Mit Feng Shui Regeln zu mehr Klarheit, Gelassenheit & Glück
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Feng Shui - das Leben aufräumen

Mit Feng Shui zu mehr Klarheit, Gelassenheit und Wohlbefinden

Inhalte Anzeigen 1) Feng Shui in Kürze … 1.1) Was macht man beim Feng Shui? 1.2) Feng Shui aufräumen & die Sache mit dem Gerümpel?! 1.3) Mit Feng Shui aufräumen: Nach dem Aussortieren kommt die Neuausrichtung! 1.4) Und was hat mir mein Feng Shui Selbstversuch gebracht? 1.5) Lust auf mehr…

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Mit Feng Shui zu mehr Klarheit, Gelassenheit und Wohlbefinden



Ich muss zugeben, Feng Shui hat mich schon lange gereizt. Doch bis vor wenigen Wochen war es für mich nicht mehr als ein Begriff, den ich irgendwie mit „schöner Wohnen“ in Zusammenhang brachte und auf den ich hier und dort immer mal wider stieß, wenn ich Ausschau nach neuem Lesestoff hielt. Mit einem Eigenexperiment, bei dem ich mich nicht nur über Feng Shui informierte, sondern auch gleich meine Wohnung danach neu einrichtete, umgestaltete und ordnete habe ich jedoch jetzt am eigenen Leib erfahren, dass Feng Shui viel mehr ist, als „schöner Wohnen“ und das die Anwendung der Feng Shui Regeln Auswirkungen in Bereichen nach sich zieht, die ich so niemals erwartet hätte.

Ein wenig Feng-Shui muß sein...
Ein wenig Feng-Shui muß sein… – Mein Feng Shui Start 2014 (mit kleinen Mitteln…)

Feng Shui in Kürze …

Bei Feng Shui handelt es sich um eine fernöstliche Harmonielehre, bei der es – ähnlich wie bei der im medizinischen Bereich angewendeten Akupunktur um Energieflüsse geht, die in engem Zusammenhang mit der eigenen Befindlichkeit stehen. Ziel ist es, durch Beachtung bestimmter Regeln, die dieser Harmonielehre entspringen, Blockaden zu beseitigen, einen möglichst ungestörten Energiefluss zu gewährleisten und damit das Wohlbefinden zu steigern. Eigentlich ganz simpel, wenn man sich überlegt, dass auch unsere westlich geprägte Welt unter psychologischen Gesichtspunkten zu ähnlichen Erkenntnissen gelangt ist. Da gibt es Farben, welche die Psyche beeinflussen, ebenso wie Materialien, Klima, Lichtverhältnisse und vieles mehr.

Beim Feng Shui geht man also davon aus, dass die Art zu wohnen nicht unwesentlich unser Wohlbefinden, unsere Kontaktfähigkeit, die Konzentrationsfähigkeit und damit zu guter Letzt auch unsere Gesundheit beeinflusst. Kann die Energie in unserem Wohnumfeld gut fließen, sind wir auch mit uns selbst im Reinen und können ein entspanntes, gelassenes und glückliches Leben führen. Haben sich Blockaden aufgebaut, tritt langsam aber sicher das genaue Gegenteil ein. Und mal so ganz unter uns … den Effekt des „schöner Wohnens“ der tritt so ganz nebenbei dann auch mit ein!

Feng Shui - das Leben aufräumen
Feng Shui – das Leben aufräumen

Was macht man beim Feng Shui?

Zu allererst einmal geht es beim Feng Shui ums Entrümpeln. Gerümpel schafft Blockaden, und wie wir schon gelernt haben, führen Blockaden zu negativen Auswirkungen, die sich in den unterschiedlichsten Lebensbereichen äußern können.

Wollt ihr wissen, was mir bei dieser Aussage als Erstes durch den Kopf ging? „Also ganz ehrlich, ich habe doch kein Gerümpel in meinem Haus!“  Ein wenig empört hat mich das schon. Doch ich wollte nicht voreilig sein und hab mich einfach mal genauer bei mir umgesehen und was soll ich sagen? Ungefähr zwei Wochen lang bin ich jeden zweiten Tag zur Müllkippe gefahren, habe ganz viele Dinge an Freunde verschenkt und finde auch jetzt immer wieder „Gerümpel“, das ich eigentlich gar nicht brauche und welches – möglicherweise – mein Leben nicht gerade positiv beeinflusst.

Feng Shui aufräumen & die Sache mit dem Gerümpel?!

Nachdem ich die erste Abwehr hinter mir gelassen habe und tatsächlich mit wachem Blick und offenem Herzen durch meine Wohnung gegangen bin, habe ich es eigentlich überall entdecken können. Ich fand es in der Gestalt von Kleidungsstücken, die ich seit Jahren nicht mehr getragen habe, in Services, die in drei- und vierfacher Ausführung meine Schränke füllten, in Dekoartikeln, die mit meinem aktuellen Einrichtungsstil überhaupt nicht mehr harmonierten, in Büchern, die in Regalen verstaubten und in vielem mehr.

