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Urlaub auf Luehesand

Mikroabenteuer Urlaub auf Lühesand

Wer hier regelmäßig mitliest weiß, in diesem Jahr habe ich mir mehr Mikroabenteuer, vor der eigenen Haustür, vorgenommen. Das heißt, Mikroabenteuer, mit und ohne Wellnessfaktor, im Hamburger Umland. Gesagt, getan… Als norddeutsches Mädel mit einem großen Herzen für Inseln stand das kleine Elbinsel-Paradies Lühesand verständlicherweise schon länger auf meiner Bucket…

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Mikroabenteuer Urlaub auf Lühesand

Wer hier regelmäßig mitliest weiß, in diesem Jahr habe ich mir mehr Mikroabenteuer, vor der eigenen Haustür, vorgenommen. Das heißt, Mikroabenteuer, mit und ohne Wellnessfaktor, im Hamburger Umland. Gesagt, getan… Als norddeutsches Mädel mit einem großen Herzen für Inseln stand das kleine Elbinsel-Paradies Lühesand verständlicherweise schon länger auf meiner Bucket List. Warum, wieso und weshalb zeige ich euch jetzt…

Luehesand Ausflug
Sonnenaufgang über Lühesand

Wo genau liegt Lühesand an der Elbe…

…treffender ausgedrückt liegt Lühesand übrigens schon einmal mitten in der Elbe. Ehrlich gesagt wundert es mich nicht, wenn du von Lühesand noch nie etwas gehört hast.

Diese Binneninsel ist über 120 Hektar groß… oder besser bezeichnet wohl klein. 😉 Lühesand findet ihr südlich von Hamburg. Die Insel gehört allerdings nicht mehr zur Elbmetropole, sondern zählt offiziell schon zu Niedersachsen und ist dem Landkreis Stade zugeordnet. Ganz genau wird die Region hier als „Altes Land“ bezeichnet.

Auf Lühesand findet ihr einen Campingplatz, ein paar genutzte Flächen durch Vereine und sogar einige private Ferienhäuschen. Der südöstliche Teil der Insel (ca. 60 Hektar) steht seit den 60er Jahren unter Naturschutz bzw. wird als Landschaftsschutzgebiet genutzt und auf dem nördlichen Zipfel grasen Rinder.

Wer sich für Superlativen interessiert, für den hab ich hier auch noch eine interessante Info. Nämlich, dass die zwei Strommasten auf der Insel die beiden höchsten Freileitungsmasten Europas sind.

#MehrMikroAbenteuer: Denn vor jeder Haustür wartet ein Abenteuer!

Ehrlicherweise muß ich gestehen, dass ein Lühesand Ausflug eigentlich schon seit mindestens zwei Jahren auf meiner Reiseliste steht. Doch eine solche Insel will bei gutem Wetter erkundet werden und immer wenn wir uns einen Abstecher nach Lühesand vorgenommen hatten, hat uns das Wetter in den letzten zwei Jahren einen Strich durch die Rechnung gemacht. Vielleicht lag es auch einfach an den beiden letzten, doch sehr durchwachsenen, Sommern… Doch dieser fantastische Sommer ist wirklich perfekt für zahlreiche Mikroabenteuer – selbst in Norddeutschland… 😉 und so planten wir unser Mikroabenteuer Elbinsel-Auszeit dieses Mal gar nicht lange, sondern zogen ganz spontan in den Sommerferien (mit einem Vorlauf von 20 Stunden) los.

In der Regel müßt ihr auf Lühesand auch keinen Zeltplatz reservieren; nur die Fährzeiten beachten. Daher klappt das mit dem spontanen „Losziehen“ auch eigentlich ganz gut.

