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Stettin Reisetipps - An den Hakenterrassen

Stettin Urlaub Tipps: 48 Studen City-Reloaded

Ende Juli, bei schönstem Sommerwetter, zog es uns, im Rahmen unserers mehrwöchigen Polen-Roadtrips, auch nach Stettin. Es war tatsächlich nicht unser erster Besuch in der polnischen Stadt, nahe der deutschen Grenze. Bereits 2005 waren wir schon einmal dort und daher auch sehr neugierig, ob und wie sich die Stadt verändert…

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Stettin Urlaub Tipps: 48 Studen City-Reloaded



Ende Juli, bei schönstem Sommerwetter, zog es uns, im Rahmen unserers mehrwöchigen Polen-Roadtrips, auch nach Stettin. Es war tatsächlich nicht unser erster Besuch in der polnischen Stadt, nahe der deutschen Grenze. Bereits 2005 waren wir schon einmal dort und daher auch sehr neugierig, ob und wie sich die Stadt verändert hat.

Folgt mir also 48 Stunden durch Stettin – mit meinen (mindestens) 7 besonderen Entdeckungen und Tipps…

Reiseziel Stettin: Gut zu wissen…

Stettin ist die siebtgrößte Stadt in Polen. Dort leben über 400.000 Einwohner. Zählt man den Speckgürtel der Stadt (die am Fluß Oder liegt) dazu, so kommt man sogar auf fast 800.000.

Was sollte man noch über Stettin wissen?

Stettin ist eine Uni- und somit auch Studentenstadt. Stettin liegt regional an der Ostsee im bzw. am Stettiner Haff. Bis nach Berlin sind es nur 125 Kilometer. Also eignet sich die Stadt durchaus auch mal für ein Kurzurlaubsziel.

Stettin ist in vier Stadtbezirke und 37 Stadtteile gegliedert. Eine bewegte Geschichte liegt hinter der Stadt: Gründung im 12. Jahrhundert, Pest, im 17. Jahrhundert in der Hand der Schweden, Napoleon, Bismarcktum, Bombenangriffe und Besatzungzone. Früher gehörte Stettin auch mal zu Deutschland. Tatsächlich kenne ich in meinem Umfeld sogar noch Personen, die damals, nach dem zweiten Weltkrieg, aus der Stadt geflohen sind.

Der polnische Name der Stadt lautet Szececin.

Stettin Reise - an der Oder
Stettin Reise – an der Oder

Stettin Reisebericht – folge dem roten Faden…

Wir kamen an einem Donnerstag Mittag, Mitte Juli, in der Stadt an. Von unterwegs hatte ich ein Apartment in Stettin für uns gebucht. Uns war es wichtig eine Unterkunft in Innenstadtnähe zu finden. Mit unserer gebuchten Stettin Ferienwohnung lagen wir direkt an der Oder und zu Fuß waren es bis zur bekannten Hakenterrasse ca. 10 bis 15 Minuten.

Die Hakenterrasse am Westufer der Oder, mit dem Nationalmuseum und einer tollen Aussicht über den Fluß und einen Teil des Hafens, ist auch der Ausgangspunkt für unsere Stadterkundung gewesen. Ab hier folgten wir dem „roten Faden durch Stettin“. Die Karte dazu fanden wir, als Tipp von unserem Gastgeber, in unserem Apartment. Zusätzlich hatte ich von verschiedenen Reisebloggern auch schon vom „roten Faden durch Stettin“ gehört und gelesen.

Stettin Reisetipps - folge dem roten Faden
Stettin Reisetipps – folge dem roten Faden

Was ist der rote Faden durch Stettin?

Der rote Faden durch Stettin ist eine tolle Möglichkeit, um die Stadt zu erkunden. Unseren Stadtrundgang entlang der roten Linie durch Stettin starteten wir am Freitag Vormittag gegen 10.30 Uhr – nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem Apartment.

Der rote Faden durch die Stadt ist eine Erfindung des Landeskundeverband Stettin. Ihr könnt den roten Linien einfach folgen. Dabei kommt ihr an 42 historischen und wichtigen Gebäuden und Denkmälern der Stadt vorbei. Bei der Tourist-Information erhaltet ihr auch einen Stadtplan, mit Erklärungen in deutscher Sprache, zu den einzelnen Bauwerken.

