Wellness-Experten gesucht!

Smartbox Wellness Oasen

Smartbox Wellness Oasen

Wir verlosen Wellnesstage in Deutschland

Es geht wieder los… der Countdown für die Erstellung der niegelnagelneuen Smartboxen läuft auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr ist das SPANESS-Team wieder aktiv an der Zusammenstellung einiger Boxen beteiligt. Unsere Lieblingsbox ist übrigens die “Wellness-Oasen”.

…und auch in diesem Jahr wollen wir diese Box natürlich in erster Linie für euch machen. Es sollen tolle Wellnessoasen und Wellness Angebote in der Box zu finden sein. Daher möchten wir von euch auch wissen, welche Wellnessoasen ihr euch in den 5 großen, deutschen Städten unbedingt in der Box wünscht. Wir werden dann natürlich alles dran setzen, um diese Wellnessoasen auch zukünftig in der neuen Box “Wellness-Oasen” aufzunehmen.

Also jetzt seid ihr gefragt… was sind eure heißen Wellnessoasen-Tipps in:

  • Berlin
  • Hamburg
  • München
  • Köln
  • Frankfurt

Wir freuen uns über eure Tipps hier im Blog direkt als Kommentar oder auf unserer Facebook-Fanpage. Eure fleissigen Tipps sollen natürlich auch belohnt werden. Unter allen eingegangen Tipps verlosen wir gleich 3 Smartboxen “Wellness-Oasen”.

Alle Tipps, die bis einschließlich 15.05.2012, 23:59 Uhr – hier eingehen nehmen an der Verlosung der 3 Smartboxen “Wellnessoasen” teil.

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Zusatzaktion: Die Wellness-Perle und Wellnessbotschafterin 2010 Stephanie hat sich für euch noch eine ganz tolle Zusatzaktion ausgedacht. :-) Für jeden Wellness-Oasen-Tipp der hier eingeht, postet sie einen Wohlfühl-Tipp für euch und zwar als Notiz auf facebook.

Wir sagen auf alle Fälle – lieben Dank, liebe Wellnessperle für diese tolle Idee! :-)

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Bitte beachten:

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Mit dem Körper übt sichs besser!

Kinder machen es instinktiv richtig - mit Bewegung lernts sichs besser

Kinder machen es instinktiv richtig - mit Bewegung lernts sichs besser

Am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig wurde vor einiger Zeit ein interessanter Versuch durchgeführt.  Mit 20 erwachsenen Probanten sollte eine neue Lehrtechnik untersucht werden.

Der Versuch unterlag einer besonderen Beobachtung. Wenn Kleinkinder nämlich zu sprechen beginnen, dann erkunden sie die Welt um sich rum auch körperlich. Sie greifen nach Dingen und zeigen auf Sachen. Versuchsziel war also zu überprüfen, ob ein “Lernen” mit der körperlichen Bewegung tatsächlich so viel besser funktioniert.

Der Versuch verlief folgendermaßen: Die 20 Versuchspersonen mußten 6 Tage lang eine Sprache lernen. Es handelte sich hierbei nicht um eine tatsächlich existierende Sprache, sondern um eine erfundene Sprache names “Vimmi” diese sollten die Teilnehmer in den 6 Tagen so gut es geht lernen. Die Hälfte des zu lernden Stoffes versuchten die Schüler auf die herkömmliche Art und Weise zu erlernen – also Bücher, Tonbänder, Übungsmappen etc. In der zweiten Lernhälfte wurde zusätzlich zu jeder Vokabel ein Film mit einer Bewegung gezeigt. Diese Bewegung sollten die Versuchspersonen zusätzlich zur Vokabel erlernen. Das Ergebnis: In den anschließenden Tests erinnerten sich die Schüler tatsächlich eher an die Vokabeln und Wörter, die sie in Kombination mit der erlernten Bewegung abgespeichert hatten.

Bei den erlernten Gesten handelte es sich natürlich häufig um eindeutige Bewegungen wie z.B. Brot schneiden etc. aber auch um ungewöhnliche Bewegungen die Worten wie z.B. “also”, “oder”, “wie” etc. zugewiesen wurden. Hier gibt es ja keine Gesten, die der Mensch sofort mit diesen Worten verbindet.

Der Test hat deutlich gezeigt, dass erlernen mit Bewegung deutlich besser funktioniert. Versuchen Sie es doch auch einfach mal. :-)

…und teilen Sie uns Ihre Erfahrung dann auch gern mit!

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Lust auf mehr Berichte ums Thema “Gesundheit”? Dann schaut doch mal in unserer Rubrik “Gesundheit” vorbei.

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Afrikanisches Schönheits-Lexikon

Diese beiden haben keine Probleme an die hohen Bäume zu kommen - ob sie wohl auch von den wirkungsvollen Früchten naschen?

Diese beiden haben keine Probleme an die hohen Bäume zu kommen - ob sie wohl auch von den wirkungsvollen Früchten naschen?

Aus Afrika kommen viele Produkte für unsere Naturkosmetik, doch was verbirgt sich eigentlich hinter Arganöl und Sheabutter?