Luehesand Bilder
Einer der beiden Strommasten auf Lühesand im Sonnenuntergang #ohneFilter

Unser kleines Abenteuer begann gegen 15.30 Uhr. Auto beladen mit Zelt, Schlafsack und Badeklamotten und los ging es in Richtung Lühesand Anleger. Wir mußten ein wenig recherchieren und fummeln, um die richtige Adresse ausfindig zu machen und ins Navi einzugeben, daher folgt zu dem Thema jetzt einfach mal ein kleiner, ausführlicher Absatz… 🙂

Lühesand Anfahrt: Die Insel Lühesand liegt im Alten Land, direkt hinter dem Deich könnte man sagen… in der Elbe. Für das Navi haben wir kurzerhand die Adresse des Campingplatzes gewählt (-> Campingplatz Lühesand, Sandhörn  6a, 21720 Grünendeich). Obwohl der Campingplatz natürlich auf der Insel liegt, hat er eine Festland-Adresse. Unter der Adresse landet ihr dann an einem Kiosk mit Parkplatz. Hier gibt es Parkplätze für Lang- und Kurzzeitcamper. Als Kurzzeitcamper zahlst du 5.- Euro pro Tag. Achtung: Bitte nicht direkt hintern Deich, unten am Anleger (ist nämlich möglich) parken. Dort ist es nicht erlaubt und das Wetter kann hier auch ab und zu für Überschwemmungen sorgen. -> Hier hab ich euch die Lühesand Fährzeiten verlinkt <-

Wir parkten also unser Auto und zahlten im Kiosk den Parkplatz. Den dabei geführten Dialog darf und will ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

Wir: Moin, wir sind hier doch richtig auf dem Parkplatz, wenn wir auf Lühesand campen wollen.

Er: Jo, Dauer oder nur heute?

Wir: Wir sind nur für eine Nacht auf der Insel.

Er: Dann hier rechts. 5.- Euro.

Wir: Oh, wir haben schon hinten auf dem großen Parkplatz geparkt.

Er: Ne, nur rechts. Hinten nur Dauer.

Wir: O.K. dann parken wir um, Danke.

Beim Verlassen des Kiosk wurden wir von Einheimischen (wir vermuten es waren Einheimische), die hier genüsslich ein Kaltgetränk verzehrten, genaustens beobachtet. Während wir dann hoch zum Deich spazierten mußten wir wirklich etwas schmunzeln… wurden hier doch gerade sämtliche norddeutsche Klischees bestätigt. Wir Norddeutschen sind schon ein echt sympathisches Völkchen, wir verstehen uns auch ganz ohne große Worte. 😉

Gegen 17.30 Uhr standen wir also mit Sack und Pack am Anleger – startklar für die Fähre. Mit uns warteten noch ein paar Fahrradfahrer und Dauercamper am Anleger. Die Stimmung war bei allen gut… gefühlt hatte man den Alltag schon hinter sich gelassen. Kurz vor 18 Uhr sahen wir dann ein kleines Bötchen auf uns zuschippern. Es legte an, Gäste stiegen aus und wir stiegen ein. Die Überfahrt mit der kleinen Lühesand Fähre wird direkt beim Fährmann gezahlt. Pro Person 2.- Euro (Kinder 1,50 Euro) für Hin- und Rückfahrt. Die Überfahrt dauert sage und schreibe drei Minuten.

Luehesand Anleger
Lühesand Anleger – gleich gehts rüber zur Insel…
Luehesand Anleger auf der Elbinsel
Lühesand Anleger auf der Elbinsel – wir sind angekommen!

Geheimtipp Lühesand: Mitten drin und doch ganz weit weg

Kaum auf der Insel angekommen hat man gleich ein ganz wunderbares Gefühl von „ganz weit weg sein“. Obwohl wir nur eine Nacht auf Lühesand bleiben wollten, fühlte es sich an wie „richtiger“ Urlaub. Vom Fährmann gab es kurz eine Erklärung, wie wir den Zeltplatz finden und los ging es.

Direkt am Anleger stehen übrigens Handwagen bereit, die kostenfrei genutzt werden dürfen, um das Gepäck bequemer vom Anleger zum Zelplatz zu bekommen. Denn natürlich ist Lühesand eine auto- und radfreie Insel.

Wir bollerten also über eine Art Feldweg, bis wir an einer kleinen Wiese ankamen. Hier suchten wir uns ein nettes geschütztes Plätzchen mit Wasser- und Deichblick. Das Zelt war relativ schnell aufgebaut… auch mit Hinblick auf die Tatsache, dass mein letzter Zeltaufbau doch schon etwas zurücklag. 😉

Als das Zelt stand zogen wir erst einmal ein Stück über die Insel, um uns einen ersten Überblick zu verschaffen. Wir warfen einen Blick in eines der Waschhäuser. Dort gab es Waschbecken, Duschen und sogar eine Waschmaschine. Von dort ging es weiter in Richtung Wasser – auf der anderen Inselseite. Da wir der Insel unter der Woche einen Besuch abstatteten, war auch nicht besonders viel los, so dass wir die Insel (jedenfalls den Zeltplatz) fast für uns alleine hatten.