Für die Stadtwanderung durch Stettin nahmen wir uns wirklich den ganzen Tag Zeit. Gegen 21 Uhr kamen wir wieder in unserem Apartment an – mit vielen Eindrücken, gefühlt 1.000 Fotos und einer geballten Ladung neuem Wissen – nach ungefähr 12 Kilometern (18.131 Schritte) Fußmarsch. Sehr oft staunten wir an diesem Tag über wunderschöne Kirchen, alte Bauwerke, lasen uns die Geschichte verschiedener Denkmäler durch und natürlich kam auch der Genuss nicht zu kurz.

Mir ist es immer besonders wichtig, nicht nur durch eine Stadt „zu rauschen“ sondern sich wirklich Zeit und Ruhe zu nehmen. Mein Motto „Slow Travel“ greift eben auch bei Städtetrips. Und zu Fuß kann man eine Stadt nun einmal besonders gut erkunden.

Stettin Reisetipps - An den Hakenterrassen
Stettin Reisetipps – An den Hakenterrassen
Stettin Reisebericht - Hakenterrassen mit Blick auf die Oder
Stettin Reisebericht – Hakenterrassen mit Blick auf die Oder
Hakenterrassen Stettin
Hakenterrassen Stettin
Roter Faden Stettin - Blick in verschiedene Kirchen
Roter Faden Stettin – Blick in verschiedene Kirchen
Roter Faden Stettin - Blick in verschiedene Kirchen
Roter Faden Stettin – Blick in verschiedene Kirchen

Der rote Faden führt euch an vielen Bauwerken, Kirchen, Denkmälern etc. englang. Ich hab euch hier einfach mal ein paar der wichtigsten und wie ich finde schönsten aufgelistet – an denen ihr auch wirklich beim Spaziergang, auf der roten Linie, vorbeikommt:

  • Hakenterrasse
  • Rotes Rathaus
  • Schloss der Pommerschen Herzöge
  • Maritimes Museum
  • Herz-Jesu-Heiligtum
  • Altstadtrathaus
  • Barocker Adlerbrunnen
  • Postamt
  • Spaziergang entlang des Oder-Ufers
  • Grunwaldzki-Platz
  • Gründerzeithäuser
  • Berliner Tor

Tipp: Nehmt euch wirklich Zeit für den Spaziergang auf der roten Linie nehmen!

Entdeckungen entlang des roten Fadens in Stettin
Entdeckungen entlang des roten Fadens in Stettin

Mein kleiner genussvoller Stettin Reiseführer

Wenn ihr in Polen unterwegs seid, dann darf das Thema Genuss natürlich nicht zu kurz kommen. So haben wir uns bei unserer Tour durch Stettin auch wirklich den Luxus gegönnt, um hier und da einzukehren. Auch zu dem Thema hab ich natürlich ein paar Tipps für euch parat.

Vielleicht sogar noch den einen oder anderen Geheimtipp… 🙂

Stettin Reise 2005 - Rote Rathaus
Stettin Reise 2005 – Rote Rathaus
Unterwegs in Stettin
Unterwegs in Stettin

Stettin von oben mit Genuss – Cafe 22

Wer Lust hat, Stettin von oben zu sehen, der sollte dem Cafe 22 einen Besuch abstatten. Ihr findet es auch entlang der „roten Linie in Stettin“. Das Cafe 22 befindet sich in der 22.sten Etage eines Bürogebäudes am Radisson Blu Hotel. Es wird auch durch das Hotel betrieben. Das Cafe öffnet täglich um 11 Uhr. Wir sind gegen 11.30 Uhr dort angekommen. Von der Hakenterrasse bis zum Cafe ist es grad mal ein Kilometer. Doch wie gesagt, wir lassen uns ja Zeit für unsere Tour durch Stettin und somit haben wir für den Kilometer tatsächlich schon eine Stunde benötigt. 😉

11.30 Uhr ist tatsächlich eine gute Zeit für den Besuch im Cafe 22 – ab 12 Uhr wird es schlagartig voll im Cafe und die guten Plätze sind dann auch vergeben. Wir hatten Glück und konnten einen Fensterplatz für uns ergattern. Bei einem Kaffee, Saftcocktails und Bagles genossen wir diesen tollen Ausblick über Stettin. Die Preise sind, für eine so exklusive Location, noch moderat. Wir haben gesamt um die 15.- Euro bezahlt.