Wir sind der Sache mal auf den Grund gegangen und haben ein kleines Afrika-Lexikon der natürlichen afrikanischen Zutaten für die Naturkomsmetik zusammengestellt:

  • Arganöl: Die Arganbäume sind sehr selten und wachsen nur noch im Südwesten Marokkos. In der Frucht des Arganbaumes findet man eine Nuss. Diese ist sehr Ölhaltig. Die Berberinnen, die ja bekannt für ihre Schönheit sind, pressen aus dieser Nuss das besondere Öl. Es enthält nämlich mehr als 80 Prozent Linol- und Ölsäure, dazu kommen noch wertvolle Antioxidanzien. Die Berberinnen nutzen das Öl als Sonnenschutz, fürs Haar und auch als Nagelpflege.
  • Baobab: Ein Wahrzeichen von Afrika ist der Affenbrotbaum. Die Einheimischen nennen ihn Baobab oder auch “kleine Apotheke”. Afrikanische Medizinmänner nutzen von der Rinde bis zum Blatt alles an dem Baum. Das aus gutem Grund: Das Fruchtfleisch enthält Antioxidanzien, Calzium, Vitamin C und Vitamin B. Rinder und Blätter sind gut bei Akne oder Pilzen – wie z.B. zur Fußpilzvorbeugung.
  • Kigelia africana: Diese Früchte sehen etwas ungewöhnlich aus, ähneln sie doch einer Art Leberwurst oder einer etwas unförmigen Kartoffel. In dieser merkwürdigen Frucht stecken wertvolle Substanzen für eine straffe Haut. Woher kommt das? In der Frucht finden sich Flavonoide und Phytosterol-Saponine. Diese haben hormonähnliche Eigenschaften und sorgen so für straffe Haut. Die Afrikanerinnen wissen das übrigens schon lange und nutzen die Fruch als natürliches Anti-Aging-Mittel.
  • Mafurabutter: In Südafrika wächst der Trichiliabaum. An diesem Baum wachsen birnenförmige Früchte. Die roten Samen innerhalb der Frucht beherbergen ein sehr hautpflegendes Öl. Mafurabutter wirkt beruhigend und entzündungshemmend auf die Haut. In Südafrika nutzt man diese Butter bei Rheuma und zur Wundheilung.
  • Rhassoul: In Marokko gibt es nicht nur die Arganbäume, sondern es wird auch besonderes Tonmaterial abgebaut. Im Atlasgebirge des Landes findet man Rhassoul bzw. Wascherde. In Rhassoul befinden sich viele wertvolle Stoffe: Calcium, Eisen, Magnesium, Natrium und Silicium. Diese Stoffe regulieren das Hautgleichgewicht und reinigen gründlich ohne auszutrocknen: das Gesicht, die Haare und den Körper.
  • Sheabutter: Die Sheabutter gewinnt man aus der Nuss des Sheabaums. Der Baum wächst in der Savanne Afrikas. In Afrika wird Shebutter als Medizin bei Hautproblemen eingesetzt. Die Bestandteile der Butter sorgen für eine bessere Feuchtigkeitsbindung in der Haut. Das Allantoin beruhigt die gereizte Haut und die Vitamine A und E wirken als Radikalenfänger.

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Interessant? Dann werft doch auch mal einen Blick auf folgende Artikel:

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Bauernhofurlaub in Deutschland

Entspannend aber keinesfalls langweilig: Bauernhofurlaub in Deutschland

Deutschland mit seinen vielen schönen Städten und Gemeinden bietet sich wunderbar für einen Urlaub an. Wer sich hier dann noch dafür entscheidet, diesen auf einem Bauernhof zu verbringen, der genießt garantiert unvergessliche Ferien. 

Vierbeinige Bewohner auf dem Bauernhof

Vierbeinige Bewohner auf dem Bauernhof

Generell ist es in jedem ‘Eck’ von Deutschland möglich, sich einen Bauernhofurlaub zu gönnen. Diesen kann man beispielsweise wunderbar an der Ost- oder Nordsee verbringen. Auf diese Weise profitiert man gleich doppelt, denn einerseits genießt man die Idylle auf dem Hof und andererseits ist es ebenfalls möglich, am Strand zu liegen und im Wasser zu schwimmen. Des Weiteren ist es natürlich auch machbar, sich die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten anzusehen. So sollte man sich beispielsweise auf keinen Fall das deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven entgehen lassen oder den Freizeitpark Lütge in Wittmund – Altfunnixsil. An der Ostsee bietet sich dagegen unter anderem das größte Aquarium Deutschlands, das Meereszentrum Fehmarn für einen Ausflug an oder es wird der Hansa Park in Sierksdorf besucht. Nach einer solchen Tour geht es dann wieder zurück auf den Bauernhof, auf dem man sich ausgiebig entspannen und erholen kann. Interessant sind aber auch die verschiedenen Tiere vor Ort, wobei man in der Regel beim Melken ebenso dabei sein kann, wie beim Eier holen oder beim Pferde striegeln. Besonders für Kinder ist ein Bauernhofurlaub ein unvergessliches Erlebnis, und da man sich innerhalb von Deutschland befindet, gibt es auch keine sprachlichen Probleme, wodurch so manch eine Freundschaft geschlossen werden kann. Zudem ist es auf vielen Höfen auch erlaubt, den Hund mitzunehmen, sodass der geliebte Vierbeiner nicht zwangsläufig zu Hause bleiben muss.