Luehesand Campingplatz
Lühesand Campingplatz – wir haben einen idyllischen Platz gefunden…

Die Uhr zeigte kurz vor halb acht und so steuerten wir als nächste Station das Gasthaus (ungefähr in der Mitte der Insel) an, um mal zu schauen, was wir uns wohl zum Abendessen servieren lassen könnten. Außerdem mußten wir natürlich auch noch unseren Zeltplatz bezahlen. Für das Zelt wurde ein Betrag von 3.- Euro berechnet und pro Person kamen noch einmal 5.- Euro (Kinder 3.- Euro) dazu. Dafür ist dann aber die Nutzung der Sanitärhäuser schon inbegriffen.

Zum Abendessen entschieden wir uns übrigens für Backfisch mit Kartoffelsalat und Apfel-Cider aus dem Alten Land. Pro Person kostet dieses kleine Menü (welches wirklich sehr satt macht) ca. 10.- Euro.

Das Gasthaus auf Lühesand heißt übrigens Gosch – nach der Betreiberfamilie. Es hat aber nichts mit der bekannten Syltgastro zu tun. Lecker Fisch gibt es trotzdem… 🙂

Luehesand Mikroabenteuer Hamburg
Auszeit vor den Toren Hamburgs – Sonnenuntergang auf Lühesand

Mein Highlight: Sonnenuntergang & Sonnenaufgang über der Elbe

Gut gestärkt machten wir uns auf, zu unserer kleinen Inselumwanderung zum Sonnenuntergang. Erst einmal am Wasser entlang in Richtung Norden. Vorbei an den Plätzen für die Dauercamper. Hier wurden wir auch gleich neugierig in Gespräche verwickelt und man versuchte uns davon zu überzeugen, die Insel nicht weiterzuempfehlen. 😉 Nach einem etwas längeren Schnack zogen wir aber weiter. Hinter einem der großen Strommasten bogen wir dann wieder ab ins Inselinnere. Am Gasthaus schlugen wir dann erneut den Weg in Richtung Wasser (Fahrtrinne für die großen Pötte) ein. Dieses Mal wanderten wir aber in südlicher Richtung am Wasser entlang. Hier gibt es ein paar wirklich gemütliche Plätzchen, um den vorbeifahrenden großen und kleinen Schiffen nachzuschauen. Vom Containerriesen bis hin zum Kreuzfahrtschiff gibt es eine Menge zu bestaunen.

Es gibt Apps wie „Ship Finder“, „Find Ship“ oder auch „TrackaShip“ die über die Fahrrouten und Zeiten informieren. In solchen Apps könnt ihr nachschauen, welches Schiff gerade vorbeifährt.

Unser Weg führte uns immer am Wasser entlang, über einen kleinen Pfad mit Mirabellenbäumen (mit reifen Früchten -> prima, wir hatten ja noch keinen Nachtisch… 😉 ), vorbei an privaten Zeltplätzen verschiedener Vereine, bis wir dann wieder auf einer Grünfläche landeten. Hier sah das Bild dann schon etwas anders aus, denn auf dieser Seite der Insel standen tatsächlich – gut verteilt – ein paar richtige Ferienhäuschen. Wir liefen weiter bis zum südlichen Ende der Insel (auch hier steht einer der Strommasten) und bewunderten, wie die Sonne langsam am Horizont versank.

Die Sonne versank an diesem Tag übrigens blutrot über dem alten Atomkraftwerk Stade (befindet sich seit 2003 nicht mehr am Netz). Das war dann doch ein sehr abgefahrenes Bild.

