Kurz-Urlaub Coburg an der Burgenstraße // Städtetrip Deutschland
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Unterwegs im Hofgarten Coburg

Kurz-Urlaub Coburg: Überraschung an der Burgenstraße

Inhalte Anzeigen 1) #MetropoleKannJeder – Urlaubsregion Coburg?! 1.1) Städtetrip Deutschland – (M)ein Tag in Coburg 1.2) Urlaub Coburg Umgebung, Altstadt & Sehenswürdigkeiten Eine weitere Station während meines Roadtrips entlang der Burgenstraße war die bayerische Frankenstadt Coburg. Diese Stadt war wirklich eine ganz positive Überraschung für uns. Als Nordlichter hatten wir…

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Kurz-Urlaub Coburg: Überraschung an der Burgenstraße



Eine weitere Station während meines Roadtrips entlang der Burgenstraße war die bayerische Frankenstadt Coburg. Diese Stadt war wirklich eine ganz positive Überraschung für uns. Als Nordlichter hatten wir uns im Vorfeld mit einigen bayerischen, kleineren Städten beschäftigt, allerdings kam Coburg in unserer Planung hier ursprünglich nicht vor. Weil Coburg dann aber einfach prima in die Routenplanung passte, landete die Stadt dann schlußendlich doch auf dem Tourenplan. Zum Glück!

Unterwegs im Hofgarten Coburg
Unterwegs im Hofgarten Coburg – Auf dem Weg zur Veste Coburg

#MetropoleKannJeder – Urlaubsregion Coburg?!

Für den Fall, dass euch ganz spontan auch nicht so viel zu Coburg einfällt, kommen hier erst einmal ein paar Zahlen, Daten und Fakten. In Coburg leben rund 41.000 Menschen. Schon seit 2005 darf Coburg den Beinamen Europastadt tragen. Das Highlight der Stadt oder besser gesagt das Higlight über der Stadt, ist die Veste Coburg. Diese stellt nämlich eine der größten Burganlagen Deutschlands dar… und daher stand sie natürlich auch auf unserem Besuchsprogramm, bei unserem Streifzug durch die Stadt.

Von der genauen Lage befindet sich Coburg im südlichen Vorland des Thüringer Waldes.  Bis 1918 war Coburg noch die Residenzstadt der Herzöge von Sachen-Coburg. Erstmals erwähnt wurde Coburg aber schon um 1056 in alten Urkungen und Unterlagen.

Eines war mir vor dem Besuch in Coburg auf alle Fälle aber schon mal klar – Coburg passt sehr gut zu meinem Motto #MetropoleKannJeder – Städtetrip Deutschland, mal anders.

Zusatzwissen Coburg: Coburg wurde früher lediglich der Festungshügel genannt (um 1056) auf dem später die Veste errichtet wurde.

Unterwegs in den Straßen von Coburg
Unterwegs in den Straßen von Coburg

Städtetrip Deutschland – (M)ein Tag in Coburg

Da wir mit dem Wohnmobil unterwegs waren hieß es erst einmal einen Parkplatz finden. Ein Wohnmobilstellplatz befindet sich aber doch relativ zentral zum Altstadtkern, neben einem Supermarkt. Von dort ging es dann zu Fuß los – ca. 10 Minuten Fußweg leicht bergauf, bis wir in einer Art kleinem Park gelandet sind. Der Park ist tatsächlich als Hofgarten bekannt, eine Art Schlossparkanlage.

Von hier hat man auch zum ersten Mal einen schönen Blick über einen Teil der Coburg Altstadt. Weiter ging es ein Stück durch den Park, bis wir vor dem Naturkundemuseum standen. Da wir mit unserem Nachwuchs unterwegs waren, führte uns der Weg natürlich erst einmal ins Museum. Hier gibt es wirklich ganz tolle und gut erklärte Ausstellungen, grad für Kinder.

Top-Tipp: Freitag-Nachmittag ab 13 Uhr bis 17 Uhr und Samstag-Vormittag von 9 Uhr bis 13 Uhr ist der Eintritt ins Naturkunde-Museum frei

Auf dem Weg ins Naturkundemuseum
Auf dem Weg ins Naturkundemuseum Coburg
Streifzug durch den Hofgarten Coburg
Streifzug durch den Hofgarten Coburg

Doch auch ansonsten ist der Eintritt ins Naturkundemusuem mit 3.- Euro für Erwachse (Kinder günstiger bis gratis) relativ günstig. Das Museum lohnt sich auf alle Fälle. Hier kann man sich schon ganz locker einen halben Tag aufhalten. Über 700.000 Sammlerstücke werden hier ausgestellt, auf rund 2.400 Quadratmetern. Göffnet ist das Museum täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr.