Nicht dass die Sachen nicht mehr ansehnlich gewesen wären oder kaputt oder sonst etwas in der Art, aber eigentlich passten sie nicht mehr so recht in mein Leben oder es war ganz einfach zu viel des Guten. Zum Glück haben in meinem Bekanntenkreis zeitgleich viele „Kinder“ das elterliche Nest verlassen und so hatte ich für einiges dankbare Abnehmer. Bücher, die ich gewiss nicht mehr lesen würde, landeten im offenen Bücherschrank meiner Stadt, Kleidung wurde sozialen Einrichtungen zugeführt und der Rest wanderte ohne Ausnahme auf den Müll.

Das Ergebnis ist ein wahrer Zugewinn an neuem Raum. Schränke und Schubladen, in denen alles fein säuberlich sortiert ohne viel Sucherei zu finden ist, lachen mich beim Öffnen an und … ja … ich fühle mich tatsächlich leichter, im wahrsten Sinne des Wortes unbeschwerter und glücklicher!

Entrümpeln heißt loslassen, nicht nur von Gegenständen, sondern auch von Erinnerungen und Emotionen, die mit diesen in Verbindung standen und das schafft durchaus eine Veränderung im Inneren ebenso wie im Äußeren.

Was bewirkt Feng Shui
Was bewirkt Feng Shui

Mit Feng Shui aufräumen: Nach dem Aussortieren kommt die Neuausrichtung!

Auch die Neuausrichtung lässt sich wieder im einfachen wie im übertragenen Sinne mit Feng Shui erleben. Natürlich betrifft dies erst einmal die Wohnungseinrichtung, bei der tatsächlich weniger oftmals mehr ist.

Beim Feng Shui wird jeder Wohnbereich einem bestimmten Lebensthema zugeordnet und unter diesem Gesichtspunkt macht es natürlich Sinn, diese einzelnen Wohnbereiche wohlüberlegt, vor allem aber mit viel Liebe zu gestalten. Wie das geht, wird in den einschlägigen Ratgebern gut beschrieben, ohne dabei die eigene Kreativität und Individualität zu begrenzen. Jedem das Seine, aber bitte mit Struktur – so lautet die Feng Shui Devise – beim Wohnen, wie im Leben.

Und was hat mir mein Feng Shui Selbstversuch gebracht?

Auf jeden Fall wieder mehr Raum und damit mehr Luft zum Atmen! Ich konnte mit den Dingen, die ich nicht mehr brauchte und die mein Leben unnötigerweise beschwerten, anderen Menschen eine Freude bereiten und ich selbst habe eine vollkommen neue Einstellung zu meinen „Besitztümern“ erhalten. Ich wähle nun mit Bedacht aus, was mir wirklich guttut, was mir Freude bereitet und was mich glücklich macht. In dem Zusammenhang ist mir außerdem klar geworden, dass Feng Shui nicht nur das Wohnen betrifft, sondern auch meine Arbeit, meinen Freundeskreis, mein Essen und vieles mehr. Was mir guttut heiße ich willkommen und was mir nicht guttut oder überhaupt keine Emotionen in mir weckt lasse ich von Herzen los und das macht mein Leben – mit weniger – reicher!

Was bringt Feng Shui
Was bringt Feng Shui

Lust auf mehr Feng Shui?!

Falls Ihr mehr über Feng Shui, Feng Shui Regeln, Feng Shui Farben-Lehre etc. erfahren wollt, kann ich Euch die beiden folgenden Bücher ans Herz legen:

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  • Nadja Nollau ((2009): Feng Shui – Du bist, wie Du wohnst. Knaur Verlag

  •  Karen Kingston (2016): Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltag. RoRoRo Verlag

Viel Spaß beim Lesen, Entrümpeln und besser Leben!

Eure Monika

 

 

 

Dieser Beitrag ist ein Gastbeitrag von meiner lieben Blogger-Kollegin Monika von entdecker-greise.de – Sie hat mir von ihrem Feng Shui Experiment erzählt und da habe ich sie spontan gefragt, ob sie nicht Lust hat, einen Erfahrungsbericht für uns zu schreiben. Und… wie ihr seht hatte sie Lust dazu… Die Buchtipps von ihr hab ich euch gleich auf amazon verlinkt.

Da es sich bei diesem Artikel um den letzten im Jahr 2016 handelt – ihr wißt schon gute Vorsätze und so… 😉 – nehme ich damit auch einfach mal an der Aktion vom Blog der Frau Schweizer teil. 🙂

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Ihr wollt mehr über Feng Shui erfahren? Dann lest auch mal folgende Beiträge:

 

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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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Kommentare
  1. Gustav Sucher sagt:

    Hallo, danke für den tollen Blog. Weniger ist oft mehr. Das stimmt auch beim Entrümpeln. Wenn es zu viele Gegenstände gibt, dann wird es schnell zugemüllt. Danke für die Tipps!