Ihr bekommt im Cafe auch wirklich Brötchen, Salate, Cocktails, Wein, Kaffeespezialitäten, Gebäck und auch kleine warme Speisen zu essen.

  • Café 22, pl. Rodła 8, 70-419 Szczecin // Tel. 91 359 52 00 (täglich 11 Uhr bis 23 Uhr)
Stettin Reisetipps - Cafe 22
Stettin Reisetipps – Cafe 22
Ausblick Cafe 22 Stettin
Ausblick Cafe 22 Stettin
Stettin von oben
Stettin von oben

Stettin Reise & Genuss maritim – an der Oder ohne Aber

Ihr habt Lust auf Fisch? An der Oder, z.B. unterhalb der Hakenterrassen, findet ihr Fischrestaurants. Auf der gegenüberliegenden Oder-Seite hab ich auch einen Beachclub entdeckt. Der bietet natürlich eine entspannte Sicht auf die Stadt.

Dort an der Oder gibt es übrigens auch ein altes Schiff – die Ladoga – welches vor Anker liegt und auf dem ihr übernachten könnt (ab ca. 50.- Euro pro Zimmer). Auf dem Schiff könnt ihr aber auch wirklich gut polnisch essen. Piroggen, Rote-Beete-Suppe, Fisch…

Unser Apartment – nur rund 500 Meter von der Ladoga entfernt – hat für zwei Nächte übrigens rund nur 65.- Euro gekostet.

Wer einen Kurztrip nach Stettin plant, der kann natürlich auch ganz maritim mal eine Oder-Hafenrundfahrt antreten. Denn auch solche Angebote gibt es natürlich, wie es sich für eine Hafenstadt gehört.

Blick in unser Appartement Stettin
Blick in unser Apartment Stettin
In diesem Haus war unser Stettin Apartment
In diesem Haus war unser Stettin Apartment
Stettin Reisetipp - Spaziergang entlang der Oder
Stettin Reisetipp – Spaziergang entlang der Oder

Stettin Reise & Genuss zwischen den Kulturen…

Zugegeben, es geht schon sehr touristisch bei den Gründerzeithäusern am Roten Rathaus zu. Doch auch viele Stettiner treffen sich hier zum Essen oder auch auf einen Wein oder ein Bier. In den Gründerzeithäusern findet ihr kleine, nette Restaurants, Bistros, Kneipen und Weinstuben.

Wir sind bereits am Donnerstag, nach unserer Ankunft, durch Stettin gelaufen – einfach mal so, ohne Programm und große Ziele. Dabei sind wir dann zum Abendessen im gemütlichen Weinrestaurant Bachus gelandet – in einem der Gründerzeithäuser. Bei einer Flasche Rotwein, Piroggen und Brotsuppe haben wir den ersten Stettin-Tag ausklingen lassen.

Rückblick auf 2005: Auch bei unserem Besuch 2005 waren wir bereits im Viertel mit den Gründerzeithäusern zum Abendessen. Auch damals gab es Brotsuppe, Piroggen und statt Wein, Bier. 😉

Stettin Reise 2005
Rückblick Stettin Reise 2005
Gruenderzeithaeuser - Stettin Reise Sommer2017
Gründerzeithäuser – Stettin Reise Sommer2017

Im Schloss der Pommerschen Herzöge haben wir am Freitag (bei unserer Tour auf dem roten Faden durch Stettin) einen Stopp eingelegt, zu Kaffee und Kuchen. Am späten Nachmittag haben wir auf das kleine Schauspiel der kunterbunten astronomischen Uhr im Uhrenturm am Südflügel (ein Geschenk der Schweden im 17. Jahrhundert) gewartet. Denn die Augen des Gesichts in der bzw. auf der Uhr folgen dem Uhrzeiger und der offene Mund zeigt das jeweilige Datum. Eine blau-goldene Kugel gibt Aufschluss über die Mondphasen und der Narr schlägt zur vollen Stunde und auch zu den Viertelstunden den Gong.