Vom Naturkundemuseum ist man dann noch mal gute 15 Minuten bis 20 Minuten fußläufig (zum Teil auch bergauf) unterwegs, bis man oben an der Coburg ankommt. Während wir so bergauf stapfen, fängt es langsam an zu regnen und so freuen wir uns, als wir dann endlich vor der Veste Coburg stehen. Hier wartete in der urigen Schänke erst einmal ein zünftiges Mittagessen. Während wir in der Schänke auf unser Essen warten und auch im Anschluss verspeisen, regnet es sich so richtig ein. Das Ambiente in der Burgschänke und das „lecker“ Mittagessen läßt uns aber das ‚Schietwetter‘ etwas vergessen.

Tipp: Am Wochenende ist man gut beraten, wenn man sich grad zur Mittagszeit einen Tisch in der Burgschänke Veste Coburg vorreserviert. Es kann sonst eng werden!

Am Schloss Ehrenburg
Am Schloss Ehrenburg

Gut gestärkt traten wir dann unseren ausführlichen Rundgang durch die Veste Coburg an. Die Veste Coburg ist wirklich beeindruckend, sie trohnt über der Stadt und sie ist eine der größten und am best erhaltenen Burganlagen Deutschlands.

Wir waren rund 2,5 Stunden in der Burganlage unterwegs, das reicht aber tatsächlich nur, um einen ganz kleinen Teil von der Veste zu sehen. In der Veste Coburg lagern wirklich außergewöhnliche Sammlungen: Rüstungen, Kriegswaffen, Jagdwaffen, Kunsthandwerk, alte Möbelstücke, eine große Anzahl an gut erhaltenen Kutschen aus den unterschiedlichsten Epochen uns von der ganzen Welt, eine kuriose Schlittensammlung, Einrichtungsstücke und unterschiedliche Einrichtungsstile, Bilder von Dürer und und und…

Unser Rundgang hat uns alle (ich war ja mit Familie unterwegs) sehr beeindruckt. Unser Sohn durfte sogar einen Teil einer alten Rüstung aus- und anprobieren. Besonders interessiert war er am Leben von Martin Luther (inkl. Besuch im Lutherzimmer), da genau dieses Thema kürzlich in der Schule durchgenommen wurde.

Auf Wiedersehen - Veste Coburg
Auf Wiedersehen – Veste Coburg – du hast Tränen geweint, als wir uns verabschieden mußten. 😉

Als wir wieder aus der Veste Coburg kamen, hatte es sich mittlerweile richtig schön eingeregnet. Zurück beschlossen wir also die kleine GeckoBahn zu nutzen. Von der Veste bis in den Stadtkern braucht die Bahn gute 10 Minuten. Mit 3,50 Euro Fahrtkosten pro Erwachsener und 2,50 Euro für Kinder – jedenfalls für die einfache Fahrt – finde ich die GeckoBahn ganz schön teuer. Sie fährt nun ehrlich gesagt auch nicht so eine landschaftlich, tolle Strecke, dass man die Fahrt sehr genießen könnte, sondern eher durch normale Wohngebiete. Für Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, ist es natürlich trotzdem eine gute Möglichkeit hoch zur Veste zu kommen und wieder zurück in die Stadt.

Tipp: Wenn es nicht grad aus Eimern schüttet, wie bei unserem Besuch, ist der Weg durch den Park, zurück in den Stadtkern, sehr viel schöner. Und abwärts ist man ca. 20 Minuten unterwegs – also nicht viel länger, als wenn man mit der GeckoBahn fährt.

Trotz Regen streiften wir dann auch noch ein wenig durch die Straßen von Coburg, tranken noch einen Kaffee, schauten uns dies und das an kehrten gegen Abend wieder zum Wohnmobil zurück, denn heute sollte unsere Fahrt noch weiter gehen bis nach Seßlach.

Blick auf Coburg
Blick auf Coburg vom Hofgarten

Urlaub Coburg Umgebung, Altstadt & Sehenswürdigkeiten

In Coburg gibt es einige Highlights zu entdecken. Auch bei unserem relativ kurzen Streifzug durch die Stadt, bekamen wir natürlich so einiges zu sehen – auf einige der Sehenswürdigkeiten will ich hier auch noch einmal etwas näher eingehen und euch dazu ein wenig mehr erzählen.

