Quellen Therme Bad Wildungen

Bad Wildungen-Reinhardshausen: Gesunder Rücken statt OP durch multimodales Therapie- und Aktivitäts-Konzept

Gesunder Rücken statt OP – 8 von 10 Rücken-.Operationen sind nicht nötig! Interview mit Günter Lehmann vom Rückengesundheits-Zentrum (RGZ) in Bad Wildungen Reinhardshausen (Hessen)

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Bad Wildungen-Reinhardshausen: Gesunder Rücken statt OP durch multimodales Therapie- und Aktivitäts-Konzept



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Ein gesunder Rücken entzückt – denn gerade Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden in der Bevölkerung. Rund 85 Prozent der Bevölkerung leiden mindestens einmal im Leben unter akuten Rückenschmerzen. Ausgelöst werden Rückenleiden durch die verschiedensten Faktoren.

Die gute Nachricht: Rückenschmerzen sind in den meisten Fällen gut behandelbar; mit der richtigen Unterstützung auch ohne operativen Eingriff. Über Rückenleiden, Schmerzen am Rücken, einen gesunden Rücken oder einen therapeutischen Weg zum gesunden Rücken habe ich mich mit Günter Lehmann vom interprofessionellen Rücken-Gesundheits-Zentrum im Gesundheits-Zentrum der QuellenTherme Bad Wildungen Reinhardshausen unterhalten. Bad Wildungen ist Teil der Heilbäder und Kurorte in Hessen und gilt als eines der größten Heilbäder in Deutschland.

Interview mit Günter Lehmann – vom RGZ Bad Wildungen-Reinhardshausen

Günter Lehmann wirft, auch aufgrund seiner umfangreichen Ausbildung, langjähriger Expertise und Erfahrung als Physiotherapeut, Heilpraktiker für Physiotherapie, ErgoPhys Consultant, Faszientherapeut, Rückenschullehrer, Berater für Rückengesundheit auch am Arbeitsplatz und Autor, einen umfassenden Blick auf Auslöser für Rückenschmerzen und mögliche therapeutische Ansätze.

Wann wurde das Kompetenzzentrum für Rücken-Gesundheit (RGZ) gegründet und warum?

Gegründet wurde das Kompetenzzentrum für Rückengesundheit bereits 2021. Doch die Idee für ein solches Zentrum, um den Menschen als Ganzes zu sehen, war schon sehr lange vorhanden und eine echte Herzensangelegenheit. Unser Hauptanliegen ist es, Rückenschmerzen ohne Operationen in den Griff zu bekommen. Denn die Auslöser für die Entstehung von Rückenschmerzen, Rückenerkrankungen und deren Symptome sind sehr unterschiedlich und müssen viel öfter ganzheitlich betrachtet werden.

Sie müssen mit ihrem Rückenleiden einfach leben, daran kann man nichts mehr tun.

Diese ärztliche Aussage bekommen viele Patient:innen

Auch solchen leidlichen und oft nicht stimmigen Aussagen wollen wir entgegenwirken.

Welche Patient:innen kommen ins Rücken-Gesundheits-Zentrum?

Zu uns kommen heute oft Menschen, auch sehr häufig über Empfehlungen, die mit ihrem Rückenleiden schon eine echte Odyssee hinter sich haben.

Viele der Patient:innen haben auch bereits die Empfehlung für eine Operation am Rücken erhalten und möchten sich vorab eine zweite Meinung einholen.

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Was sind die häufigsten Gründe und Ursachen für Rückenschmerzen?

Insgesamt sitzen wir einfach zu viel und bewegen uns zu wenig. Dazu nehmen wir häufig belastende Haltungsmuster ein, wie z.B. starke Rundrückenhaltungen und vernachlässigen regelmäßige Ausgleichs- und Entlastungsbewegungen, die wir dringend für einen gesunden Rücken benötigen. Unsere Muskulatur und auch unsere Faszien spielen bei der Rückengesundheit eine große Rolle.

Fehlen unseren Muskeln und Faszien ausreichende kräftigende und dehnende Trainingsreize, wird die Wirbelsäule nicht regelmäßig in alle Richtungen bewegt und zudem auch noch Ausgleichs- und Entlastungsübungen außer Acht gelassen, dann können dadurch Rückenschmerzen und Rückenerkrankungen entstehen.