Elbinsel Luehesand Sonnenuntergang
Blutrot geht die Sonne am Himmel unter…

Dann zogen wir auf der anderen Wasserseite (mit Blick zum Deich) wieder zurück in Richtung Zeltplatz. Dabei entdeckten wir, pünktlich zum Übergang von der goldenen zur blauen Stunde, noch einen weiteren, kleinen sehr idyllischen Anlegeplatz. Auf einer Bank, direkt am Ufer, nahmen wir daher Platz, öffneten noch jeder eine Flasche Apfel Cider aus dem Alten Land, um dann einfach die letzten Sonnenstrahlen und den rot-blauen Farbverlauf am Himmel zu genießen.

Mit Einbruch der Dunkelheit kamen wir wieder an unserem Zelt an. In der Tat lagen wir pünktlich gegen 23 Uhr in unserem Schlafsack… ein leichter Regen setzte ein und tröpfelte uns in den Schlaf. Auch die zurückgelegten acht Kilometer (auch auf einer kleinen Insel kann man – kreuz und quer – Kilometer zusammenlaufen 😉  ) und die frische Luft sorgten wohl für einen guten Schlaf.

Luehesand Urlaub
Lühesand Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang… was meint ihr?

Gegen 5 Uhr wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen geweckt, ein Blick aus dem Zelt zeigte noch ein paar letzte Wolken am Himmel. Doch motiviert zog es uns aus dem Zelt, denn wir wollten doch den Sonnenaufgang bildlich einfangen. Nach einem kurzen Besuch im 100 Meter entfernten Waschhaus zogen wir dann auch schon los über die Insel… in Richtung Norden.

Zwei Kilometer Fußmarsch und rund 100 Bilder später kamen wir gegen 7 Uhr wieder an unserem Zelt an. Da mittlerweile auch die Flut (ihr hört richtig, auch in der Elbe sind die Gezeiten zu spüren) zurück kam, kühlten wir uns etwas im Elbwasser, nah am Ufer ab. Bei Ebbe wird auf Lühesand auch ein kleiner Strandstreifen freigelegt.

Kurz vor 9 Uhr rollten wir Sack und Pack wieder zusammen, um die 9 Uhr Fähre ans Festland zu nehmen. Auch relativ früh am Morgen waren wir nicht die einzigen Fährgäste an Bord.

Drüben angekommen verstauten wir alles im Auto und suchten uns dann eine gemütliche Bäckerei, um in Ruhe zu frühstücken…

Luehesand Camping
Guten Morgen Lühesand…

 

Lühesand Mikroabenteuer – Unser Fazit

„Eine Insel mit zwei Masten und dem tiefen schnellen Strom, mit viel Campern, kleinen Pfaden und nem Gasthaus mittendrauf… nun wie mag die Insel heißen, ringsherum ist auch mal Strand, jeder sollte einmal reisen auf das schöne Lühesand…“

Denke ich an Lühesand, so kommt mir irgendwie immer wieder Lummerland ins Gedächtnis. 😉 Auch wenn wir Jim Knopf und Lukas nicht getroffen haben und auch wenn dort keine Bahnlinie fährt, so haben wir unsere kleine Auszeit auf Lühesand doch sehr genossen und wir hatten wirklich Spaß – wir hätten auch ganz locker noch ein bis zwei Tage länger bleiben können. Die Zeit auf der Insel vergeht wie im Fluge: Spazierwege, idyllische Plätzchen, Pötte schauen, Lagerfeuer erlaubt, den Möwen und Wellen lauschen, mitten in der Natur sein, Backfisch im Gasthaus schlemmen, Apfel Cider zum Sonnenuntergang… All das entspannt sehr und ehrlich, was braucht man mehr?! Neudeutsch würde man es wohl auch als Slow Travelling bezeichnen.

Der reine Aufenthalt für eine kleine Familie (Papa, Mama, Kind), mit Parkplatz, Überfahrt und Zeltplatz liegt bei 26,50 Euro (Mama, Papa, zwei Kinder = 31.- Euro). Wer mag, packt den Picknickkorb und verpflegt sich auf der Insel selber. Doch auch der Besuch im Gasthaus ist erschwinglich. Backfisch, Kartoffelsalat und ein wenig grüner Salat dazu + Getränk (macht gut satt und ist lecker) bekommt man für rund 10.- Euro pro Person.