2005 statteten wir auch dem Restaurant Columbus – Zugang auf der Freitreppe der Hakenterrassen – einen Besuch ab. Dort gab es zum ersten Mal für mich Wachteln, die wirklich sehr gut geschmeckt haben. Das Restaurant genießt auch heute noch einen sehr guten Ruf.

Schloss der Pommerschen Herzoege
Schloss der Pommerschen Herzöge
Stettin - Schloss der Pommerschen Herzoege
Stettin – Schloss der Pommerschen Herzöge

Stettin Wellness – Baltica Spa mit Wellness & Sauna

Natürlich darf auch mein Wellnesstipp für Stettin nicht fehlen. Am Radisson findet ihr im 22. Stockwerk nicht nur das Cafe 22, sondern in den Etagen drunter auch das Baltica Spa – Wellness & Sauna.

Dort könnt ihr euch von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen. Es gibt Massagen, Beauty- und Wellnessanwendungen. Zur Saunalandschaft des Baltica Spa gehört ein Aromabad, ein Osmanisches Dampfbad, eine Trockensauna, ein Caldarium und sogar eine Schneegrotte.

Für einen SpaCheck war leider keine Zeit, während ich in Stettin unterwegs war.

  • Baltica Wellness & Spa, Plac Rodła 8, 70-419 Szczecin // +48 91 359 44 00

Ist Stettin eine Reise wert?

Diese Frage kann ich natürlich nur mit „Ja“ beantworten. 2005 sah Stettin tatsächlich schon noch etwas anders aus. Doch seit dem ist viel in der Stadt passiert. Unser zweiter Besuch in Stettin hat uns sehr gut gefallen. Der Sommer in Stettin ist wirklich sehr schön und die Stadt hat was gemütliches und wirkt ein wenig im Umbruch.

Stettin ist eine Stadt mit alten Gebäuden und einer Historie. Doch es ist auch modern und es wirkt sehr bunt. In der Stadt sind viele junge Menschen unterwegs und auch die Gastronomie wirkt frisch und abwechslungsreich. Obwohl es eben auch traditionelle Gaststätten gibt und natürlich – ganz wichtig – auch traditionelle Speisen.

Stettin ist nun keine große Metropole, doch uns hat die Stadt wirklich gefallen. Ich würde sagen, sie gehört dann doch eher zu den Insidertipps, da man in Stettin auch wirklich günstig unterwegs sein kann. Toll ist, man kann wirklich fast alles zu Fuß (wenn man denn gut zu Fuß ist) ablaufen und sich so auch schnell einen Überblick über die Stadt verschaffen. Innerhalb von zwei Tagen schafft man, in Ruhe, natürlich nur die Innenstadt / Altstadt von Stettin.

Hier noch ein paar weitere Ideen für eine Erkundungstour durch Stettin – wenn ihr mehr Zeit im Gepäck habt oder auch einfach noch andere Spots sehen wollt:

  • Besichtigung der alten Luftschutzbunker (Start am Hauptbahnhof)
  • Spaziergang über den Zentralfriedhof (tolle Fotolocation – Vorbild war der Friedhof Olsdorf in Hamburg)
  • Smaragdsee (25.000 Quadratmeter groß)

 

Stettin entdecken - junge, alte Stadt
Stettin entdecken – junge, alte Stadt
Stettin Urlaub Entdeckungen in der Stadt
Stettin Urlaub Entdeckungen in der Stadt

 

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Ihr wollt noch mehr Reisestationen unseres Roadtrips durch Polen entdecken?

 

 


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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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Kommentare
  1. Selda sagt:

    Liebe Tanja,
    du machst mir Polen immer schmackhafter. Über Stettin hatte ich ein wenig gelesen, aber das die Stadt so schön ist, war mir nicht bewusst.
    Liebe Grüße, Selda.