Rückenbeanspruchung durch die berufliche Situation…

Schulter- Nackenschmerzen und Beschwerden im Bereich des oberen Rückens entstehen z.B. durch den sogenannten Büronacken. Diese Beschwerden können durch mangelnde Ergonomie, monotone Haltungs- und Bewegungsmuster oder Rundrückenhaltungen bei der Büro- und Bildschirmarbeit hervorgerufen werden. Auch in anderen beruflichen Situationen kommt es zu arbeitsbedingten, teils sehr starken, Rückenbeanspruchungen. Installateure beispielsweise unterliegen Zwangshaltungen, wenn sie Rohrinstallationen unter Wasch- und Spülschränken vornehmen. Paketzusteller wiederum müssen über hundertmal an einem Arbeitstag über die gleiche Seite aus ihren Lieferwagen ein- und aussteigen und dazu schwere Pakete mit bis zu 30 Kilogramm Gewicht transportieren.

Psychische Einflüsse können zu einem Sorgenbuckel führen…

Aber auch psychische Einflüsse können Rückenbeschwerden begünstigen. Wenn Sorgen z.B. nicht verarbeitet werden können, kommt es zum sogenannten Sorgenbuckel. Die Körperhaltung ändert sich im Sinne einer gekrümmten Haltung und die Muskel- und Faszienspannung nimmt deutlich zu. Weitere psychische Faktoren für die Entstehung von Rückenschmerz sind Unzufriedenheiten und starker Stress am Arbeitsplatz.

Zu guter Letzt können auch eine individuell nicht angepasste oder zu alte Matratze, sowie anhaltende, nicht ideale Schlafbedingungen, zu starken Rückenschmerzen führen. Immerhin verbringen wir ein Drittel unseres Lebens im Schlaf und somit im Bett.

Was sind eigentlich Faszien?
Faszien sind das größte Sinnesorgan im menschlichen Körper. Dazu zählen alle kollagenen Komponenten des Bindegewebes, wie z.B. Gelenk- und Organkapseln, Sehnen, Bänder, Muskelbinden und Muskelsepten. Mit Muskelseptum wird eine Faserschicht zwischen zwei Muskeln bezeichnet.

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Was ist besser für einen „gesunden Rücken“, harte oder weiche Matratze?

Das ist Geschmacksache und besonders vom eigenen Gefühl abhängig. Ich spreche immer von Bergen und Tälern am menschlichen Körper (Lendenwirbelsäule: Tal, Becken, Po, Brustwirbelsäule: Berge), die im Schlaf optimal durch die Matratze aufgenommen und unterstützt werden sollen. Damit das gelingt, spricht man auch von Punktelastizität.

Tipp: Die Punktelastizität kann man sehr gut mit einem „Rotwein-Glas“ testen. Dazu stellt man ein Glas Rotwein auf die Matratze und drückt ca. einen Meter entfernt in die Matratze – das Glas Rotwein sollte davon nicht umfallen, sondern stabil stehen bleiben.

Welches sind die häufigsten Gründe für Rücken-Operationen?

Die häufigsten Operationen sind: Versteifungsoperationen, Dekompressionsoperationen (damit gemeint sind Entfernung von Knochen-Strukturen am Wirbelkanal) und Bandscheiben-Operationen.

Werden (zu) viele Rücken-Operationen durchgeführt?

Tatsächlich gibt es Studien, die belegen, operative Eingriffe aufgrund von Rückenbeschwerden nehmen zu und je nach Wohnort der Patient:innen werden sie auch noch unterschiedlich häufig durchgeführt. Vergessen werden darf eben nicht, Kliniken sind betriebswirtschaftliche Unternehmen, die Gewinne erzielen wollen und müssen. Für viele Fachärzt:innen ist das ein großes Problem, da es mit dem Berufsethos kollidiert.

In Baden-Württemberg hat eine Krankenkasse eine Studie in Auftrag gegeben und Menschen mit Rückenbeschwerden, denen eine Operation nahegelegt wurde, gebeten eine zweite Meinung einzuholen. Sie kam dabei zum Ergebnis, rund acht von zehn angedachten Operationen am Rücken sind nicht notwendig. Die Patient:innen könnten durch verschiedene therapeutische Ansätze behandelt und so viele Operationen vermieden werden.