Wen es weniger an die See zieht, der kann beispielsweise auch in Bayern, Hessen oder im Odenwald auf einem Bauernhof seinen Urlaub verbringen. In der Regel befinden sich die Höfe inmitten einer wunderschönen Landschaft, sodass es ebenfalls kein Problem darstellt, vor Ort zu wandern oder ausgiebige Fahrrad-Touren zu unternehmen. Für einen besonders angenehmen Urlaub sorgt ebenfalls die ausgesprochene Gastfreundschaft, die auf einem Bauernhof herrscht, wodurch man sich dort schnell wie zu Hause fühlt.

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Tick Tack – Diät nach Uhr!

Bisher ist man zum Thema Gewichtskontrolle immer von der richtigen Ernährung ausgegangen und eben wie viel man tatsächlich ißt. Da gibt es die unterschiedlichsten Annahmen und eben auch Empfehlungen. Jeder von uns hat bestimmt schon einmal die eine oder andere Möglichkeit zur Gewichskontrolle bzw. zum Gewichtserhalt oder eben auch zu Gewichtsabnahme am eigenen Leib probiert.

Die eine Diät spricht von 3 Mahlzeiten am Tag, die andere wiederum rät unbedingt zu Zwischenmahlzeiten. Wer hat nicht schon von Trennkost, Eiweißdiät, Weight Watchers, Brigitte Diät und und und… gehört und gelesen und eben vielleicht auch das schon am eigenen Körper erprobt.

Laut neuster Studien ist es nicht nur wichtig was wir essen - sondern eben auch doch wann!

Laut neuster Studien ist es nicht nur wichtig was wir essen - sondern eben auch doch wann!

Neuste wissenschaftliche Untersuchungen sagen jetzt aber, dass es nicht nur auf die richtige, ausgewogene Ernährung sowie die verzehrten Mengen ankommt. Also eigentlich zurück zu den Wurzeln…

Die Chronologie beschäftigt sich mit der so genannten “inneren Uhr”. Hier wird der Einfluss der biologischen Rhythmen auf unseren Organismus untersucht. Zu diesen biologischen, körperlichen Rhytmen gehören z.B. der Blutdruck, die Herzfrequenz oder Atemfrequenz uvm. Zu den verschiedenen Tageszeiten reagieren diese Körperfunktionen ganz unterschiedlich. Die Pharmazie arbeitet schon ernsthaft mit diesen Auswertungen und Erkenntnissen aus der Chronologie. Bei über 100 Medikamenten wurde bereits nachgewiesen, dass die Einnahmezeit tatsächlich einen Einfluß auf die Wirkung des Medikaments hat.

Alte Weisheit besagt: “Frühstücke wie ein Kaiser, esse zu Mittag wie ein König und zum Abend wie ein Bettler”

Die Chronologie könnte auch zukünftig bei einem der Gesundheits-Probleme Nr. 1, des Übergewichts, helfen. Schauen wir uns doch einfach mal an, wie sich das Essverhalten in den letzten 25 Jahren verändert hat. Früher haben die Menschen 3 Mahlzeiten am Tag zu sich genommen, die Essenspausen dazwischen lagen bei gut 5 Stunden. Die Essenszeiten entsprachen einer gesunden Regelmäßikeit. Heute sieht das ganz anders aus. Der Streßt und die ständige Erreichbarkeit zwingt uns häufig zu unregelmäßigen Mahlzeiten, in der Regel werden Zwischenmahlzeiten eingenommen. Die durchschnittliche Pause zwischen den Mahlzeiten ist somit auf ca. 3,5 Stunden gesunken.

Essen nach der inneren Uhr - geht das in der heutigen Zeit noch?

Essen nach der inneren Uhr - geht das in der heutigen Zeit noch?

Die Chronologie empfiehlt z.B. das Essen nicht nach einem geregelten Zeitplan, sondern nach dem “echten” Hungergefühl. Versuche haben gezeigt, dass sich durch dieses Verhalten nach einer Weile wieder ein regelmäßiges Essverhalten einstellt. Die Medizinische Uni in Florenz hat dazu einen Versuch gestartet, mit über 70 übergewichtigen Personen. Ziel war es, das Hungergefühl zu schulen und zu erkennen. Dazu wurden die Personen in zwei Gruppen geteilt. Die Gruppe mit dem neuen antrainierten Hungergefühl, ist auf 3 Tagesmahlzeiten zurückgefallen und hat im Durchschnitt knappe 7 kg abgenommen. Die andere Gruppe hat einfach nach dem vorgeschriebenen Diätplan gelebt, ohne Rücksicht oder Beachtung des eigentlich Hungergefühls. Auf diese Art und Weise hat die zweite Gruppe nur knapp 4 kg abgenommen.