Aus dem Coburg Stadtplan – Die Veste Coburg

Die Veste Coburg wird aufgrund ihrer Schönheit und Größe auch als die Fränkische Krone bezeichnet. Die Anlage selber besteht aus verschiedenen Einzelgebäude(Teilen). Fangen wir mal mit der Außenmauer an. Die massive Außenmauer war wichtig für die Verteidigung, daher steht sie dort schon sehr lange. Die erste Belagerung fand schon 1387 statt. Seit dieser Belagerung wurde die Mauer natürlich regelmässig ausgebaut und verstärkt. Die Bärenbastei ist aus mehreren alten Vorbauten entstanden. Die Mauern sind 11 Meter hoch und wurden schon 1614 erbaut durch den Festungsbaumeister Gideon Bacher aus Ulm. Den Namen hat die Bärenbastei übrigens tatsächlich durch Bären erhalten. Denn die wurden dort in einem Zwinger gehalten. Das Barocke Vortor wurde von Baumeister C.W. Gundermann 1671 gebaut und wird vielleicht auch ab und zu übersehen bzw. besser nicht so sonderlich betrachtet, da man schon von der Burg an sich so beeindruckt ist. Nicht so der Blaue Turm, er ist der älteste, sichtbar erhaltene Bau der Veste Coburg. Wahrscheinlich führte der Weg in die Veste früher von Westen her über ein Tor im Blauen Turm. Zur Veste Coburg gehören aber noch mehr Türme – wie beispielsweise auch der Bulgarenturm der nach Ferdinand von Sachsen-Coburg-Kohry benannt wurde. Er lebte in Bulgarien und wurde 1908 zum Zaren gekrönt. Als er nach dem ersten Weltkrieg abdanken mußte, zog der nach Coburg. Ein weiterer Turm der Veste Coburg ist der Rote Turm. Seinen Namen hat der Rote Turm durch das rote Ziegeldach erhalten, welches 1663 einstürzte. Erst 1914 wurde der Rote Turm wieder auf dem alten Kern errichtet und orgiginalgetreu restauriert. Der Carl Eduard Bau der Veste Coburg gehört noch zu den neueren Gebäudeteilen. Denn er wurde, anstatt der roten Kemenate aus dem 16. Jahrhundert, erst um 1924 neu gebaut. Der Fürstenbau wiederum gehört noch zu den ältesten Gebäudeteilen der Veste Coburg. Der Kern des Gebäudes ruht auf einem mittelalterlichen Palas. Mitte des 19. Jahrhunderts erhielt das Gebäude eine Fachwerkvorblendung. Erneuert wurde der Fürstenbau von 1906 bis 1920 von Bodo Ebhardt im fränkischen Fachwerkstil. Eine grundlegende Sanierung fand dann von 2003 bis 2007 statt. Im 16. Jahrhundert entstand der Herzogin Bau, ursprünglich als Schaf- und Kornhaus. Heute befinden sich dort eine große Kunstsammlung, eine Rüstungskammer, historische Jagdwaffen, Kutschen, Caroussellschlitten bis hin zu einer Keramik-Sammlung. Ein weiterer Gebäudeteil der Veste Coburg ist die Hohe Bastei. Wahrscheinlich wurde der romanische Wehrturm schon um das Jahr 1230 errichtet. Erst 1533 wurde der Wehrturm zum Teil zur Bastion umgebaut. Das Hohe Haus entstand im 14. oder 15. Jahrhundert. Die ursprüngliche Nutzung diente einem Zeughaus. Später wurde es als Zuchthaus genutzt. Zum Gedächtnis an Martin Luther – der hier eine Weile lebte, wurde die Kapelle 1530 in Lutherkapelle umbenannt. Die Mauern der Kapelle stammen aber schon aus verschiedenen Jahrhunderten. Sehr beeindruckend ist die Höhe in der kleinen Kapelle. Bleibt noch die Steinerne Kemenate. Hier befindet sich tatsächlich das Lutherzimmer (hier hat Luther eine Weile gelebt), das Jagdintarsienzimmer und die große Hofstube.

Wegweiser im Hofgarten
Wegweiser im Hofgarten – Lust auf Wandern? Auch der Lutherweg führt durch Coburg.