Andererseits sind konservative Maßnahmen, für die es Wirksamkeitsnachweise gibt, wie z.B. Physiotherapie, budgetiert. Der Budgetzwang der Ärzte führt dazu, dass häufig zu spät oder in unzureichenden Maße Physiotherapie oder Bewegungsbäder verordnet werden.

Wie gehen Sie im Rahmen der Therapie auf dem Weg zu einem „gesunden Rücken“ vor?

Wir zeigen unseren Patient:innen ganzheitlich orientierte Strategien zur persönlichen Rückengesundheit. Zur Umsetzung greifen wir auf die Grundlage des WHO-Gesundheitsmodells zurück.

Wir starten mit einem bio-psycho-sozialem Check-up auf Basis eines ganzheitlichen Screening-Verfahrens: Orthopädie und Physiotherapie stehen dabei ebenso im Fokus wie das Wohlbefinden insgesamt. Gemeinsam finden und kombinieren wir die individuellen Maßnahmen zur Stärkung der Rückengesundheit und entwickeln ein multimodales Therapie- und Aktivitäts-Konzept für Körper, Geist und Seele.

Warum brauche ich überhaupt Bewegung?

Bewegung trainiert unseren ganzen Körper und sollte nicht erst zum Einsatz kommen, wenn die Schmerzen schon vorhanden sind. Bewegung ist wichtig für unsere Muskeln, die Gelenke, für Faszien, das Herzkreislaufsystem, die Knochen und natürlich wird auch unser Gehirn durch Bewegung trainiert.

Darüber hinaus hat Bewegung Einfluss auf unsere Mentalität, auf unseren gesamten Stoffwechsel und sogar auf unsere Konzentration. Wir können Bewegung individuell dosiert und vielfältig zum Einsatz bringen. Für eine gesunde Grundkondition langsam und ausdauernd, zur Kräftigung und Stabilisation mit unterschiedlichen Trainingsreizen, für mehr Beweglichkeit in Alltag Freizeit und Beruf, zur Schmerzreduktion durch Abbau von Angst-Vermeidungsverhalten und immer auch zur gesundheitlichen Prävention.

Wie viel Training brauche ich denn für einen gesunden Rücken? Muss ich immer im Training bleiben?

Ich greife hier gern auf einen bildlichen Vergleich zurück. Wenn wir uns bis ins hohe Alter gute Zähne wünschen, so müssen wir täglich unsere Zähne pflegen und putzen. Dieses Beispiel übertragen auf die Erhaltung der Rückengesundheit bedeutet, dass wir ein Leben lang unseren Rücken regelmäßig kräftigen, dehnen aber auch entspannen müssen. Natürlich gehört hierzu auch das Training unserer Gelenke, weil diese auch Einfluss auf unsere Rückengesundheit haben.

Was ist eine angemessene Dosis an Bewegung?

Wir müssen keine Höchstleistungen erbringen, doch wir sollten auf jeden Fall stetig „aktiv“ bleiben. Das liegt eigentlich schon in unserer Natur, doch gerade unser berufliches Leben und die Verführungen durch die unterschiedlichsten Medien führen dazu, dass wir uns in einem ständigen Sitzkreislauf befinden.

Als Gegenbewegung zu dieser Sitzkultur, sollten die Menschen sich mindestens vier Stunden pro Woche intensiv bewegen und auch zwischendurch regelmäßig kleine Bewegungen in den Alltag integrieren. Beispielsweise Treppe steigen statt mit dem Fahrstuhl fahren, beim Putzen der Zähne oder bei der Rasur Kniebeugen oder Dehnübungen absolvieren, arbeiten mit dem Staubsauger in Schrittstellungen ausführen und regelmäßige Dehnübungen auf dem Schreibtischstuhl. Das sind aber nur ein paar Beispiele, hier darf man natürlich gerne selbst kreativ-aktiv werden.

Hinzu kommen Ausdauersport, drei bis viermal pro Woche Walking oder Jogging, Radeln, längere Spaziergänge oder Kräftigungsübungen mit dem Theraband durchführen.

Mission „gesunder Rücken“: Wo und wie sollte ich mich bewegen?

Ideal ist es, an der frischen Luft in der Natur aktiv zu werden. Dabei sind die Möglichkeiten vielfältig: Nordic Walking, Jogging, Wandern, Radeln, Yoga u.v.m.

