Bernd & Petra vom Power Plate Center Rosengarten

Im Selbsttest: Powerplate-Wrap

Inhalte Anzeigen 1) So weit so gut… Auf die Plätze fertig Wrap! 2) …und das Ergebnis? Ich habe mal wieder allen meinen Mut zusammen genommen und für euch wrappen auf der Powerplate getestet. Für alle die, die jetzt mal wissen wollen, was überhaupt eine Powerplate ist, werft doch mal einen…

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Im Selbsttest: Powerplate-Wrap



Ich habe mal wieder allen meinen Mut zusammen genommen und für euch wrappen auf der Powerplate getestet. Für alle die, die jetzt mal wissen wollen, was überhaupt eine Powerplate ist, werft doch mal einen Blick auf mein Powerplate-Tagebuch (auch eines der mutigen Selbstversuche).

Bildquelle: Bernd & Petra vom Power Plate Center Rosengarten
Bernd & Petra vom Power Plate Center Rosengarten

Zum Selbstversuch wurde ich vom Powerplate-Center im Rosengarten (kurz vor Hamburg) eingeladen. Insgesamt hatte ich zwei Sitzungen. Wer schon einmal auf der Powerplate Platz und Stand genommen hat, der weiß, dass die Übungen auf diesem Gerät einfach aussehen und wirken, es aber durchaus in sich haben… 🙂 Bei einem Power-Wrap bedarf es zusätzlich noch einiger Vorbereitungen, bevor es auf das Gerät geht. Im Vorwege muß sich der Trainings-Wrap-Kandidat aber erst einmal entscheiden, ob die Behandlung eine straffende Wirkung haben soll oder ob es um die Entsäuerung geht (Einsatz bei gallertartiger Bindegewebskonsinstenz). Ich hab mich mal für die Hautstraffung entschieden, denn welche Frau möchte nicht eigentlich andauernd etwas für jugendliche straffe Haut tun? 😉

So weit so gut… Auf die Plätze fertig Wrap!

Erstens wurden mal meine Startmaße an Oberschenkel, Po und Bauch gemessen. Dann wurde ich mit einem Vorbehandlungsgel eingegelt. Natürlich wollte ich gleich mal wissen, was denn da drin ist (Blasentang, Ackerschachtelhalm, Johanniskraut, Wilde Malve, Chinesischer Buchsbaum und Lorbeer). Dann folgte der Einstieg in eine spezielle Hose fürs Training, diese war getränkt mit einer durchblutungsfördernden Mixtur aus Brennessel, Pfefferminz, Ringelblume, Ginkgo und Ginseng. Dann hieß es eingewickelt werden in eine sehr haltbare Folie – Runde um Runde, straff gewickelt. Über das gewickelte zog ich dann meine Sporthose und ein Shirt. Zugegeben ich fühlte mich wie eine echte Presswurst und konnte mir nicht ernsthaft vorstellen, so eingewickelt jetzt auch noch zu trainieren. Doch es funktioniert tatsächlich. Ich absolvierte ein paar einfache Übungen und zusätzlich noch ein paar Massageeinheiten auf der Platte. Nach 10 Minuten war alles vorbei. Ich stieffelte noch für 10 – 15 Minuten in einen Ruheraum um noch ein wenig zu entspannen. Dann wurde ich wieder entmumifiziert… 😉 Dann folgte eine Abschlußpflege mit einer Creme (in der Creme war Salbei, Birke, Alge, Nachtkerze und verschiedene Öle), die die Haut noch einmal ordentlich durbluten sollte, zusätzlich sorgte die Creme für Straffung und Pflege. Ich sollte nach Möglichkeit 12 Std. nach der Behandlung nicht duschen, damit die Pflegeprodukte richtig wirken können.

…und das Ergebnis?

Insgesamt hab ich 2 Sitzungen innerhalb einer Woche beim Powerplate-Wrap absolviert. Insgesamt muß pro Sitzung eine gute Stunde an Zeit eingeplant werden. Letztendlich hab ich am Bauch 4-5 cm Umfang verloren, an jedem Oberschenkel waren es gut 3 cm und am Po waren es auch noch einmal 3-4 cm. Ich muß dazu sagen, dass ich wirklich schon viel Sport treibe, wie z.B. täglich Laufen, viel Radeln, Inlinern etc. Wer also auf die Schnelle seiner Figur, z.B. vor einem Urlaub, noch einen Bikinikick geben möchte, kann mit dieser Möglichkeit anscheinend schnell einigen Umfang weg-wrapen.

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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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