Die Uni in Minnesota hat einen ähnlichen Test veranstaltet. Hier wurden für eine Woche zwei Gruppen gebildet, die jeweils nur 1 Mahlzeit mit 2000 kcal zu sich nehmen mußten. Die eine Gruppe mußte die Mahlzeit am Vormittag essen, die andere Gruppe immer am Abend. Die Teilnehmer der Vormittags-Gruppe hatten nach einer Woche bereits im Durchschnitt 1 kg abgenommen. Das Gewicht der Abend-Gruppe blieb unverändert. Laut der Chronologie liegt das am erhöhten Insulinspiegel, der verhindert in der Nacht den Fettabbau. In diese Richtung gab es auch von anderen Universitäten unterschiedliche Untersuchungen – z.B. was passiert bei gleicher Kalorienzufuhr, aber das mit unterschiedlichen Produkten und zu unterschiedlichen Tageszeiten. Mit all diesen Versuchen hat man festgestellt, dass der Körper eine Pause von mind. 4 – 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten benötigt, um den Insulinspiegel zu senken, sodass dann wirklich Fett verbrannt werden kann.

“Wußtet ihr eigentlich, dass nach 19 Uhr die Produktion von Schlafhormonen beginnt. Wer spät ißt, der hat häufig Probleme mit dem Einschlafen. Man sollte nach der letzten Mahlzeit mindestens 3 Stunden Zeit bis zur Bettruhe lassen, da der Melatoninspiegel nach 3 Stunden ansteigt und somit für einen tieferen und erholsameren Schlaf sorgt.”

Also laut der Chronologie sollte es mit dem Abnehmen ganz einfach klappen, wenn man folgende Punkte beachtet:

  • Nur bei Hungergefühl essen
  • Mindestens 4-5 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten einlegen
  • Abends wenig essen
  • Kohlenhydrate grundsätzlich runterschrauben
  • Geregelte Mahlzeiten (max. 3 Stk. am Tag)

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Lest zu diesem Thema auch “Diät nein Danke” oder “Schon von der Wunderdiät gehört?”

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Zumba im Selbstversuch

Unser Zumba-Instructor im mutigen Selbstversuch

Unser Zumba-Instructor im mutigen Selbstversuch

Es war mal wieder so weit… immer wieder testen wir für euch Wellnesstrends, Trendsportarten und andere Erlebnisse rund ums Thema Wellness und Gesundheit. So ging es dieses Mal in einen zweistündigen Zumba-Workshop. Vor einiger Zeit hatten wir hier schon mal das Thema Zumba kurz vorgestellt.

Wer hats schon mal gemacht?

Ein riesen Spaß, wirklich… natürlich sah es bei unserer Truppe noch nicht annährend so aus, wie in den tollen Werbevideos. Aber wir haben uns alle (der Trupp bestand aus gut 40 Frauen) wacker geschlagen. Interessant war die Zusammenstellung. Es waren junge Mädels mit rund 25 Jahren dabei, doch auch das ältere Semester bis etwas über 60 Jahren. Da hab ich doch ganz locker das Mittelfeld mit belegt. Obwohl das Ganze ganz schön anstrengend ist, haben alle bis zum Schluß durchgehalten und auch bis zum Schluß immer noch gelacht. Der Spaß am Tanzen steht hier übrigens wirklich absolut im Vordergrund. Sollte man mal den Faden verlieren, ist es halb so schlimm, dann einfach mit den Grundschritten (die man natürlich gleich zum Anfang gezeigt bekommt) locker weiter machen.

Quelle: MTV Wohnste - hier fand der mutige Selbstversuch statt

Quelle: MTV Wohnste - hier fand der mutige Selbstversuch statt

Die Grundschritte sind beim Zumba das A und O. Alle haben ihren Ursprung in lateinamerikanischer Musik. Also wir sprechen hier von Samba, ChaChaCha, Salsa & Co.

Schon wenn die Musik angeht macht es einfach riesigen Spaß und man muß die Hüften schon entsprechend bewegen. Dann gehts los mit den Grundschritten, die dann mit Übungen aus Aerobic und Fitness kombiniert werden. Es sind Einschläge aus Yoga wiederzufinden aber auch aus Tae Bo. Ein großer spaßiger Mix also aus sämtlichen Fitnessprogrammen, die man so kennt. Zwischendurch darf nicht nur mitgetanzt sondern auch mitgesungen und mitgebrüllt werden. Das sorgt für zusätzlichen Fun und Motivation. Grundsätzlich gibt es nach jedem Lied Applaus.

Auf alle Fälle sollte man zwischendurch auch wirklich viel trinken, da man doch ganz schön schwitzt. Schwitzen… gutes Stichwort: Es empfiehlt sich leichte Kleidung, in der man sich gut bewegen kann, anzuziehen. Insgesamt gehts beim Zumba bunt zu… bunt ist die Zusammenstellung der Truppe, bunt ist die Musik, bunt ist der Tanz (warum nicht auch mal Freestyle zwischendurch), bunt ist die Stimmung (je mehr Menschen desto besser) und bunt ist auch die Zumba-Mode. Richtig gehört, zum Zumba gibt es mittlerweile auch richtige Trainingskleidung, die man kaufen kann.