Wichtig sind auch Entlastungsübungen, die wir einfach in den Alltag integrieren können und Ganzkörper-Training (wie z.B. schwimmen). Kleine Übungen für die Rückenfitness brauchen wir sogar täglich, dabei reichen schon drei bis vier Minuten – z.B. vor dem Frühstück.

Auch längere Aktivitäten wie z.B. Wanderungen am Wochenende mit der Familie bieten eine perfekte Bewegungskombi – denn damit sorgen wir auch für einen mentalen Ausgleich.

Warum nicht auch einfach mal neue Sportarten und Aktivitäten ausprobieren? Aqua Fitness, Faszien-Yoga, StandUp-Paddeling, Pilates, Kräftigungs-Gymnastik, Softjogging etc.

Um am Ball zu bleiben, sollten wir auf alle Fälle in erste Linie etwas finden, was uns wirklich Spaß bringt. Sonst sind wir nicht lange motiviert „aktiv“ zu bleiben.

Wanderung Kitzbueheler Alpen

Müsste sich in unserem Gesundheitssystem etwas ändern, um Rückenleiden besser vorzubeugen und mehr Operationen zu vermeiden?

Die Unterstützung präventiver Maßnahmen unterliegt strengen und starren Regeln. Ganzheitliche Maßnahmen, die beispielsweise mehrere Aspekte wie Kräftigung, Dehnung, Faszienfitness, Stressbewältigung, Entspannung, Achtsamkeitsverfahren, Ergonomie und gesundheitsförderliche Selbstmanagement-Verfahren, innerhalb eines Kurses berücksichtigen, werden von der Zentralen Prüfstelle für Prävention nicht anerkannt und daher von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezuschusst.

Zahnpflege ist heute selbstverständlich. Vor rund 50 Jahren startete man mit Aufklärung zum Thema bereits in den Schulen und lernte Zähne regelmäßig zu putzen, vorne, hinten, links und rechts, rauf und runter. Passend zu diesem Beispiel benötigen wir verbindliche Präventionsprogramme zur Stärkung der Rückengesundheit in Kindergärten, Schulen und für Auszubildende; als verbindliche Gesundheitserziehungs-Maßnahmen. Am Arbeitsplatz sollten regelmäßig Maßnahmen, wie Rückengesundheits-Screenings, Workshops oder Ergonomie-Coachings durchgeführt werden.

Eigenverantwortliche Übungskonzepte werden von der Prüfstelle für Prävention abgelehnt…

Aktuell sind Rückengesundheits-Maßnahmen durchaus möglich, aber viel zu oft an starre Regeln, veraltete Gesundheitskonzepte und bürokratische Hürden gebunden.

Die Zentrale Prüfstelle für Prävention, die im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen Präventionskonzepte prüft, lehnt beispielsweise Konzepte ab, bei denen die Kursteilnehmer:innen eigenverantwortlich Übungen zusammenstellen und durchführen. Rückenschullehrer:innen dürfen Übungen nur vormachen und die Kursteilnehmer:innen müssen sie nachmachen. In unserem Rückengesundheitszentrum in Bad Wildungen-Reinhardshausen befähigen wir dagegen die Patienten:innen nach und nach, gelernte Übungen entsprechend ihrer Fähigkeiten und Kreativität anzupassen oder mit neuen Trainingsreizen zu verändern.

Quellen Therme Bad Wildungen

Gesunder Rücken: Zentrum für Rückengesundheit Bad Wildungen Reinhardshausen

Das interprofessionelle Rücken-Gesundheits-Zentrum (RGZ) in der QuellenTherme im hessischen Heilbad Bad Wildungen Reinhardshausen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rückenschmerzen ohne operativen Einsatz zu behandeln. Im RGZ unterstützt und hilft ein Experten-Team aus Spezialist:innen mit ganzheitlichen Strategien, um persönliche Rückengesundheit zu erlangen. Auf dem Weg zum „gesunden Rücken“ werden die Patient:innen individuell begleitet. Die Therapie kann als Kur oder auch ambulant erfolgen.

Gut zu wissen: Auf Grundlage des WHO-Gesundheitsmodells (World Health Organisation) steht zu Beginn der Therapie ein ganzheitlich orientiertes Screening-Verfahren auf Basis eines bio-psycho-sozialen Ansatzes. Dazu gehören ein orthopädischer Check-up, ein Physio-Check-up und ein Wohlbefinden-Check-up. Ziel der Check-up’s ist es, individuelle Ressourcen zur Stärkung der Rückengesundheit herauszufinden. Anhand der Ergebnisse wird ein persönliches, ganzheitliches und multimodales Therapie- und Aktivitätskonzept entwickelt.