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Selda,
      vielen Dank. Ziel erreicht würde ich sagen… 🙂
      Stettin ist wirklich eine schöne Stadt und es passiert so viel vor Ort.
      Man hat auch oft nicht auf dem Zettel, wie nah die Stadt eigentlich ist.
      Viele Grüße, Tanja

  2. Bruno sagt:

    Hallo Tanja, Stettin ist ein tolles Reiseziel. Es war der Schlusspunkt unserer Baltikumreise letztes Jahr und wir sind ebenfalls gerne dem roten Faden gefolgt. Leider hatten wir nicht mehr so viel Zeit, alles abzulaufen und so hat dein Bericht noch einiges ergänzt. Sehr schön geschrieben.
    Viele Grüße
    Bruno

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Hallo Bruno, wir hatten wirklich das Glück, vor Jahren schon mal in der Stadt gewesen zu sein… somit hat man schon mal einen groben Plan im Kopf, um in der Stadt unterwegs zu sein… 🙂 Außerdem hatten wir natürlich tolles Wetter und eben auch wirklich Zeit im Gepäck.
      Liebe Grüße,
      Tanja

  3. Daniela sagt:

    Das mit dem roten Faden durch Stettin ist eine tolle Sache. Ich habe davon allerdings bis jetzt noch nicht davon gehört. Wäre auch eine super Idee für andere Städte. Ich bin positiv überrascht von Stettin und besonders hat mir der Ausblick aus dem Café 22 gefallen. Da wäre ich wohl als erstes, wenn ich mal nach Stettin komme. Danke für den Tipp. 🙂

    LG Daniela

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Daniela,
      ich hab jetzt schon öfter von so einem „roten Faden“ gehört. Entdeckt habe ich ihn als blaue Linie in Kiel (auch als Hilfe für die Kreuzfahrt- und Fährschiffgäste) und auch in Hannover soll es einen geben.
      Viele Grüße
      Tanja

  4. Katharina sagt:

    Hallo Tanja,
    da hast Du mich glatt auf eine Idee gebracht – nur 125 Kilometer von Berlin… Das würde sich ja tatsächlich gut kombinieren lassen. Das werde ich mal im Hinterkopf behalten. Stettin sieht wirklich nach einer interessanten Stadt aus. Und der rote Faden ist eine super Sache, um die Stadt zu erkunden.
    Liebe Grüße
    Katharina

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Katharina,
      von Berlin fährt auch – so weit ich weiß – eine Buslinie nach Stettin, für kleines Geld.
      Viele Grüße, Tanja

      1. Petra sagt:

        Von Berlin nach Stettin gibt es auch Tickets im VBB-Tarif für 11 €/Person/Fahrt oder das Brandenburg-Berlin-Ticket als Tageskarte für bis zu 5 Personen für 29 Euro (sogar hin und zurück bei einem Tagesausflug). Beide Tickets gelten auch im Stadtgebiet Berlin und Stettin. Außerdem kann man an den vielen kleinen Kiosken Tickets für den ÖPNV kaufen, für 2 Zloty (ca. 0,50 €) kann man 15 Minuten fahren, für 3 zl 30 Minuten, wenn man nicht ganz so viel laufen mag. Direkt bei der Basilika an dem großen Platz gibt es eine winzig kleine Kaffeerösterei mit hervorragendem Kaffee und wenn man den Platz in nördlicher Richtung überquert gibt es in der Parallelstraße dort (gegenüber der Pizzeria neben dem Eiscafé) ein kleines aber feines veganes Café.

  5. Nina sagt:

    Hi Tanja, Polen und Osteuropa allgemein gehören wir uns auch noch zu den undeckteren Ecken. Stettin scheint wirklich hübsche Ecken zu haben, es wird Zeit, dass wir mal eine Reise dorthin einplanen. Gruß, Nina

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Nina,
      wir finden den Osten wirklich ganz spannend und haben in den letzten Jahren schon einige Reisen und Touren in die Ecke gestartet.
      Weil uns Polen so gut gefallen hat, geht es diesen Sommer auch wieder nach Polen.
      Viele Grüße, Tanja

  6. Simone sagt:

    Hallo Tanja,
    den roten Faden kannte ich bisher nur aus Hannover. Eine gute Erfindung und super zu lesen, dass auch andere Städte so ein System haben. Dann verpasst man keine Sehenwürdigkeiten. Stettin habe ich noch nie besucht, aber es macht auf den Fotos einen wirklich netten Eindruck. Danke für die Inspiration!
    VG Simone

    1. Tanja Klindworth sagt:

      Liebe Simone, ich fand den roten Faden auch wirklich sehr hilfreich… 🙂
      Ich hab so einen „als blauen Strich“ auch kürzlich in Kiel entdeckt. Anscheinend greifen verschiedene Städte, diese Hilfslinien auf.
      Viele Grüße, Tanja