Zumba also ein Lebensgefühl? Woher stammt Zumba eigentlich?

Auf der Zumba-Homepage findet man folgende Erklärung: Perez hat in den 90ern bei einem von ihm geleiteten Aerobic-Kurs angeblich die Musikkassette vergessen. Der Kurs sollte aber natürlich trotzdem statt finden, da es nur eine Kassette dort gab, nahm er halt die – eine Kassette aus seinem Auto übrigens. Auf dieser war traditionelle Latin Salsa und Merengue-Musik zu hören. Die klassischen Fitness-Stepps paßten nicht komplett dazu. Daher mußte er etwas improvisieren. Das war wohl in Kolumbien… die Teilnehmer hatten einen riesen Spaß und Perez mit dem Programm Erfolg. So brachte er es 1999 in die Vereinigten Staaten und der Erfolg der Zumba-Geschichte nahm ihren Lauf. Gute 10 Jahre später nun auch in Deutschland.

Das Zumbaprogramm ist übrigens anerkannt von der Aerobics and Fitness Association of America, IDEA Health and Fitness Association und dem American Council on Exercise

Macht man sich im Internet auf die Suche nach Zumba, findet man z.B. auf Youtube zahlreiche Videos und auch Flashmobs, die einfach nach viel Spaß und guter Laune aussehen. Zumba hat also wirklich schon eine riesige Fangemeinde in Deutschland. Wer es einmal ausprobieren möchte, dem können wir das nur wärmstens empfehlen… und viel Spaß sagen! :-)

Quelle: Youtube – Zumba-Flashmob in Kiel

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Noch mehr mutige Selbstversuche findet ihr hier:

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Eiweißbrot ein typisches Handwerksprodukt

Figurbewußte und gesunde Ernährung mit Eiweißbrot?!

Figurbewußte und gesunde Ernährung mit Eiweißbrot?!

Derzeit höre ich es an allen Ecken. Der neue Ernährungstrend auf Kohlenhydrate verzichten und mehr Eiweiß zu sich nehmen. In der Kombination mit gesunder Kost und sportlicher Betätigung nimmt man damit angeblich schnell bzw. schneller ab. Doch wer es mal probiert hat, und Vorlieben zu Pasta, Reis, Kartoffeln und Brot hat, der wird merken, dass ihm hier schnell was fehlt. Denn plötzlich ist man auf der Suche nach sehr eiweißhaltigen Lebensmitteln, da zur Gewichtsabnahme doch schon eine größere Menge davon am Tag von Nöten ist.

Wenigsten beim Brot haben unsere Bäcker schon auf diese Nachfrage reagiert und bieten Backwaren auf Eiweißbasis an – wie z.B. auch mein Bäcker sein “Eiweißbrot”. Doch was ist Eiweißbrot überhaupt und was ist genau drin… hab ich ihn mal gefragt und folgende Antwort erhalten:

  • Was ist drin im Eiweißbrot? Wird das Brot normal gebacken?

Auch Eiweißbrot ist ein echtes Produkt des Backhandwerks. Doch bei diesem Brot wird auf stärkehaltiges Mehl und Schrot so gut es geht verzichtet. Zutaten: Wasser, Weizenkleber, Soja, Weizenvollkornmehl, Leinsamen, Roggenmehl, Sonnenblumenkerne, Hefe, Sesam, Salz, Malzpulver und Apfelfaser.

Auf Konservierungsstoffe wird verzichtet. Daher sollte das Brot auch schnell verzehrt werden. Lagerung am besten im Kühlschrank.

  • Schmeckt Eiweißbrot anders?

Manche sagen, es schmeckt etwas anders – aber es schmeckt gut! :-) Es ist sehr saftig und schmeckt eindeutig nach Brot. Am besten genießt man es, wie gewohnt, mit leckeren Belegen aus Wurst, Käse, Ei und und und… halt ganz normal und wie es einem schmeckt (auf sehr fetthaltige Lebensmittel sollte man wohl verzichten, wenn man auf das Brot umsteigt, um z.B. an seinem Gewicht zu arbeiten).

  • Welche Nährwerte stecken im Eiweißbrot?

100 Gramm enthalten ca. 204 kcal – darin enthalten sind ca. 24,5 Gramm Eiweiß / ca. 8 Gramm Fett (gesättigte Fettsäuren ca. 1 Gramm) / Kohlenhydrate ca. 8 Gramm (davon Zucker ca. 0,5 Gramm) / ca. 7,5 Gramm Ballaststoffe und ca. 0,5 Gramm Natrium.

