mal mit dem Spaziergang entlang der Strandpromenade von Heringsdorf nach Ahlbeck. Kurzfassung: Urlaubsfeeling, Sonne, chillige Stimmung, gute Laune und Wellenrauschen. Ab Ahlbeck gehts dann mit dem Auto rüber auf den polnischen Teil der Insel Usedom – auf nach Swinemünde.

Am Strand in Swinemünde
Am Strand in Swinemünde

Swinemünde – Alte Stadt am Meer

Ganz ehrlich, in Swinemünde tut sich was… doch auf dem polnischen Teil der Insel merkt man aktuell auch noch wirklich, dass man nicht mehr in heimischen Gefilden unterwegs ist. Ich persönlich finde das spannend – ich merke die Bewegung in der Stadt, überall wird gebaut, die Stimmung ist gut… alles wirkt noch etwas verschlafen – ich fühle mich kurz in die 80er zurückversetzt – nicht von dem was angeboten wird, einfach von der Einrichtung in den Geschäften… und was soll ich sagen – ich mag das, ich finde das gut! Swinemünde hat einen ganz eigenen, sehr individuellen Charme.

Also schlendern wir gemütlich durch die Straßen und Gassen – schauen hier und da – gönnen uns eine Pause am Springbrunnen-Platz in der Innenstadt um dann in Richtung Strand abzubiegen. Und für diesen Strand in Swinemünde möchte ich jetzt mal wirklich die Lanze brechen: breit, sandig, Möwen, Wellenrauschen, Strandbar, Strandkörbe und chillige Musik. Alles was so ein richtig toller Strand halt braucht. Kurz fühle ich mich hier auch fast wie an einem Strand in viel südlicheren Gefilden der Welt.

Geil, von Ahlbeck und Heringsdorf brauche zu Fuß – am Strand – bis Swinemünde rund 30 bis 45 Minuten zu Fuß! Insgesamt ist der Strand von Bansin bis Swinemünde rund 42 Kilometer lang.

Swinemünde (Świnoujście) hat über 40.000 Einwohner. Die Stadt befindet sich nicht nur auf einem Teil von Usedom, sondern auch auf Wollin und Kaseburg am Stettiner Haff. Bis zum zweiten Weltkrieg gehörte Swinemünde zu Deutschland. Die Geschichte von Swinemünde geht zurück bis ins Mittelalter. Wer von der deutschen Seite Usedoms Swinemünde einfach mal einen Besuch abstattet, der sollte einfach gemütlich durch die Stadt bummeln. Es gibt viele schöne alte Gebäude und es werden im kleinen Hafen auch Ausflugsfahrten mit Schiffen angeboten.

Unterwegs in Swinemünde
Unterwegs in Swinemünde

Nächster Stopp: Cafe Knatter am Achterwasser

Von Swinemünde ging es dann zurück auf den deutschen Teil von Usedom – nach Ückeritz – ins Cafe Knatter. Das Cafe Knatter liegt am Achterwasser der Insel. Hier zu Abend zu essen und dabei dem Sonnenuntergang zuzuschauen, ist einfach total schön. Anders kann man das überhaupt nicht sage.

Das Cafe Knatter ist ein sehr gemütliches Restaurant – das Essen lecker, die Aussicht spitze und das Preis/Leistungsverhältnis stimmt auf alle Fälle.

Das Cafe Knatter ist täglich ab 12 Uhr geöffnet. Wie schon gesagt, ist das Cafe eigentlich ein Restaurant, dazu gehört auch noch eine Surfschule und eine kleine Pension.

Sonnenuntergang am Achterwasser
Sonnenuntergang am Achterwasser

Weiter gehts: Zum Kunsthaus

Wir beschließen, unseren Nachtisch im Kunsthaus Usedom einzunehmen. Das ist mit dem Auto vom Cafe Knatter noch mal gut 10 Fahrtminuten entfernt – es liegt in der Nähe vom Schloss Mellenthin. Doch die Fahrt in der untergehenden Sommersonne ist einfach wunderbar. Wir fahren durch eine bewaldete Strecke und biegen dann in Richtung Inselmitte ab und fahren somit immer am Achterwasser entlang.

Das Kunsthaus ist eine urige Einrichtung – es leuchtet schon von Weitem ganz rot und der Garten steht voll mit Kunstwerken. Kunst zieht sich dann auch in Form von Ausstellungen durch das Innere des Hauses.

Begrüßt werden wir gleich von den beiden Hunden der Hausherrin. Die Katzen bekommen wir nicht zu Gesicht, doch wir hören sie im Hintergrund mehrmals maunzen… 😉

Im Kunsthaus finden regelmässig Austellungen und Events statt. Ein Geheimtipp ist wohl der Sonntags-Piano-Brunch von 11 Uhr bis 15 Uhr – für 9,90 Euro pro Person (Kinder bis 10 Jahre essen sogar gratis). Auf die Gäste warten dann zahlreiche Speisen, die zur Klaviermusik verspeist und genossen werden können. Dazu das urige Ambiente, inmitten die Wirtin auch wirklich lebt. Das Kunsthaus ist täglich von 7 Uhr bis Mitternacht geöffnet.

Wir nehmen Platz im Garten und verspeisen ein großes Stück Erbeerkuchen mit wirklich vielen Erdbeeren. 🙂

Kunsthaus Usedom
Kunsthaus Usedom

Absacker in der Safari Bar im Strandhotel Heringsdorf

Ein so perfekter, sonniger Tag verdient umbedingt einen besonderen Abschluss. Also gehts mit dem Auto zurück nach Heringsdorf. Wir bummeln noch ein wenig an der Strandpromenade entlang (Abendstimmung mit Wellengeräuschen im Hintergrund) und genießen im Anschluss noch einen Cocktail in der Safaribar vom Strandhotel Heringsdorf (hat auch eine tolle Terrasse) um so den Tag zu beschließen.

Dann gehts aber ins Bett, denn schließlich will ich doch am nächsten Morgen die Erste im Solepool sein… und ja, vorher noch meine Eindrücke des Tages in einem Bericht verfassen. 😉

Solepool Strandhotel Heringdorf
Solepool Strandhotel Heringdorf

Ich bin im Rahmen einer Blogger-Reise über den Global Wellnss Day ins Strandhotel Heringsdorf eingeladen. Das beeinflusst meine Meinung aber natürlich nicht.

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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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