Expert:innen-Team „gesunder Rücken“ im Rücken-Gesundheits-Zentrum Bad Wildungen Reinhardshausen

Das Rücken-Gesundheits-Zentrum ist eine Abteilung des Gesundheits-Zentrums in der Quellen-Therme Bad Wildungen Reinhardshausen. Das interdisziplinäre Spezialist:innen-Team besteht aus drei Expert:innen.

Dr. med. Oliver Meier ist ein international bekannter Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, spezielle Schmerztherapie und physikalische Therapie. Er gilt als kompetenter Rückenspezialist. Dr. Meier gehört bei der Deutschen Krankenversicherung auch zu den Experten für Zweitmeinungen, wenn es um Operationen am Rücken geht. Er sieht Patient:innen nicht nur anhand der MRT-Bilder sondern betrachtet den Menschen ganzheitlich, um eine Diagnose zu erstellen und Maßnahmen im Team zu empfehlen.

Günter Lehmann, ist fachlicher Leiter des Rückengesundheitszentrums und besitzt eine langjährige Expertise als Heilpraktiker für Physiotherapie, ErgoPhys Consultant (physiotherapeutischer Arbeitsplatzberater), Faszientherapeut, Rückenschullehrer und ist auch als Autor tätig.

Ingeborg Trümner wiederum arbeitet als Heilpraktikerin für Buddhistische Psychotherapie, Kursleiterin für MBSR und MSC Kurse (Stressbewältigung durch Achtsamkeit), Achtsamkeits- und Meditations-Coaching. Auch sie blickt auf einen großen Erfahrungsschatz und verfügt über 30-jährige Berufserfahrung.

Unterstützt wird das Kernteam „Rückengesundheit“ von Therapeuten und Gesundheitsexperten der QuellenTherme. Das Rücken-Gesundheits-Kern- und Therapie-Team berücksichtigt sowohl beim Screening als auch bei dem darauf aufbauenden Therapie- und Aktivitätenplan multimodale Aspekte aus den Bereichen Körper, Geist und Seele.

gesunder Ruecken Interdisziplinäres-Spezialisten-Team
gesunder Ruecken RueckenGesundheitsZentrum-Team-QuellenTherme

Was beinhaltet eine Rückengesundheitskur in Bad Wildungen Reinhardshausen?

Auf dem Weg zum gesunden Rücken enthält eine 2-wöchige Rückengesundheitskur folgende Therapie-Leistungen:

  • orthopädisches Check-up
  • physiotherapeutisches Check-up
  • Wohlbefinden-Check-up
  • Entspannung-, Achtsamkeits- und Resilienz-Coaching und -Training
  • gezielte Rücken-Physiotherapie
  • täglich geräteunterstütztes Rückenfit-Training
  • Rückenfit-Bewegungsbad
  • Haltungs- und Bewegungsschulung
  • Myofasziale Lösungstherapie
  • Rückenfit-Transfer in den Alltag
  • Heilerden-Natur-Fango
  • ADL-Coaching (Bewältigungstraining für das tägliche Leben)
  • Waldbaden-Erlebnis
  • Rückenfit-Yoga
  • Nachberatungs-Coaching

Für Patient:innen mit Rückenschmerzen besteht auch die Möglichkeit, nur einzelne Bausteine zu nutzen, wie z.B. das Screening-Verfahren, um sich ggf. eine zweite Meinung einzuholen.

Gesunder Rücken – Weiterführende Informationen

Adresse & Kontaktdaten: RückenGesundheitsZentrum (RGZ), Hauptstraße 2 • 34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen • 05621 / 786 4500 • info@quellen-therme.de

Interview mit Günter Lehmann, Dr. med. Oliver Meier und Ingeborg Trümner über „Gesunder Rücken – Risiken, Probleme und Vorgehensweise“.

*Offenlegung: Ich wurde im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Hessischen Heilbäderverband e.V. zur Recherche nach Bad Wildungen Reinhardshausen eingeladen. Für meine Arbeit erhalte ich ein Honorar. Das Interview ist im Nachgang zu meiner Recherche vor Ort entstanden. In meinen Berichten lest ihr natürlich immer meine persönlichen Eindrücke – authentisch und ehrlich.


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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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