Auch per Öffis kommt man auf die Elbinsel Lühesand! Z. B. aus Hamburg mit dem Fährschiff bis zum Lüheanleger und dann mit dem Bus (Richtung Cranz) bis zum Gasthaus zur Linde – von dort ist es noch ein kurzer Fußmarsch bis zum Anleger Lühesand. Zu Fuß sind es vom Lüheanleger bis zum Lühesand Anlger rund 4 Kilometer.

Luehesand Auszeit
Idyllischer Platz irgendwo im nirgendwo auf der Elbinsel Lühesand
Luehesand Bilder
Idyllische kleine Buchten…

Ihr wollt mehr Mikroabenteuer an der Elbe?

…oder euer Mikroabenteuer an der Elbe wahlweise verlängern? Dann hab ich jetzt noch einen heißen Tipp für euch. Radelt doch einfach auf dem Elberadweg und baut die idyllischen Campingplätze, auf Elbinseln wie Lühesand oder auch Krautsand, als Übernachtungs-Spot ein. Vom Anleger Teufelsbrück (hier könnt ihr erst einmal nach Finkenwerder übersetzen) z. B. sind es bis nach Lühesand nur rund 25 Kilometer. Von Lühesand bis Krautsand kommen auch noch mal rund 25 Kilometer zusammen. Die Strecke entlang der Elbe und durch das malerische „Alte Land“, mit den großen Obstbaumfeldern oder seinen zuckersüßen Fachwerkhäuschen, die immer wieder an das Knusperhaus der Hexe erinnern, ist wirklich sehr schön.

Wer gut zu Fuß ist, kann die Strecke natürlich auch erwandern. 🙂

Auch ein reiner Tagesausflug nach Lühesand (ohne Camping) ist natürlich möglich und lohnt sich auch! Die kleine Fähre fährt mehrmals pro Tag hin- und zurück.

Luehesand Elbinsel Schiff
Kein Fjord… sondern die Elbe bei der kleinen Elbinsel Lühesand kurz vor Hamburg – zum Sonnenaufgang…

 

* Im Auftrag von Hamburg Marketing sind die Reiseblogger Hamburg als Hamburg-Botschafter unterwegs. Die Mission: Findet in der Metropolregion Hamburg die coolsten und schönsten Ausflugsideen, Aktivitäten und Veranstaltungen an, im und rund ums Wasser. Unsere persönliche Meinung wird durch eine Kooperation nicht beeinflusst, schließlich geht es bei den Hamburger Reisebloggern um authentische Reiseberichte. 🙂

 

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Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur das Herz der SPANESS-Redaktion. Sie schreibt darüber hinaus auch für andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine. Ob online oder als Print-Variante. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise. Zusätzlich ist sie auch als Reisebloggerin tätig.

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Kommentare

  1. Liebe Tanja,

    bei Deinen Fotos bekomme ich direkt Lust, wieder mal campen zu gehen, obwohl ich dem vor langer Zeit abgeschworen habe. Aber die Campingstelle direkt am Wasser sieht auch zu verlockend aus.

    Liebe Grüße,
    Monika

  2. Kathrin sagt:

    Wow, tolle Abendstimmungsfotos Tanja! Da möchte man sich wirklich direkt auf den Weg nach Lühesand machen. Sieht sehr einladend aus! Gute Idee auch mit der Radtour ab Finkenwerder.
    Liebe Grüße
    Kathrin

  3. Sabine sagt:

    Ich hatte tatsächlich noch nichts von Lühesand gehört. Deine Eindrücke gefallen mir sehr gut, denn hier scheinen Ruhe und Natur im Vordergrund zu stehen. Der typisch norddeutsche Charme ist ja voll mein Ding, ich kann mich herrlich darüber amüsieren. Herzliche Grüße Sabine

  4. Marina sagt:

    Das sieht wirklich sehr schön dort aus und kannte ich noch gar nicht! Danke für den Tipp!

  5. Bruno sagt:

    Was es alles gibt. Die Story hört sich auf jeden Fall nach sehr viel Spaß an. Und ihr wart ja ordentlich unterwegs. Aber das kennen die Fotografen ja.
    Auf jeden Fall ein idyllischer Zeltplatz. Viele Grüße
    Bruno