100 Gramm Eiweißbrot entsprechen ca. 0,6 BE (1 BE = 155 Gramm Eiweißbrot)

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Du möchtest mehr zum Thema Ernährung wissen? Dann les auch:

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Wiesbaden – eine facettenreiche Stadt

Der "Schwarze Bock" gegenüber vom Casino

Der "Schwarze Bock" gegenüber vom Casino

Mit unserer City-Wellness-Serie geht es heute nach Wiesbaden. Na wie wäre es… mit einem Kurzurlaub in Wiesbaden. Um euch ein wenig Lust auf dieses hübsche Städtchen im Rheingau & Taunus zu machen, haben wir mal etwas für euch recherchiert. Sehenswert ist in Wiesbaden z.B.das Kurhaus, welches auf Wunsch von Kaiser Wilhelm II für 6 Mio. Goldmark im neoklassizistischen Stil, erbaut wurde. Urig ist mit Sicherheit auch ein Besuch bei der Kuckucksuhr, die 1946 aufgestellt wurde. Wer den Kuckuck in der sehr großen Kuckucksuhr (Anfang der 50er erhielt die Uhr nämlich den Titel “größte Kuckucksuhr der Welt), der muß zur halben Stunde (täglich von 8 Uhr bis 20 Uhr) der Kuckucksuhr einen Besuch abstatten. Wiesbaden hat viele schöne alte Bauwerke wie z.B. Burg Sonnenberg, Wiesbadens ältestes Bauwerk – die Heidemauer mit Römertor aus der Römerzeit, das Erbprinzenpalais uvm.

Der Brunnen im historischen Badhaus

Der Brunnen im historischen Badhaus

In Wiesbaden gibt es mit Sicherheit auch wohl eine der ältesten Wellnessoasen (wenn tatsächlich nicht sogar die älteste Wellnessoase) in Deutschland. Denn bereits 1486 öffnete hier der „Schwarze Bock“ (heute das Radisson Blu Schwarzer Bock) als Badhaus. Das Badhaus und den “Schwarzen Bock” (das Hotel ist übrigens auch gleichzeitig das älteste Unternehmen der Stadt) gibt es heute immer noch. Natürlich erstrahlt alles in einem neuen Glanz, doch auch die Historie geht dabei nicht verloren. Das Badhaus des Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel spiegelt Wiesbadens berühmte Bäderkultur wider. Unter Wiesbaden brodelt es quasi (denn unter der Stadt befinden sich 26 heiße Quellen), schon die Römer, die sich hier vor gut 1.800 Jahren ansiedelten und auch in der Altsteinzeit vor gut 25.000 Jahren, wußte man die heißen Quellen zu nutzen. Das Badhaus bekommt sein Thermalwasser übrigens aus dem Kochbrunnen.

Rund um Wiesbaden befindet sich, quasi als Naherholungsgebiet der Taunus und das Rheingau. Ein Eldorado für Aktivsportler – sei es nun um die Gegend mit dem Fahrrad oder auf den Wanderschuhen zu erkunden. Auch wer es kulinarisch mag, ist in der hessischen Landeshauptstadt wirklich sehr gut aufgehoben. Das Angebot reicht von der Sternegastronomie bis zur traditionellen Weinstube. Natürlich hat auch hier der “Schwarze Bock” wieder einiges zu bieten. Im Restaurant Capricorne wartet eine Mischung aus  Tradition und Moderne und die Bar 1486 ist ein idealer Ausgangspunkt ins Wiesbadener Nachtleben.

Also ihr Lieben… wann gehts nach Wiesbaden?! :-)

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Noch mehr City-Tripp-Ideen findet ihr hier:

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Wer ständig unter Strom steht, gerät leicht außer Balance – 5 Fragen an Katja Verhoeven – selbständige Hotel-Marketing-Beraterin

Katja Verhoeven und ihr Sylt-Gefühl

Katja Verhoeven zeigt uns ihr Sylt-Gefühl

Ihr Herz schlägt für die Hotellerie. Sie kann auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in dieser Branche zurückblicken. Auch das hat Katja Verhoeven sicherlich dazu bewegt, von der Hoteldirektion, in die Selbständigkeit als Hotel-Marketing-Beraterin, mit Schwerpunkt Social Media und Onlinemarketing, zu wechseln und Mitgründerin der Marketing-Piraten zu werden. Doch was macht eine solche Powerfrau eigentlich privat in ihrem persönlichen Urlaub? Wir sind dieser Frage mal auf den Grund gegangen.

  • Du hast uns vor Kurzem berichtet, dass dein letzter Urlaub eine Fastenwanderung auf Sylt war. Wie lange warst du insgesamt Fastenwandern?

Ich war insgesamt eine Woche Fastenwandern auf Sylt. Das Programm dort läuft immer von Samstag bis Samstag, natürlich mit der Möglichkeit zu verlängern. Und dabei ist eine Woche Fastenwandern so effektiv wie drei Wochen „normaler Urlaub“.

  • Was reizt dich persönlich am Fastenwandern? Gab es während der Fastenzeit auch z.B. einen kritischen Punkt oder vielleicht einen ganz besonders tollen Moment?

Fastenwandern ist für mich ein körperliches und seelisches Entschlacken. Wer ständig unter Strom steht, gerät leicht außer Balance.

Beim Fastenwandern habe ich meine innere Mitte wiedergefunden. Es ist schwer zu erklären, man kann es eigentlich nur selbst erleben. Ich fühlte mich wie in einem Mikrokosmos, nahm alles sehr intensiv wahr und gelangte zu einer absoluten inneren Ausgeglichenheit und Ruhe.

