Gute Vorsätze für das neue Jahr: Aufräumen mit Feng Shui
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Ein wenig Feng-Shui muß sein...

Gute (Wellness)-Vorsätze: Aufräumen mit Feng Shui

Schon mal über Feng Shui nachgedacht? Wir haben Feng Shui genutzt, um bei uns im Haus aufzuräumen. Warum das so gut tut?

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Gute (Wellness)-Vorsätze: Aufräumen mit Feng Shui



Mal Hand aufs Herz. Wie viele gute Vorsätze habt ihr euch für das neue Jahr vorgenommen? Mehr Sport, aufhören zu rauchen, ein paar Kilo abnehmen, entrümpeln…?

Oft ist es gar nicht so einfach, derartig gute Vorsätze dann auch in die Tat umzusetzen. Daher nehme ich mir persönlich ehrlich gesagt nichts mehr vor und starte einfach total motiviert in das neue Jahr.

Ein wenig Feng-Shui muß sein...

Volldampf & Motivation – wenn nicht jetzt, wann dann?!

Gerade bin ich so motiviert, dass ich die ersten Wochen in diesem Jahr mal wieder genutzt habe um…

Nein ihr Lieben, ich war nicht im Wellness-Kurzurlaub… sondern ich habe aufgeräumt und das kann mit der richtigen Einstellung auch ein wenig wie Wellness sein! 🙂

Einfach mal etwas wegzuschmeißen um zu „entrümpeln“. Damit entrümpelt ihr meistens nämlich nicht nur euren Haushalt oder eure Schränke.

Im Laufe der Jahre sammelt sich einfach so viel Unsinniges an. Mein Fazit nach den ersten Tagen im neuen Jahr… 3 große Müllsäcke „Müll“, ein großer Müllsack „Altkleider“, ein weiterer Sack Klamotten für Flohmarkt und Tafel, zwei große Kartons Altpapier, eine Mülltonne die bis oben hin randvoll ist, einen aufgräumten Abstellraum, einen entrümpelten Dachboden und einen aufgeräumten Kleiderschrank.

Eines meiner aktuellen Dauer-Themen ist seit ein paar Jahren u.a. Feng Shui. Da ich mir mein Homeoffice-Büro jetzt mit meinem Mann teile, hab ich einfach noch einmal mein Büro umgestellt. Ein paar Bilder wurden auch umgehängt und ein paar Dekoelemente ausgewechselt.

Feng Shui Ordnung schaffen

Ordnung ist das halbe Leben – oder?!

Meine Aufräum-Liebe hält übrigens seit ein paar Jahren dauerhaft an. Immer wieder, jedes Jahr aufs Neue, starte ich den Frühjahrs-Aufräum-Putz.

Raum für Raum, Schrank für Schrank wird entrümpelt und aufgeräumt. So wurde z.B. auch im Laufe der Zeit mein überdimensionales Bücherregal entstaubt und die meisten Bücher gestiftet, verschenkt und einige haben eine neue Funktion bekommen (sie sind nun Spielkulisse in einem Escape Game).

Schritt für Schritt verschwinden immer mehr Dinge aus unserem Haus. Vielleicht sogar irgendwann auf dem Weg zum Minimalismus… wer weiß. 😉

Insgesamt merke ich, die Aufräumaktionen bringen Zufriedenheit. Glaubt mir, irgendwie tut es wirklich gut, einfach mal ein paar Dinge wegzuschmeissen, auch wenn es am Anfang gar nicht so leicht ist, da man doch alles irgendwie gebrauchen kann… 😉

Dekoelemente die an Urlaub erinnern haben auch im Garten Platz

Du willst auch ENTRÜMPELN und AUFRÄUMEN?

Du hast auch viel zu viel in den Schränken. Dinge, die du eigentlich nicht brauchst? Eigentlich willst du schon lange mal ein paar Dinge wegschmeißen, doch du kannst dich nicht so richtig dazu motivieren und aufraffen?

Frage dich selber: „Brauch ich das wirklich?“

Wenn die Antwort JA lautet, dann stelle dir selber eine zweite Frage und beantworte sie ehrlich!

Frage dich: „Macht mich das Teil wirklich glücklich?“

Wenn auch hier die Antwort JA lautet, dann solltest du das gut Stück wohl wirklich noch behalten… ansonsten einfach nicht mehr drüber nachdenken und in den Müllsack befördern.

Ich muß mir diese Frage übrigens, dank jahrelanger Übung, mittlerweile nidht mehr stellen. 😉

Dann bin ich jetzt einfach mal gespannt, welche Auswirkungen meine bisherigen Aufräum- und Umräumaktionen jetzt schon haben…

Laut Feng-Shui kann so einiges passieren!

Doch wie heißt es so schön, es gibt immer noch etwas zur Verbessrung und immer Luft nach oben!

Seit dem ich dieses Projekt gestartet habe, hat es auch Einfluss auf unser gesamtes Konsumverhalten gezeigt. So fragen wir uns tatsächlich viel häufiger, brauchen wir das wirklich? Macht uns die Anschaffung dauerhaft glücklich? Wenn wir uns ein neues Kleidungsstück kaufen, muß dafür auch ein ein altes Kleidungsstück das Haus verlassen. Um nur mal ein paar Auswirkungen zu erklären…

Ich halte euch auf dem Laufenden – versprochen! 🙂

…und möchte aber auch die Frage stellen, wie handhabt ihr das? Könnt ihr euch leicht von Dingen trennen? Seid ihr eher Team „Aufräum-Wahn“ oder „Messie-Bude“?

richtig aufraeumen mit Feng Shui

Der Artikel ist erstmals im Janur 2013 erschienen. Gemeinsam mit einer Feng Shui Beratung habe ich 2013 mein „großes Ausmisten“ gestartet. Im Januar 2021 wurde der Artikel frisch überarbeitet und aktualisiert.

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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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Kommentare
  1. Heute hab ich einen Post von einem anderen Blogger gelesen, den jetzt wohl die Aufräumwut gepackt hat. Das hat mich dazu veranlasst, hier mal einen aktuellen Stand der Dinge zu posten. Alsoooooo…
    – Der Bestand meines Bücherregals hat sich mittlerweile halbiert. Neue Bücher die ich ausgelesen habe, werden in der Regel gleich mal weiter verschenkt.
    – Mein Kleiderschrank wird regelmässig ausgemistet. Grad vor 3 Wochen hab ich wieder größere Mengen in Kartons verpackt und sie einer Freundin für ihr Afrika-Hilfsprojekt mitgegeben.
    – Auf meinem Dachboden befinden sich nur noch ganz wenige Dinge… locker 80 Prozent sind dort bereits verschwunden.
    – Es sind keine neuen Dekoartikel hinzu gekommen. Im Gegenteil, ich bin eher noch dabei, immer wieder auszusortieren.
    – Ein großer Teil meiner DVD-Sammlung ist dem letzten Flohmarkt zum Opfer gefallen.
    – Auch meine Küche ist schon Opfer der Aufräumwut geworden (bereits 2x) und dadurch wurde der Bestand an Behältern, Töpfen und Geschirr schon deutlich dezimiert. Doch ich denke, da geht noch mehr… 😉
    …und ich werde weiter aufräumen… denn ich habe festgestellt, dass es wirklich richtig gut tut, sich von Dingen zu trennen. 🙂