Tipps aus dem Coburg-Reiseführer – Schloss Ehrenburg, Schloss Rosenau und Schloss Callenberg

In Coburg gibt es nicht nur die Veste Coburg, sondern auch noch ein paar nette Schlösser, die durchaus mal einen Blick wert sind. Schloss Ehrenburg (gilt als Schloss im Stadtkern) lädt beispielsweise zu einem ausführlichen Rundgang durch die Geschichte des europäischen Hochadels ein. Thronsaal, Riesensaal und eine Hofkirche sind dabei nur einige der sehenswerten Räumlichkeiten. Schloss Rosenau war die Sommerresidenz von Herzog Ernst I. Das macht dieses Schloss aber nicht weniger interessant. Ganz im Gegenteil, besonders sehenswert sind beispielsweise der Marmorsaal und die Bibliothek. Auch Schloss Callenberg diente als Sommerresidenz. Kunsthistoriker zählen das Schloss trotzdem zu den bedeutendsten Baundenkmälern des Coburger Landes.

Lohnenswert ist der Kauf eines Kombitickets. Ein Kombiticket – für den Eintritt – in alle 4 Schloss/Burganlagen kostet 12.- Euro. Kinder bis 18 Jahren zahlen keinen Eintritt. Oder gleich das CObook kaufen – für 14,90 Euro pro Person – denn hier sind neben den Schlössern auch noch die Besuche für das Puppenmuseum, Wildpark, Stadtführung, Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln etc. enthalten.

Rathaus Coburg
Rathaus Coburg mit Bratwurstmännle
Unterwegs im historischen Stadtkern Coburg
Unterwegs im historischen Stadtkern Coburg – Blick zum Marktplatz

Coburg Reiseführer Top Tipp – Rundgang durch den historischen Stadtkern

Im historischen Stadtkern von Coburg gibt es ein paar Sehenswürdigkeiten und historische Highlights, wie z.B. das Münzmeisterhaus, in der Ketschengasse. Das Münzmeisterhaus gehört zu den bedeutendsten Bürgerhäusern der Stadt. Entstanden ist das Haus bereits 1444. Zu den Sehenswürdigkeiten in der Stadt zählt mit Sicherheit auch das Stadthaus Coburg mit Prinz-Albert-Denkmal. Das Stadthaus ist nicht zu übersehen. Es steht am nördlichen Ende des großen Marktplatzes. Das Stadthaus ist mit Sicherheit eines der schönsten Gebäude der Stadt – auf alle Fälle ist es eines der bekanntesten Renaissancebauten der Stadt Coburg. Auch das Rathaus Coburg ist am Marktplatz zu finden. Das Rathaus ist auf alle Fälle ein Wahrzeichen der Stadt. Erwähnt wurde das Rathaus erstmals 1414.

Interessantes Zusatzwissen: Schaut euch die Figur auf dem Rathausgiebel mal genauer an. Dargestellt wird der heilige Mauritius. In der Hand hält er einen Marschallstab. Die Stablänge von 31 Zentimetern soll auch das Maß der Coburger Bratwürste sein. Aufgrund dieser kleinen Geschichte heißt die Figur oben auf dem Rathausgiebel auch „Bratwurstmännle“.

Auf einem Rundgang durch die Stadt führt der Weg auch an der Heiligkreuzkirche und der Morizkirche vorbei. Die Morizkirche ist die älteste Kirche in Coburg. Ihr Ursprung liegt in einer Basilika aus dem 12. Jahrhundert. Die Heiligkreuzkirche wiederum steht in der Hinteren Kreuzgasse 14. Sie wurde an einer Stelle erbaut, an der ursprünglich eine Heilig-Kreuz-Relique verehrt wurde.

Tipp: In den Sommermonaten findet täglich um 11 Uhr ein Stadtrundgang durch Coburg statt.

Hunger? Coburg hat zahlreiche nette Gasthäuser und Restaurants in der Innenstadt zu bieten. Als Spezialität gilt übrigens die Coburger Bratwürste, die auf dem Marktplatz über Kiefernzapfen gebraten wurden. Leider haben wir total vergessen sie zu kosten… daher geb ich euch das hier unbedingt noch mal mit auf den Weg. 🙂

 

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Ein von SPANESS (@spaness.de) gepostetes Foto am

*Ich bedanke mich bei der Burgenstraße für die Unterstützung zur Reiseplanung & Co. Die Führung auf der Veste Coburg war einfach spitzenklasse – und die Zeit einfach viel zu kurz! Leider kann ich euch hier keine Bilder aus der Veste zeigen, da ich dafür keine Fotogenehmigung erhalten habe. Lediglich für Außenaufnahmen hab ich die Erlaubnis bekommen – die meisten Bilder sind hier aber leider, aufgrund des Wetters, überhaupt nichts geworden.

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Weitere Stationen auf der Burgenstraße:

 

 


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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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