Bei den täglichen Wanderungen gibt es zwischendurch immer Strecken, die im Schweigen absolviert werden. Da kann man seinen Gedanken freien Lauf lassen und auch wenn man versucht das eine oder andere zu verdrängen, irgendwann bricht es hervor und man muss sich damit auseinandersetzen.

Mit ein Grund, warum ich mich für’s Fastenwandern entschieden habe war, dass ich meinen Körper entschlacken wollte. Ich versuche jedes Jahr zu fasten und war nun schon zum zweiten Mal Fastenwandern. Allerdings war es dieses Mal am intensivsten. Man nimmt über das Jahr so viel ungesunde Nahrung zu sich, dazu kommen Medikamente und Alkohol. Beim Fasten hat der Körper die Möglichkeit zu entgiften und sich von innen zu reinigen. Die Haut wird reiner und ein netter Nebeneffekt ist auch der Gewichtsverlust von ein paar Kilo.

Kritische Punkte hatte ich. Ich bin eine Kämpfernatur und als ich an meine körperlichen Grenzen gestoßen bin, wollte ich es nicht wahr haben. Auch das Chaos meiner Gedanken und Gefühle zu bändigen war oftmals kritisch. Ich habe viel Tagebuch geführt und alles notiert was mich positiv aber auch negativ bewegt hat. Und das Schreiben, das Schweigen und die Gespräche mit meinen Mitfastern haben echt geholfen.

Meine tollsten Momente hatte ich an den beiden letzten Tagen. Die Sonne schien, es war verdammt kalt, die Natur war einzigartig schön und in mir hüpften die Glückshormone rum. Es kam mir vor als würde ich von innen heraus strahlen und dieses Gefühl nenne ich immer noch „Mein-Sylt-Gefühl“. Ich habe ein tolles Foto von mir, welches genau dieses Gefühl ausdrückt und wenn ich mal einen schlechten Tag habe, dann schaue ich mir das Bild an und denke an „Mein-Sylt-Gefühl“.

  • Darf man beim Fastenwandern eigentlich überhaupt nichts essen? Gibt es vielleicht auch vorgeschriebene Mindestkilometer, die man z.B. am Tag erwandern muß? Oder gibt es z.B. andere Regeln, die man beim Fasten(wandern) unbedingt beachten sollte?

Beim Fastenwandern im Fastenhaus Werner auf Sylt wird nach Buchinger gefastet. D.h. man beginnt vor der Anreise bereits mit sogenannten „Entlastungstagen“, an denen man auf schwere Nahrung und Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Zigaretten verzichtet. Am Samstag der Anreise wird der Darm durch ein Einlaufgerät entleert, denn nur wenn der Darm leer ist, empfindet man kein Hungergefühl. Die nächsten Tage sind dann alle gleich: Frühsport im Freien, anschließend ein Glas Saft (frisch gepresst oder entsaftet) den man ganz langsam auslöffelt, dann folgt eine ca. vierstündige Wanderung über die Insel. Nach der Wanderung kann jeder 2-3 Schnitzer Zitrone, Grapefruit oder Orange auslutschen und zieht sich dann zurück um seinen täglichen Leberwickel (feuchter Waschlappen auf die Leber, Wärmflasche drüber und ruhen) zu machen oder bekommt Wellnessanwendungen. Abends trifft man sich dann um einen Teller Gemüsesuppe (klar und ohne Stücke) zu löffeln und kann am Abendprogramm teilnehmen. Das Abendprogramm wechselt von Vorträgen bis hin zu Sport. Ganz wichtig ist es, dass man mindestens drei bis fünf Liter stilles Wasser oder Kräutertee pro Tag trinkt, damit der Darm durchspült wird. Außerdem ist ein täglicher Einlauf ratsam. Am Abreisetag „bricht“ man das Fasten mit einem Apfel oder einer Möhre. Danach folgen „Aufbautage“, an denen man den Körper langsam wieder an feste Nahrung gewöhnt.

Mindestkilometer gibt es nicht. Da sollte jeder auf seinen Körper hören und aufhören, wenn er nicht weiter kann oder möchte. Besonders die ersten Tage können hart sein. Vor allem, wenn man das erste Mal fastet. In den ersten Tagen verstärken sich oft körperliche Beschwerden und man fühlt sich müde und schlapp. Wenn man diese Tage überstanden hat kommt meist der Energieschub. Bei mir haben sich meine „körperlichen Baustellen“ Rücken und Knie besonders hartnäckig gezeigt, dazu kamen Entzugskopfschmerzen vom Kaffee und eine fette Erkältung. Ab Mittwoch ging es mir aber schon viel besser und es ging stetig bergauf.

Ich persönlich empfehle, beim ersten Mal nicht alleine zu fasten. Beim Fastenwandern auf Sylt hat man immer einen erfahrenen Fastenbegleiter und eine Gruppe, die ähnliches „durchmacht“ wie man selbst, dabei.

Fastenwandern

Fastenwandern auf Sylt

  • Du selber wohnst derzeit ganz zentral zwischen Köln und Frankfurt im wunderschönen Weltkulturerebe Mittelrheintal. Auch sicherlich eine wundervolle Ecke um zu wandern. Was hat dich also dazu bewegt, eine Fastenwanderung auf Sylt anzutreten?

Das Mittelrheintal ist in der Tat eine wunderschöne Ecke. Hier gibt es an jeder Ecke eine Burg, Weinberge erstrecken sich entlang des Rheins und die Wanderwege Rheinsteig und Rhein-Burgen-Weg sind ausgezeichnet. In meiner Freizeit gehe ich hier auch viel wandern und genieße die Natur. Urlaub hat für mich aber auch immer etwas mit wegfahren zu tun. Ich muss aktiv irgendwo hin fahren und mich von meiner Wohn- und Arbeitsstätte räumlich lösen.

Nach Sylt bin ich gefahren, weil ich mir den kalten Nordwind durch den Kopf pusten lassen wollte und weil ich die Nordsee und auch Ostsee in der Nebensaison einfach liebe -die ruhigen Strände, das raue Klima und die nordische Atmosphäre.

Außerdem gibt es momentan anscheinend keine Angebote zum Fastenwandern im Mittelrheintal. Das soll sich allerdings bald ändern… :-)

  • Welche Art von Urlaub bevorzugst du denn ansonsten noch für dich persönlich?

Ich bin kein Pauschalurlaubstyp, würde mich also sehr schwertun, wenn ich 14 Tage im Süden am Strand liegen müsste. Ich möchte im Urlaub etwas erleben und aktiv sein. Dabei ist die Kombination aus Entspannung und körperlicher Aktivität sehr wichtig. Ein Wellnessurlaub kombiniert mit Wandern zum Beispiel. Aber auch Städtetrips, bei denen ich die Stadt zu Fuß erkunde, finde ich toll.

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Stevia – der beste Süßstoff?!

Vor einer Weile haben wir uns hier mit dem Artikel “Zuckesüß & Gesund?!” dem Thema Stevia gewidmet und auch Erfahrungsberichte, Feedbacks & Co. sowohl hier als auch auf unserer facebook-Seite abgefragt.

Können wir ab jetzt Schoki ohne Reue genießen?

Können wir ab jetzt Schoki ohne Reue genießen?

Die Rückmeldungen haben uns dazu veranlaßt, uns hier noch einmal mit dem Thema zu beschäftigen, denn die Nachteile, die mit dem Verzehr von Süßigkeiten, bzw. ganz allgemein allen Speisen, die Zucker enthalten, dürften hinlänglich bekannt sein. Zucker ist nahezu eine echte Kalorienbombe, so dass Süßigkeiten wie Schokolade zu den größten Dickmachern überhaupt gehören und jeder, der sich gesundheitsbewusst ernähren möchte, um diese einen großen Bogen machen sollte. Das fällt allerdings nicht immer leicht, schließlich schmeckt Schokolade nun einmal ausgezeichnet. ;-) Auch die Zahnarztrechnung kann hier wenig tun, denn wer verzichtet schon auf Schokolade, selbst, wenn er die Auswirkungen des Zuckers auf die Zähne im Hinterkopf hat (das ist wohl ähnlich wie mit dem Raucher, der das Krebsrisiko immer vor Augen trägt – lest hierzu auch unseren Artikel “Glimmstängel – nein danke“). Auch eignen sich Ersatzstoffe zum Süßen nicht immer unbedingt, denn der starke Eigengeschmack verdirbt vielen Menschen die Nutzung. Außerdem hat man hier die Herstellung im Hinterkopf, denn mal Hand aufs Herz, wer nimmt schon gerne so viel Chemie freiwillig zu sich?

Bei uns nu nauch erlaubt, aber wohl immer noch umstritten, wird in Japan schon seit vielen Jahren auf das Naturprodukt Stevia zurückgegriffen, das mit seiner Süßkraft Zucker um ein Vielfaches übertrifft. Hierzulande ist Stevia erst seit dem letzten Dezember zulässig, die Versuche der Zuckerindustrie, die Markteinführung zu verzögern waren recht lange erfolgreich. Grund ist einfach, dass Stevia wohl alle Vorteile des Zuckers besitzt, laut unterschiedlichen Studien wohl aber nicht dessen Nachteile: Süße nahezu ohne Eigengeschmack, aber ohne schädliche Wirkung auf die Zähne und auch in Bezug auf die Kalorien völlig unbedenklich. Übrigens können auch Diabetiker Stevia zu sich nehmen. Nach unserem letztn Bericht, wollten und haben wohl einige Leser Stevia ausprobiert oder eben versucht es käuflich zu erwerben. Doch leider lässt sich Stevia noch relativ selten im Supermarkt finden, bis es sich durchgesetzt hat, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Im Internet findet sich allerdings schon heute eine reichhaltige Auswahl verschiedenster Stevia Produkte. Eine Adresse um Stevia online zu kaufen ist z.B. der  Stevia Online Shop – Stvia-Crystal.com. Süße Nachspeisen völlig ohne schlechtes Gewissen genießen – besser kann man kaum auf seine Gesundheit achten. Oder was meint ihr? Wer hat evtl. schon Erfahrungen mit Stevia gemacht und hat hier ein paar Tipps oder Rezeptideen mit Stevia für unsere Leser? :-)

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